Meerbusch - Oft speichert man Dateien ähnlichen Typs an verschiedenen Orten, zum Beispiel Bilder. Damit man sich das Hin- und Herschalten im Windows-Explorer sparen kann, hat Microsoft in Windows 7 die Bibliotheken eingeführt.Bibliotheken sind virtuelle Ordner, mit denen Computernutzer auf mehrere Speicherorte zugreifen können – zum Beispiel auf Bilder in der eingebauten und in der externen Festplatte.
Meerbusch - Automatische Vorschläge für Internetadressen können Computernutzer nicht nur im Browser-Fenster bekommen, sondern auch im Windows-Explorer oder im Dialogfeld «Ausführen».
... oder müden Augen führen. Eine Punktdichte von rund 120 ist den Angaben nach für die meisten Computernutzer noch kein Problem. Die ergibt sich zum Beispiel bei einer Auflösung von 1366 mal 768 Pixeln auf einem 13 Zoll großen Display. Die gleiche Auflösung auf einem 10-Zöller sorgt dagegen für eine Punktdichte von 155. Ab 140 sind aber für viele schon zu viel. Bei externen Monitoren ist der Sitzabstand in der Regel etwas größer, deshalb gelten hier schon dpi-Werte knapp über 100...
(dpa/tmn) - Vom Blu-ray-Laufwerk zum teuren Grafikbeschleuniger geben Computernutzer das meiste Geld für schöne Bilder aus. Der Ton spielt oft nur die zweite Geige. Passende Lautsprecherboxen können aber für Spieler und Filmfans einen großen Unterschied machen.Egal, ob die Lieblingsmusik oder das neueste Computerspiel - PC-Lautsprecher geben den Ton an. Auf in den Monitor eingebaute Boxen sollten Nutzer aber lieber verzichten, erklärt Bernhard Rietschel von der Zeitschrift...
Im Juni 2005 hielt Apple-Gründer Steve Jobs eine Rede vor Absolventen der Stanford-Universität. Er hatte gerade eine erfolgreiche Krebsbehandlung überstanden. Nie wieder sprach Jobs so offen über sein Leben. Der volle Text der Ansprache in einer leicht gekürzten dpa-Übersetzung:
... sagt Prof. Joachim Posegga vom Institut für IT-Sicherheit an der Universität Passau. Der Computernutzer werde so zum gläsernen Kunden.Sinnvolle Maßnahmen gegen die Datensammler gebe es kaum, sagt der Sicherheitsexperte: «Die technischen Mechanismen dahinter sind sehr ausgefeilt und für Laien nur schwer zu durchschauen.» Denn längst funktioniere das Retargeting nicht nur mit sogenannten Cookies, sondern zeichne auch andere Nutzerdaten auf. Darunter sind zum Beispiel die...
Die Garage im kalifornischen Palo Alto, in der Bill Hewlett und Dave Packard einst ihre ersten Geräte zusammenschraubten, gilt als Geburtsort des Silicon Valley. Die beiden Absolventen der Elite-Uni Stanford machten es vor, wie Tüftler technische Innovationen zu Geld machen können.
Als Apple-Chef Steve Jobs zum Start seines iPad-Tablets die «Post-PC-Welt» ausrief, wurde das von vielen noch als Beispiel für seine oft überschwänglichen Werbe-Floskeln abgetan. Spätestens heute lacht keiner mehr.
Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett Packard hat Planungen bestätigt, sich von seinem PC-Geschäft zu trennen. HP prüfe alle Optionen für den Geschäftsbereich inklusive einer kompletten oder teilweisen Abspaltung.
Der US-Computerhersteller Hewlett Packard plant einem Bericht zufolge einen radikalen Umbau. Das Unternehmen habe vor, sein PC-Geschäft auszugliedern und den Unternehmenssoftware-Hersteller Autonomy zu übernehmen.
... (dpa/tmn) - Open-Source-Software ist längst keine reine Spielwiese für Experten mehr. Auch Computernutzer ohne viel Fachwissen profitieren von den quelloffenen und kostenlosen Programmen. Zu finden sind sie in einem speziellen Verzeichnis.Open-Source-Programme sind der Kaufsoftware in Sachen Funktionalität und Bedienung oft ebenbürtig. Weniger einfach ist es dagegen, diese zu finden: Die Seiten der Entwickler können unübersichtlich sein, bei populärer Software kann es vorkommen,...
(dpa/tmn) - Computernutzer sehen sich vielen Risiken gegenüber: Jede halbe Sekunde ist eine neuartige Schadsoftware registriert worden, teilt IT-Sicherheitsdienstleisters Sophos mit.Gefälschte Antiviren-Software, manipulierte Suchmaschinen-Ergebnisse und Betrug in sozialen Netzwerken sind die Hauptbedrohungen im Internet, die der IT-Sicherheitsdienstleisters Sophos in seinem Threat Report fürs erste Halbjahr 2011 ausgemacht hat. Außerdem sei jede halbe Sekunde eine...
Mitten im Skandal um abgehörte Telefone und bestochene Polizisten hat Rupert Murdochs britischer Fernseh- und Telekommunikationsarm einen Milliardenprofit verkündet.
... und Firmengebäude auch in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Eine der Gruppen nahm Computernutzer mit Hilfe sogenannter «Scareware» aus. Dabei wird ein Computernutzer zur Installation angeblicher Sicherheitssoftware...
... mit.Der Großteil des Schadens - 72 Millionen Dollar - geht laut FBI auf eine Gruppe zurück, die Computernutzer mit Hilfe sogenannter «Scareware» ausnahm. Dabei wird ein Computernutzer zur Installation angeblicher Sicherheitssoftware gedrängt. Für das Programm muss bezahlt werden, dieses ist aber bestenfalls nutzlos oder sogar selbst ein Computerschädling, mit dem zum Beispiel Daten zu Bankkonten abgegriffen werden können. Zudem kommen die Kriminellen schon beim Bezahlvorgang an...