St. Gallen - Hunderte Fans, Freunde und Angehörige haben am Donnerstag im schweizerischen St. Gallen Abschied von Kurt Felix genommen. Mit einem öffentlichen Gottesdienst in der dezent geschmückten Kirche St.
Syrien wandelt sich immer mehr zu einem rechtsfreien Raum. Milizen massakrieren ungestraft Zivilisten. Revolutionäre üben Selbstjustiz. Außerdem mischen Al-Kaida-Anhänger mit. Die USA erwägen deshalb eine Intervention ohne UN-Mandat. Doch ein Militärschlag schürt nicht nur die Angst der Syrer.
Freiburg - Gesichtschirurgen in Deutschland behandeln immer häufiger Fußballspieler. Gerade im Profifußball nehme die Zahl schwerer Gesichtsverletzungen dramatisch zu, teilte die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) zu ihrem Jahreskongress am Donnerstag in Freiburg mit.
Berlin/Potsdam - «Dallas»-Fiesling Larry Hagman bei Deutschlands dienstältester täglicher Soap «GZSZ»? Ausgeschlossen scheint dies nicht.
Nach dem Massaker im syrischen Al-Hula erwägt Frankreichs Präsident François Hollande eine Militärintervention mit UN-Mandat. Washington ist dagegen und befürchtet ein «noch größeres Gemetzel». Doch reicht der diplomatische Schritt vieler Staaten, syrische Botschafter auszuweisen?
Florenz - Mit Star-Torwart Gianluigi Buffon rückt im Fußball-Wettskandal einem Medienbericht zufolge ein dritter Nationalspieler Italiens ins Visier der Ermittler.
Damaskus/New York - Nach den jüngsten Gräueltaten in Syrien droht der französische Präsident François Hollande als erster westlicher Spitzenpolitiker mit einem Waffengang.
Damaskus/Berlin - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad.
Tourrettes - Ob Frank Mill, Jermaine Jones oder Andreas Beck - aussortierte Nationalspieler verschwinden meistens in der Versenkung. Draxler, ter Stegen und Sven Bender haben im Gegensatz zu Cacau ein Vorbild: Guido Buchwald flog 1986 raus und wurde vier Jahre später Weltmeister.Es ist 26 Jahre her, dass Guido Buchwald die wohl bittersten Tränen seiner Fußball-Karriere vergoss.
Nach dem Massaker in Al-Hula lassen erste Staaten Taten sprechen: Australien, die USA und mehrere EU-Länder, darunter Deutschland, weisen syrische Diplomaten aus. Amerika spricht sogar von einer möglichen militärischen Intervention, während Kofi Annan seinen Friedensplan noch zu retten versucht.
EU-Staaten weisen nach Massaker Syriens Botschafter aus
Schock kurz vor der Fußball-EM für die «Squadra Azzurra»: Wegen des Wettskandals gab es landesweit Razzien - auch im Trainingslager der italienischen EM-Elf. Nationalspieler Domenico Criscito steht unter Verdacht. 13 Profifußballer wurden verhaftet, auch der Kapitän des Vereins Lazio Rom.
Damaskus/New York - Das Massaker an Zivilisten in Syrien hat weltweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Die internationale Gemeinschaft kritisierte das Blutbad mit mehr als 110 Toten - etwa ein Drittel davon Kinder - in Al-Hula in der Provinz Homs scharf.Die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad wurden lauter.