... sind. Allerdings gibt es auch gegenläufige Entwicklungen: So sprachen sich die Bürger North Carolinas in einem Referendum dafür aus, alle Formen eingetragener Partnerschaften von Homosexuellen zu...
... und die massenhaften Stromausfälle würden eine Rückkehr zum Normalzustand verzögern. North Carolinas Gouverneurin Beverly Perdue sagte, der Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur könne zwei Monate dauern.Die Versicherungen könnten nach aktuellen Schätzungen mit einem blauen Auge davonkommen: Experten schätzen die versicherten Schäden auf 2,6 bis 7 Milliarden Dollar (bis zu 4,82 Milliarden Euro). Dagegen könnte die Gesamtschadenssumme an der US-Ostküste bei bis zu 20 Milliarden...
Lange war er erwartet worden - jetzt ist Wirbelsturm «Irene» auf die Küste North Carolinas getroffen. Wenige Stunden zuvor wurde der Hurrikan zurückgestuft. Doch Experten warnen: «Irene» bleibt höchst zerstörerisch.
... höchste Alarmstufe. Ab dem Wochenende soll sich der Sturm parallel zur Küste Floridas und South Carolinas nach Nordosten...
... neuen Treppenaufgang. Auch der innerhalb des Felsens gelegene Fahrstuhl wird erneuert, teilt North Carolinas Tourismusamt mit. Von der Spitze des Chimney Rock soll der Blick bei gutem Wetter 120 Kilometer weit reichen. Im Winter ist die Plattform donnerstags bis montags offen, vom 1. April an täglich.Mehr Möglichkeiten zur Bärenbeobachtung auf Kodiak IslandJuneau (dpa/tmn) - Auf der Kodiak-Insel im Süden Alaskas bekommen Urlauber mehr Möglichkeiten zur Bärenbeobachtung. Erstmals nach 17...
... südöstlich von Cape Hatteras, das auf der Ferien-Inselkette Outer Banks vor der Küste North Carolinas liegt. «Der gefährliche und große Hurrikan Earl stellt eine Bedrohung für die mittlere Atlantikküste dar», hieß es in der Warnung des nationalen Hurrikanzentrums NHC in Miami. Derzeit ist Hurrikansaison in Amerika. Auch in den US-Staaten Virginia und Maryland wurde der Notstand ausgerufen. Für die vorgelagerten Inseln Hatteras und Ocracoke waren Evakuierungen...
... unter Wasser vor, ähnlich wie es sie an den Universitäten von Tennessee und West Carolinas bereits gibt. Dort verwesen Leichen von Körperspendern auf Freigeländen, manche in der Sonne, andere im Schatten, einige in Autos, wieder andere in Folie gehüllt. Bisher fehlen der Wissenschaftlerin dafür jedoch die Mittel. Den nächsten Schritt, nämlich menschliche Leichen auf den Meeresgrund zu befördern, will Gail Anderson im Moment hingegen noch nicht tun - obwohl das...