... für die nächsten zehn Länderspiele und verhängte zudem Geldstrafen. Neben Vidal waren Carlos Carmona, Jorge Valdivia, Jean Beausejour und Gonzalo Jara vor dem 0:4 in der WM-Qualifikation am 7. November in Uruguay angetrunken ins Mannschaftsquartier zurückgekehrt.Die Sperren betreffen nach Verbandsangaben sowohl die WM-Qualifikation als auch Freundschaftsspiele. Im Rennen um einen Startplatz bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien belegt Chile derzeit Platz fünf in der...
... von Juventus Turin suspendierte Trainer Claudio Borghi auch Jean Beausejour, Carlos Carmona, Jorge Valdivia und Gonzalo Jara für die Qualifikationsspiele gegen Uruguay und Paraguay. Die Spieler seien in einem «unzumutbaren Zustand» gewesen, als sie am Abend mit 45 Minuten Verspätung im Mannschaftshotel erschienen, sagte Borghi zur Begründung. «Sie waren noch nicht einmal fähig, sich zu verteidigen», klagte der Argentinier vor der Presse. Die Profis sollen erst auf einer...
... saß nur auf der Bank. Nach einem Handgemenge sahen Chiles Jean Beausejour und Perus Giancarlo Carmona in der 61. Minute die Rote Karte. «Meiner Meinung nach hat Chile in seinen vergangenen drei Partien den besten Fußball des Turniers gespielt», sagte Perus Trainer Sergio Markarian.Chile trifft im Viertelfinale auf den Zweiten der Gruppe B mit Rekordweltmeister Brasilien. Uruguay spielt gegen Argentinien am 16. Juli in Santa...
selbst schaue gar keine Arztserien, sagt Shay Carmon, der Designer des Konzepts zum Toaster im Defibrilator-Look. Und doch: Es lässt sich nicht bestreiten, dass dieses Gadget perfekt in eine Zeit passt, in der Serien wie Grey's Anatomy, Private Practice oder Dr. House Erfolge am laufenden Band feiern und viele Menschen wöchentlich geradezu vor den heimischen Fernseher fesseln. Carmons Idee hinter dem Defi-Toaster ist aber eine ganz simple: «Ich habe bemerkt, dass wir...
... als eine echte humanitäre Mission» Der stellvertretende israelische UN-Botschafter Manuel Carmon verteidigte sein Land mit den Worten: «Diese Flotille war alles andere als eine echte humanitäre Mission.» Vielmehr hätten die Aktivisten Israel provozieren wollen. Darum hätten sie auch das Angebot der Behörden zurückgewiesen, die Hilfsgüter auf dem Landweg in den Gazastreifen transportieren zu lassen. Carmon betonte: «Außerdem gibt es keine humanitäre Krise in...