... und Washington waren zuletzt durch den Fall eines in Pakistan unter Mordverdacht stehenden CIA-Mitarbeiters schwer belastet worden. Die US-Regierung hatte die Freilassung des amerikanischen Staatsbürgers Raymond Davis gefordert, der Ende Januar in der ostpakistanischen Stadt Lahore unter ungeklärten Umständen zwei Einheimische erschossen hatte.Ein Gericht in Lahore hatte Davis am Mittwoch aus der Untersuchungshaft entlassen, nachdem die Angehörigen der Opfer ihm vergeben hatten....
... wurde. Dass intensiver politischer Druck aus Washington der Grund war, das 13 mutmaßliche CIA-Mitarbeiter nie festgenommen und ausgeliefert wurden.El Masri war 2004 vom US-Geheimdienst nach Afghanistan verschleppt worden. Dort wurde er fast sechs Monate gefangen gehalten. Nach der Rückkehr nach Deutschland hatte er im 2007 in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt und war zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Nachdem er dann 2009 den Neu-Ulm Oberbürgermeister...
... Salt (Kinostart: 26. August) nun in Deutschland vor. Mit blonder Perücke spielt sie darin die CIA-Mitarbeiterin Evelyn Salt. Als sie verdächtigt wird, in Wirklichkeit eine russische Spionin zu sein, beginnt ihre atemberaubende Flucht. Spektakuläre Stunts und brutale Actionszenen kennt man von Jolie bereits aus Filmen wie Mr. & Mrs. Smith und Lara Croft: Tom Raider. Auch in Salt kann Jolie ihren Hang zum Adrenalin-Kick voll ausleben. Nur die Liebe zu ihrem Mann - gespielt von dem...
Der Selbstmordattentäter, bei dessen Anschlag im Osten Afghanistans sieben CIA-Mitarbeiter starben, war nicht durchsucht worden. Wie ein Fernsehsender berichtete, war der Mann als Informant eingeladen und trug eine Uniform der afghanischen Armee.
... und frühere CIA-Offiziere. Bei dem Attentat starben mindestens acht Amerikaner, davon sieben CIA-Mitarbeiter. Die radikal-islamischen Taliban bekannten sich zu der...
... im Osten Afghanistans mindestens acht Amerikaner mit in den Tod gerissen, davon sieben CIA-Mitarbeiter. Die radikal- islamischen Taliban bekannten sich zu der Attacke, bei der außerdem mindestens acht Menschen verletzt wurden. US-Präsident Barack Obama würdigte die Toten als «mutige Amerikaner» und Patrioten, die ein großes Opfer für ihre Landsleute erbracht hätten. US-Medien sprachen vom blutigsten Schlag gegen den Geheimdienst seit Beginn des...
... - auch nach Guantanamo. Daher hat er auch Verständnis für die Entscheidung Obamas, CIA-Mitarbeiter für ihre Verhörpraktiken nicht strafrechtlich zu verfolgen. Schließlich hätten Bushs Anwälte den Weg dafür geebnet. Aus juristischer Sicht sei es außerdem schwierig, Anklage zu erheben, da die Beweise auf geheimen Unterlagen basieren würden, also vor Gericht nicht verwendet werden könnten. Doch was ist mit der moralischen Ebene, die Couch selbst in seinem Beruf zu seiner...
... gesetzt, die Mauer wiederaufzubauen. Im aktuellen Jubiläums-Heft haben sich «freischaffende CIA-Mitarbeiter» der Titanic im Saarland bei der Linken von Oskar Lafontaine nach kommunistischen Umtrieben umgesehen. Zur Feier des 30. Geburtstags kommt die Titanic nun auch noch ins Museum: Die Frankfurter Caricatura (Museum für Komische Kunst) widmet der Zeitschrift vom 3. Oktober an eine eigene...
... Einsatz der Bohrmaschine war jedoch bisher nichts bekannt. Dem Inspekteur-Report zufolge hielten CIA-Mitarbeiter dem mutmaßlichen Terroristen Abdel Rahim al-Nashiri das Gerät an den Körper und ließen es wiederholt drohend laufen, berichtete die Washington Post. Zudem hätten sie Al-Nashiri mit Erschießung gedroht und dies durch die Vortäuschung der Exekution eines Mitgefangenen glaubhaft gemacht. Dabei sei in einem Nebenraum nahe dem Häftling ein Schuss abgegeben worden. Al-Nashiri,...
... US-Kongress will «Wahrheitskommission» Brutale Verhöre: Obama verschont folternde CIA-Mitarbeiter Kampf gegen den Terror: CIA schafft umstrittene Foltergefängnisse ab Aus dem Netz: Die «New York Times» glaubt, US-Präsident Obama sehe sich angesichts der neuen Geheimdienstaffäre genötig, doch noch einmal zurückzublicken...
... in den vergangenen Monaten gezeichnet hat, ist nicht ohne Makel. Die ankündigte Straffreiheit von CIA-Mitarbeitern, die an der Folter von Terrorverdächtigen beteiligt waren, wurde harsch kritisiert. Innenpolitisch muss der Präsident ein Rekord-Defizit verteidigen und sich bei den Themen Klimaschutz und Gesundheitsreform auf Widerstände einstellen. Am Erfolg oder Misserfolg in diesen Bereichen – zusätzlich zu der globalen Herausforderung der Wirtschaftskrise - wird sich Obama in...
... Wenige Wochen später muss er sich mit scharfer Kritik auseinandersetzen, als er verkündet, die CIA-Mitarbeiter, die an Folter von Häftlingen beteiligt waren, strafrechtlich nicht zu verfolgen. «Dies ist ein dunkles und schmerzhaftes Kapitel in unsere Geschichte. … Die Männer und Frauen unserer Geheimdienste haben mutig an den Fronten einer gefährlichen Welt gedient. Wir müssen ihre Identität und Wachsamkeit ebenso schützen, wie sie unsere Sicherheit geschützt...
... geben. In Anbetracht der damaligen Rechtsauslegung durch die Regierung wäre es ungerecht, CIA-Mitarbeiter heute vor Gericht zu stellen, sagte Holder. Die Regierung werde sich vor die CIA-Mitarbeiter stellen, sollte im In- oder Ausland doch ein Prozess angestrebt werden. Er betonte, dies gelte nur im Rahmen der damals genehmigten Methoden, aber nicht, wenn CIA-Mitarbeiter diese Grenzen überschritten hätten. Obamas Sprecher Robert Gibbs sagte, in den veröffentlichten Memos seien...
Die Regierung von US-Präsident Barack Obama wird Mitarbeiter des Geheimdienstes CIA nicht wegen Folter belangen. Es werde wegen der unter der Vorgängerregierung von Präsident George W. Bush autorisierten Foltertechnik des sogenannten Waterboardings keine Gerichtsverfahren geben.
... Verträge mit den Bewachungsfirmen seien gekündigt, schrieb Panetta in einem Memorandum an die CIA-Mitarbeiter. «Erweiterte Verhörtechniken», die das Justizministerium zwischen 2002 und 2009 genehmigt habe, würden nicht mehr eingesetzt. Panetta machte aber auch klar, dass die CIA «weiterhin die Autorität hat, Einzelpersonen vorübergehend und für kurze Zeit festzuhalten». Die «entschlossene Jagd» auf Mitglieder von Terrororganisationen wie El Kaida...