... Röttgen bekam von Gauck seine Entlassungspapiere. Er bleibt Bundestagsabgeordneter und ist weiter CDU-Vizechef. Gauck dankte Röttgen für sein langes politisches Engagement und seinen Einsatz für das politische...
... Altmaier einen innigen Händedruck. Röttgen, der Bundestagsabgeordneter und vorerst auch CDU-Vizechef bleiben will, dankte Gauck für dessen Worte. Dieser gab Altmaier mit auf den Weg, dass man wegen des weltweiten Aufstiegs neuer großer Volkswirtschaften «umso dringlicher ein verbindliches, globales Klimaabkommen» brauche. «Ihre geistige Kraft und ihre innere Ruhe, die viele an Ihnen schätzen, werden Ihnen dabei helfen», sagte Gauck zu Altmaier, der der siebte Umweltminister...
... Röttgen bekam von Gauck seine Entlassungspapiere. Er bleibt Bundestagsabgeordneter und ist weiter CDU-Vizechef. Am Nachmittag wurde als Nachfolger Altmaiers der bisherige Justiziar Michael Grosse-Brömer zum neuen Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktion gewählt.Spielsucht an Automaten und im Internet nimmt zuBerlin (dpa) - In Deutschland sterben immer weniger Menschen an ihrer Drogensucht. Doch viele - vor allem junge Menschen - hängen inzwischen fast krankhaft am heimischen...
... Da wundere ich mich, dass Frau Merkel auf Herrn Altmaier zurückgreift.»Merkel hatte den CDU-Vize Röttgen nach dem Wahldebakel von Nordrhein-Westfalen entlassen, wo er als Spitzenkandidat nur 26,3 Prozent geholt hatte. Die Kanzlerin will einen Neuanfang für die Energiewende. Unionsfraktionschef Volker Kauder warnte Röttgen vor einer Abrechnung mit Kanzlerin Merkel. «In der Union kann jeder seine Meinung sagen. Vor allem für uns, die wir Verantwortung tragen, muss aber gelten:...
... den CDU-Landesvorsitz niedergelegt.Ausweichend antwortete Kauder auf die Frage, ob Röttgen seinen CDU-Vizeposten aufgeben solle: «Das ist seine Entscheidung - und er ist ja manch gutem Rat vor der Landtagswahl nicht gefolgt», sagte Kauder mit Blick darauf, dass Röttgen sich nicht unabhängig vom Wahlausgang zum Wechsel nach Düsseldorf bereiterklärt hatte.Angesichts der Unruhe in der Koalition nach der NRW-Wahlniederlage und der Röttgen-Entlassung forderte Kauder die Regierungsparteien...
... spielte keine Rolle Ausweichend antwortete der CDU-Politiker auf die Frage, ob Röttgen seinen CDU-Vizeposten aufgeben solle: «Das ist seine Entscheidung - und er ist ja manch gutem Rat vor der Landtagswahl nicht gefolgt.» Das TV-Interview von CSU-Chef Horst Seehofer habe bei der Entlassung durch Merkel jedoch keine Rolle gespielt, versicherte Kauder. Seehofer hatte Röttgen in einem ZDF-Interview für das desaströse CDU-Ergebnis bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen...
Berlin/Düsseldorf - Die schwarz-gelbe Koalition richtet trotz schwelender Unruhe wegen des Rauswurfs von Umweltminister Norbert Röttgen den Blick nach vorn.
... mit der Note «magna cum laude» (sehr gut) im Fach Erziehungswissenschaften erworben hatte. Die CDU-Vize-Vorsitzende ist seit 2005 Bundesbildungsministerin. Zuvor war sie Kultusministerin in Baden-Württemberg. Seit dem Wintersemester 2009/2010 hat sie eine Honorarprofessur an der FU Berlin und bietet Lehrveranstaltungen im Fach Katholische Theologie an. Universität Düsseldorf prüft Anschuldigungen Anders als bei früheren Plagiatsvorwürfen gegen Politiker - etwa im Fall des...
... nicht anheben will, ist Wirtschaftsminister und Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) dafür. Auch CDU-Vize Norbert Röttgen, der sich in Nordrhein-Westfalen im Wahlkampf befindet, kann sich eine Anhebung vorstellen, auch aus der CSU wächst der Druck.Den Staat kostete die Pendlerpauschale im vergangenen Jahr 4,4 Milliarden Euro. Eine Erhöhung der Pauschale um 10 Cent dürfte mindestens weitere 1,5 Milliarden Euro kosten. Sie wird unabhängig vom Verkehrsmittel gezahlt und ist daher nicht...
... aller Zeiten nicht anheben, Wirtschaftsminister Philipp Rösler von der FDP ist dafür. Auch CDU-Vize Norbert Röttgen kann sich eine Anhebung vorstellen, auch aus der CSU wächst der...
... nicht anheben will, ist Wirtschaftsminister und Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) dafür. Auch CDU-Vize Norbert Röttgen, der sich in Nordrhein-Westfalen im Wahlkampf befindet, kann sich eine Anhebung vorstellen, auch aus der CSU wächst der Druck hierfür.Den Staat kostete die Pendlerpauschale im vergangenen Jahr 4,4 Milliarden Euro. Sie wird unabhängig vom Verkehrsmittel gezahlt. FDP-Generalsekretär Patrick Döring bekräftigte den Willen, in der Koalition eine Erhöhung durchzusetzen....
... Experten sehen darin keine Garantie für dauerhaft niedrigere Benzinpreise an der Tankstelle.Auch CDU-Vize und Umweltminister Norbert Röttgen brachte eine höhere Pendlerpauschale ins Spiel. Zunächst müsse der Staat aber versuchen, die Mineralölkonzerne an die Kette zu legen, sagte er in Düsseldorf. «Wenn das nicht in absehbarer Zeit gelingen sollte, dann darf der Staat die Bürger nicht im Regen stehen lassen.» Dann müsse die Pendlerpauschale erhöht werden. In NRW wird am 13. Mai...
... sagte Röttgen am Freitag in der Länderkammer mit Blick auf die Landtagswahl am 13. Mai, wo der CDU-Vize gegen SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft antritt. «Der Masterplan ist da», betonte Röttgen. So gebe es unter anderem mehr Tempo beim Stromnetzausbau, die erneuerbaren Energien hätten schon einen Anteil von 20 Prozent beim Strom, und es gebe verstärkte Forschung für den Ausbau von Speichern für die schwankende Ökostromerzeugung. Kraft hatte Röttgen ein Hü und Hott in der...
... fortsetze, sei ungewiss. Offen blieb auch, in welchem Kloster er sich aufhält. Der frühere CDU-Vize ist gläubiger Katholik, 2007 reiste Wulff, damals noch als niedersächsischer Ministerpräsident, für eine Privataudienz zu Papst Benedikt XVI. nach Rom. Wie die Zeitung weiter schreibt, nutzt Wulff die Zeit im Ordenshaus für einen ausgedehnten Gesundheitscheck. Dass Wulff gesundheitliche Probleme hat, habe sich am 23. Februar gezeigt: Wulff wurde wegen einer akuten Nieren-Kolik ins...
(dpa) - CDU-Vize Volker Bouffier hat sich für eine Reform der Ehrensold-Regelung für Ex-Bundespräsidenten ausgesprochen. «Man könnte überlegen, ob der Bundespräsident ein abgesenktes Ruhestandsgehalt bekommt, wie es die Kanzler und alle anderen Personen des öffentlichen Lebens beziehen», sagte der hessische Ministerpräsident der Berliner Tageszeitung «B.Z.». Eine neue Regelung könne aber nur für die Zukunft gelten. Auch SPD-Geschäftsführer Thomas Oppermann sprach sich...