... der Schule abgeschafft. Laut Koalitionsvertrag sollten weitere beitragsfreie Jahrgänge folgen. CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen hatte im Landtagswahlkampf zugesagt, die Beitragsfreiheit für die Kita und für das Studium nicht rückgängig zu machen.Interview in der...
Röttgen hatte als CDU-Spitzenkandidat eine Niederlage bei der Landtagswahl erlitten. Über den ersten Listenplatz seiner Partei hätte der entlassene Bundesumweltminister aber ins Parlament einziehen können. Röttgen wird stattdessen einfacher Abgeordneter im Bundestag bleiben. Ihren Verzicht erklärten auch der frisch zum Justizstaatssekretär ernannte SPD-Politiker Karl-Heinz Krems und die CDU-Politikerin Ursula Heinen-Esser. Krems macht damit den Weg frei für den bisherigen...
... geblieben seien, fügte Blüm hinzu. Er selbst sei ein solches Beispiel, da er 1990 wie Röttgen CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen gewesen und nach der Niederlage Bundesarbeitsminister geblieben sei. Dass man wegen einer Wahlniederlage vor die Tür gesetzt werde, sei eine «Uraufführung in der deutschen...
... Angela Merkel hatte Röttgen am Mittwoch - drei Tage nach seiner schweren Wahlniederlage als CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen - unter Hinweis auf die Bedeutung der Energiewende als Bundesumweltminister entlassen.Es gebe viele Beispiele von Politikern, die für ein Amt kandidiert hätten und dann in ihren alten Ämtern geblieben seien, sagte Blüm. Er selbst sei ein solches Beispiel, da er 1990 wie jetzt Röttgen CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen gewesen und nach der...
... Nachrichten» (Freitag). Mit der herben Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen sei der dortige CDU-Spitzenkandidat Röttgen «ein Stück geschwächt» worden.Vom neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) erwarte er dagegen, dass wirtschaftliche Belange der Energiewende und die Bezahlbarkeit der Strompreise stärkere Berücksichtigung fänden als unter dessen Vorgänger. Auch CDU-Landeschef Thomas Strobl äußerte laut der Zeitung Zweifel daran, «ob Röttgen noch die Autorität...
... regieren zu können, nur komme das bei den Bürgern nicht an. Die Schlappe in NRW sei ganz klar CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen anzulasten. Er habe mit seinem Hintertürchen nach Berlin einen großen Fehler gemacht. Alle guten Ratschläge seien an ihm abgeprallt und seine Wahlchancen «wie ein Eisbecher in der Sonne geschmolzen». «Machen Sie 'ne Sondersendung» Röttgen habe in Umfragen mit 37 Prozent gegenüber 34 Prozent von Hannelore Kraft (SPD) begonnen und in nur sechs Wochen...
... im ZDF Konsequenzen aus dem Wahldesaster der CDU in Nordrhein-Westfalen verlangt und den dortigen CDU-Spitzenkandidaten und Bundesumweltminister Norbert Röttgen scharf...
... «einem vernünftigen Kompromiss» suchen.Seehofer hielt dem in Nordrhein-Westfalen unterlegenen CDU-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen erneut schwerste Fehler und Versäumnisse vor. «Der Röttgen hat gegen die Frau (SPD-Ministerpräsidentin Hannelore) Kraft mit einem Verhältnis 37 zu 34 Prozent begonnen», sagte der CSU-Chef mit Blick auf die Ausgangsposition. «Und innerhalb von sechs Wochen ist das weggeschmolzen wie ein Eisbecher, der in der Sonne steht.»Als größten Fehler...
Berlin - Kanzlerin Angela Merkel hält an Norbert Röttgen als Bundesumweltminister trotz seiner dramatischen Niederlage als CDU-Spitzenkandidat bei der NRW-Wahl fest.
... Merkel hält an Norbert Röttgen als Bundesumweltminister trotz seiner dramatischen Niederlage als CDU-Spitzenkandidat bei der NRW-Wahl fest. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte zur Haltung der Kanzlerin: «Norbert Röttgen ist Umweltminister und hat als solcher wichtige Aufgaben zu erfüllen. Daran hat sich nach der Wahl nichts...
... Nötig seien nun «ein, zwei Tage Zeit zum Nachdenken». Nach der Wahlniederlage am Sonntag war CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen als Landesvorsitzender zurückgetreten. Vor zwei Jahren hatte Laschet eine Mitgliederbefragung um den Vorsitz der NRW-CDU gegen Röttgen verloren.«Ich glaube schon, dass man auf Dauer eine Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen nur gewinnen kann, wenn man im Land Verantwortung trägt», sagte Laschet. Dies sei sowohl bei Jürgen Rüttgers als auch bei Hannelore...
... aus der Wahl beraten, verlangte Dobrindt in der Berliner Runde der ARD. Dobrindt kritisierte den CDU-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen, der sich im Wahlkampf nicht klar zu einem Wechsel nach Nordrhein-Westfalen bekannt...
... WDR-Hörfunk. Nötig seien nun «ein, zwei Tage Zeit zum Nachdenken». Nach der Wahlniederlage war CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen als Landesvorsitzender zurückgetreten. Bei der Abstimmung hatten sich SPD und Grüne eine klare Mehrheit...
... fünf Jahren «aufzubauen».Laschet vermied Schuldzuweisungen. Es sei «respektabel», dass CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen bereits kurz nach 18.00 Uhr seine Niederlage eingestanden habe. Am Wahlabend sei es aber noch zu früh, Fehler aufzulisten. Laschet wollte auch die Bundes-CDU nicht verantwortlich für die Verluste machen. «Das hatte mit Bundespolitik sehr wenig zu tun.» Ob er nach Röttgens Rücktritt als CDU-Landeschef selbst Vorsitzender der NRW-CDU werden will, ließ...
(dpa) - Doppelte Pleite für Norbert Röttgen: Der CDU-Spitzenkandidat hat bei der NRW-Landtagswahl auch den Kampf um ein Direktmandat klar gegen die SPD verloren. Im Wahlkreis Bonn I kam der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg auf 45,8 Prozent der Erststimmen, Röttgen erhielt 28,3 Prozent. Unklar ist, ob der Bundesumweltminister noch über seinen Spitzenplatz auf der CDU-Landesliste in den Landtag in Düsseldorf einziehen könnte. Röttgen hatte unmittelbar nach dem...