... wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», so der Studienautor Karl Brenke. Die hohe Arbeitsbelastung sei nicht nur ein sozialpolitisches Problem, die Beschäftigten riskierten zudem auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900.000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden. Als Beispiele werden Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe...
... wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», stellt Studienautor Brenke fest. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900 000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden. Besonders betroffen davon: Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe. Im Schnitt verdienen Vollzeitkräfte im Niedriglohnsektor 1350 Euro brutto.Das DIW verweist auch auf das Arbeitszeitgesetz, nach dem die...
... W. Bush eingeführt hatte. Zudem wolle Obama Steuerschlupflöcher für Unternehmen schließen und Gutverdienern weniger Möglichkeiten für Abschreibungen gewähren.Bei den Einsparungen ist der Wegfall von Verteidigungsausgaben mit Abstand der größte Posten: Allein durch ein Ende der Kriege im Irak und in Afghanistan solle die Schuldenlast im kommenden Jahrzehnt um mehr als eine Billion Dollar reduziert werden. Mehr als eine halbe Billion fiele demnach durch Kürzungen bei Sozialleistungen...
... W. Bush eingeführt hatte. Zudem wolle Obama Steuerschlupflöcher für Unternehmen schließen und Gutverdienern weniger Möglichkeiten für Abschreibungen gewähren.Bei den Einsparungen ist der Wegfall von Verteidigungsausgaben mit Abstand der größte Posten: Allein durch ein Ende der Kriege im Irak und in Afghanistan solle die Schuldenlast im kommenden Jahrzehnt um mehr als eine Billion Dollar reduziert werden. Mehr als eine halbe Billion fiele demnach durch Kürzungen bei Sozialleitungen...
(dpa) - Mit seinem Vorstoß zu Steuererhöhungen bei Gutverdienern hat CDU-Haushälter Norbert Barthle die Koalition in Aufregung versetzt. Die SPD bot Kooperation an - die CDU-Führung ist gegen die Idee. Barthle hatte einen zusätzlichen höheren Steuersatz für Gutverdiener mit Jahreseinkommen ab 100 000 Euro vorgeschlagen. Dieser solle zwischen dem oberen Steuersatz im normalen Tarifverlauf und dem Spitzensteuersatz für Vielverdiener mit Jahreseinkommen ab 250 000 Euro liegen, also...
(dpa) - Mit seinem Vorstoß zu Steuererhöhungen bei Gutverdienern hat CDU-Haushälter Barthle die Koalition im Sommerloch in Aufregung versetzt. Die SPD droht nun Kooperation bei dem Vorschlag an - und die CDU-Führung versucht, die Diskussion auszutreten.Wie die Nachrichtenagentur dpa am Samstag in der Parteizentrale erfuhr, stößt die Idee des Haushaltsexperten Norbert Barthle in der CDU-Parteiführung auf Ablehnung. Sein Vorstoß hatte den Koalitionspartner CSU alarmiert und die FDP...
... Land sozialer machen. Der Parteitag forderte in Freiburg eine deutliche Umverteilung zulasten von Gutverdienern bei den Gesundheitskosten. Außerdem sollen Freiberufler künftig Gewerbesteuer zahlen. Mit ihrer Wiederwahl stärkten die Delegierten dem Führungsduo Roth und Özdemir den Rücken. Roth erlitt allerdings eine herbe Schlappe, als sich eine Mehrheit gegen Olympische Winterspiele 2018 in München aussprach. Roth saß bisher im Kuratorium der...
... forderte in Freiburg trotz Widerstands des Realo-Flügels eine deutliche Umverteilung zulasten von Gutverdienern bei den Gesundheitskosten. Zudem sollen Freiberufler künftig Gewerbesteuer zahlen. CDU und FDP übten harsche Kritik an den Umverteilungsplänen. Dadurch würden die Mittelschicht sowie Leistungsträger massiv belastet und der Standort Deutschland in Gefahr gebracht.Mit einem Nein zu den Münchner Olympia-Plänen brachte die Mehrheit der Grünen-Delegierten nach einer hitzigen...
... forderte in Freiburg trotz Widerstands des Realo-Flügels eine deutliche Umverteilung zulasten von Gutverdienern bei den Gesundheitskosten. Zudem sollen Freiberufler künftig Gewerbesteuer zahlen. Die wiedergewählte Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte den Kurs der schwarz-gelben Regierung vor den 750 Delegierten scharf: «Mit einer solchen Politik wird es kalt in diesem Land.»Die politische Konkurrenz fuhr schweres Geschütz gegen die derzeitigen Umfrage-Lieblinge auf....
... forderte in Freiburg trotz Widerstands des Realo-Flügels eine deutliche Umverteilung zulasten von Gutverdienern bei den Gesundheitskosten. Zudem sollen Freiberufler künftig Gewerbesteuer zahlen. Die wiedergewählte Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte den Kurs der schwarz-gelben Regierung vor den 750 Delegierten scharf: «Mit einer solchen Politik wird es kalt in diesem Land.»Die politische Konkurrenz fuhr schweres Geschütz gegen die derzeitigen Umfrage-Lieblinge auf....
... stehen dabei Wirtschafts- und Steuerfragen. Die SPD will sich für eine stärkere Belastung von Gutverdienern und Vermögenden...
... stehen dabei Wirtschafts- und Steuerfragen. Die SPD will sich für eine stärkere Belastung von Gutverdienern und Vermögenden aussprechen. Ein weiteres Thema ist die Integration. Nahles sagte der Passauer Neuen Presse: «Einen Gleichstand zwischen SPD und Grünen sehe ich nicht.» Mit Blick auf ein Zitat von Gerhard Schröder räumte sie ein: «Aber die Zeiten von Koch und Kellner sind vorbei.» Die grüne Konkurrenz profitiere derzeit davon, dass sie länger in der...
... Klaus Wowereit nannte die Grünen in der «Bild am Sonntag» eine Klientelpartei, die bei Gutverdienern ankomme. Inhaltlich hätten die Grünen nichts zu...
... Daten vor. Danach gehören auch die Menschen in Solingen, Mühlheim, Münster und Bremen zu den Gutverdienern. In Berlin dagegen gilt der Slogan «Arm, aber sexy» auch für die Einkommen, mit 15.342 Euro pro Jahr liegt die Hauptstadt an 43. Stelle. Die Bankenhauptstadt Frankfurt am Main dagegen liegt mit einem verfügbaren Einkommen von 18.051 Euro immerhin noch an 23. Stelle. Schlusslicht bei den Nettoeinkommen ist Halle mit 14.000 Euro netto im Jahr. Die als chronisch arm...
... die Zusatzbeiträge Menschen mit geringem Einkommen und Hartz-IV-Empfänger stärker gegenüber Gutverdienern als bisher bekannt. Das Bundesfinanzministerium habe bestätigt, dass die Beiträge genauso wie die normalen Kassenbeiträge als Sonderausgabe steuerlich absetzbar seien. Davon profitierten aber nur diejenigen, die nennenswert Steuern zahlen. Für sie reduziere sich dadurch der Zusatzbeitrag. Wer keine oder nur wenig Steuern zahle, bleibe dagegen auf dem vollen Betrag...