... demnach in Kenia lernen, ein Flugzeug zu steuern. Die Aussagen fänden sich in 765 Dossiers über Guantánamo-Häftlinge. Auch weitere Anschläge mit entführten Verkehrsflugzeugen auf Gebäude und Flughäfen in den USA seien erwogen worden. Allerdings weist der «Spiegel» darauf hin, dass bei den Verhören in Guantánamo Aussagen mit Folterungen erpresst wurden.Aus den mehr als 700 veröffentlichten Dokumenten geht weiter hervor, dass in dem Lager in Kuba Menschenrechtsverletzungen an der...
... demnach in Kenia lernen, ein Flugzeug zu steuern. Die Aussagen fänden sich in 765 Dossiers über Guantánamo-Häftlinge. Auch weitere Anschläge mit entführten Verkehrsflugzeugen auf Gebäude und Flughäfen in den USA seien erwogen worden. Allerdings weist der «Spiegel» darauf hin, dass bei den Verhören in Guantánamo Aussagen mit Folterungen erpresst wurden.Aus den mehr als 700 veröffentlichten Dokumenten geht weiter hervor, dass in dem Lager in Kuba Menschenrechtsverletzungen an der...
... demnach in Kenia lernen, ein Flugzeug zu steuern. Die Aussagen fänden sich in 765 Dossiers über Guantánamo-Häftlinge. Auch weitere Anschläge mit entführten Verkehrsflugzeugen auf Gebäude und Flughäfen in den USA seien erwogen worden. Allerdings weist der Spiegel darauf hin, dass bei den Verhören in Guantánamo Aussagen mit Folterungen erpresst wurden. Auch Unschuldige in Guantánamo inhaftiert Aus den mehr als 700 veröffentlichten Dokumenten geht weiter hervor, dass in dem...
... die US-Regierung das Vorhaben allerdings auf. Zum einen sperrten sich Kongressmitglieder dagegen, Guantánamo-Häftlinge zu Prozessen in die USA zu bringen und sie dort dann nach einer Verurteilung gefangen zu halten. Auch die New Yorker Stadtoberen sträubten sich - unter anderem aus Sorge, ein Prozess könne einen neuen Terrorakt in der Metropole heraufbeschwören. Widerstand gab es außerdem bei vielen Hinterbliebenen der Opfer.Anfang März hatte US-Präsident Barack Obama dann generell...
... USA sich mit teils handfesten Geschäften die Zusage verschiedener Staaten zur Aufnahme ehemaliger Guantánamo-Häftlinge sicherten. Slowenien wurde demnach deutlich gemacht, dass ein Treffen seines Staatschefs mit US-Präsident Barack Obama von einem Ja abhängig gemacht werde. Der Pazifikinsel Kiribati seien für die Aufnahme einer Gruppe von ehemaligen Gefangenen mehrere Millionen Dollar geboten worden. Große Zweifel sollen die US-Diplomaten an der Verlässlichkeit der Türkei hegen. Der...
... Politik. «Dieses Urteil wird wohl die ohnehin schwindende Aussicht zunichte machen, andere Guantánamo-Häftlinge vor zivile Gerichte zu stellen», schreibt die Zeitung.Ghailani war 2004 in Pakistan gefasst und zwei Jahre später in das Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba gebracht worden. Ihm war unter anderem vorgeworfen worden, er habe beim Bau der Sprengsätze für die Anschläge auf die US-Botschaften geholfen und sei Mitglied der Terrororganisation Al Kaida.Das...
... ums Leben kamen. Der Prozess gilt auch als Test für den Plan von Präsident Barack Obama, Guantánamo-Häftlinge in Gefängnisse auf US-Boden zu bringen und dort anzuklagen. Seine Pläne stoßen aber auf erheblichen Widerstand....
(dpa) - Zwei ehemalige Guantánamo-Häftlinge sind in Hamburg und Rheinland-Pfalz angekommen. Ein Syrer und ein Palästinenser trafen heute nach fast neuen Jahren Haft in ihrer neuen Heimat ein. Genaue Angaben zum Aufenthaltsort machten die Innenbehörden nicht. Deutschland will keine weiteren Insassen des US-Gefangenenlagers mehr aufnehmen. Mit der Aufnahme von insgesamt drei Betroffenen habe Deutschland seinen humanitären Beitrag zur Schließung des Lagers geleistet, sagte...
Zurzeit wird er im Krankenhaus untersucht: Ein früherer Häftling aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo ist in Hamburg angekommen. Die Stadt will ihn integrieren. Ein weiterer Ex-Insasse ist in Rheinland-Pfalz eingetroffen.
... zu schließen. Zugleich begrüßte Lüke, dass Deutschland nun offenbar doch zur Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen bereit sei. Die Generalsekretärin der deutschen Amnesty-Sektion hielt der Bundesregierung aber vor, weiterhin die Abschiebung von Ausländern in Staaten wie Tunesien oder Syrien zuzulassen. «Enttäuschend bleibt, dass die Politiker immer noch nicht erkannt haben, dass man in Folterstaaten nicht abschieben darf.» Der Jahresbericht wird an diesem Donnerstag...