... vor allem der FDP die Schuld für das Aus, weil sie eine Transfergesellschaft verhindert hatte. Grundsätzlich gelte in der sozialen Marktwirtschaft, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, Unternehmen zu retten, sagte dazu Wirtschaftsminister Philipp...
... Arbeitsplatz verlieren», betonte er. «Das Restrukturierungskonzept war sehr anspruchsvoll aber grundsätzlich machbar.» Ein Knackpunkt sei die Zahl der Kündigungsschutzklagen gewesen, wegen derer Investoren ihre Angebote reduziert hätten, sagte der Insolvenzverwalter in BerlinAufsichtsrat von Volkswagen berät über grundlegenden KonzernumbauWolfsburg/Stuttgart (dpa) - Der Aufsichtsrat von Europas größtem Autokonzern Volkswagen will am Freitag die Weichen für einen grundlegenden...
... «Der Präsident selber verträgt keine Meeresfrüchte, zudem ist seine Agenda propenvoll (...) Grundsätzlich glaube ich, dass Sie zu spät sind mit der Auszeichnung. Die Auster hat sich inzwischen geöffnet.» Er verwies auf den jüngsten FIFA-Kongress in Budapest, wo die FIFA einige Reformschritte verabschiedet hatte. «Da werden Sie ein paar Ansätze finden, um Ihre Meinung zu ändern.»Die Jury der «Verschlossenen Auster» prangerte die FIFA insgesamt als raffgierig an, obwohl sie...
... Arbeitsplatz verlieren», betonte er. «Das Restrukturierungskonzept war sehr anspruchsvoll aber grundsätzlich machbar.» Ein Knackpunkt sei die Zahl der Kündigungsschutzklagen gewesen, wegen derer Investoren ihre Angebote reduziert hätten, sagte der Insolvenzverwalter in Berlin.Bis zuletzt hatten die Schlecker-Mitarbeiter auf einen Retter in letzter Sekunde gehofft. Die meisten vergebens. Lediglich die 1100 Beschäftigten von Schlecker XL sind vorerst davongekommen, für die...
... eigene Techniken, dementsprechend fällt auch die Verzögerung immer ein bisschen anders aus.»Grundsätzlich rechnet Wenk aber damit, dass Zuschauer mit digitalem terrestrischen Fernsehen (DVB-T) am längsten auf ihr Bild warten müssen. Digitaler Kabelempfang ist in der Regel etwas schneller als DVB-T und langsamer als Satellitenfernsehen, Fernsehen aus dem Internet (IPTV) ähnlich schnell wie DVB-S2. Und auch wer noch analog per Kabel oder Antenne empfängt, muss meistens etwas länger...
... Arbeitsplatz verlieren», betonte er. «Das Restrukturierungskonzept war sehr anspruchsvoll aber grundsätzlich machbar.» Ein Knackpunkt sei die Zahl der Kündigungsschutzklagen gewesen, wegen derer Investoren ihre Angebote reduziert hätten, sagte der Insolvenzverwalter in Berlin.Bis zuletzt hatten die Schlecker-Mitarbeiter auf einen Retter in letzter Sekunde gehofft. Die meisten vergebens. Lediglich die 1100 Beschäftigten von Schlecker XL sind vorerst davongekommen, für die...
... auch eine Beteiligung der Vereine und Verbände an den Kosten für Polizei-Einsätze nicht grundsätzlich aus - insbesondere, wenn es um Einsätze in den Stadien selbst geht. Die Ressortchefs verlangen unter anderem ein entschiedeneres Vorgehen der Vereine gegen gewalttätige Fans und verstärkte Videoüberwachung, um Straftäter besser identifizieren zu können. Der Einsatz von Gesichtsscannern am Einlass, mit deren Hilfe notorische Gewalttäter erkannt und vom Stadionzutritt...
... kaum nachprüfen.Die Verbraucherorganisation Footwatch sieht die unternehmerischen Sozialkampagnen grundsätzlich positiv, schließlich helfe das Geld meist wirklich. Doch sei es problematisch, wenn das Engagement an den Absatz gekoppelt werde. «Das ist dann kein Engagement um des Engagements willen, sondern Marketing», meint Foodwatch-Sprecher Martin Rücker. Richtig schwierig werde es, wenn die Aktivitäten eingesetzt würden, um von der eigenen Verantwortung abzulenken.Initiativen können...
... Alsup hatte die Geschworenen noch davon ausgehen lassen, dass die 37 betroffenen APIs grundsätzlich urheberrechtlich geschützt seien. Sie kamen zwar zu dem Schluss, dass Google die «allgemeine Struktur, Abfolge und Organisation urheberrechtlich geschützter Werke» verletzt habe. Allerdings konnten sich die Geschworenen nicht darüber einigen, ob dies eventuell vom Grundsatz des «Fair Use» (angemessene Nutzung) gedeckt und damit nicht strafbar gewesen sei. Jetzt zog der...
... sagte Bsirske.Die Politiker wehrten sich. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) betonte: «Grundsätzlich gilt in der sozialen Marktwirtschaft, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, Unternehmen zu retten.» Dies wäre wettbewerbsverzerrend und würde an anderer Stelle viele Arbeitsplätze kosten. Er könne die Sorgen der Mitarbeiterinnen verstehen. «Sie können sich aber auf das umfangreiche Hilfsangebot der Bundesagentur für Arbeit verlassen.»FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle gab...
... für eine vertiefte Währungs- und Wirtschaftsunion stößt bei Bundeskanzlerin Angela Merkel grundsätzlich auf offene Ohren. Der Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin sei ein erster weiterer Integrationsschritt, dem andere folgen müssten, sagte Merkel am Donnerstag. Neben engerer Kooperation müsse auch darüber nachgedacht werden, wie sich die Dinge in fünf bis zehn Jahren weiterentwickelten. Dies könne auch Vertragsänderungen erfordern. «Da sind wir heute noch nicht, und...
... - aber auch die Welt als Ganzes», erläutert Kuratorin Julia Wallner. Das Ornament spiegele ein grundsätzliches Bedürfnis des Menschen wider, Formen und Figuren zu erfassen. «Es schöpft aus den Weiten der Formen - ob es abstrakte Zeichen oder Tiere, Pflanzen oder Fabelwesen sind», sagt sie. Ein anderer Reiz der Ornamente bestehe darin, dass sie sowohl im Alltag auf Tapeten, Keramiken oder Häuserfassaden wie auch in der hohen Kunst...
... Konsens - die Union ist zurückhaltend. Niedersachsens Ressortchef Uwe Schünemann (CDU) sagte: «Grundsätzlich sind wir der Auffassung, dass wir Polizeieinsätze nicht in Rechnung stellen.» Die Ergebnisse ihrer Beratungen stellen die Minister am Freitag vor.Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) sagte, die Länder könnten mehr Polizeipräsenz in den Fußballstadien nicht leisten. «Wenn es zu einer weiteren Ausweitung von Polizeieinsätzen kommt - und das ist nach der Eskalation...
Berlin - Nachdem die Eröffnung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) verschoben wurde, sind viele Fragen offen. Der Flughafenbetreiber hat erstmals konkrete Antworten für Verbraucher gegeben.Was passiert mit meinem Flug, den ich bereits für den BER gebucht habe?Grundsätzlich fliegt laut dem Flughafenbetreiber jede Airline weiterhin bis zur BER-Eröffnung von dem Flughafen ab, an dem sie bisher gestartet ist.
... der Arbeitgeber einen Laptop oder ein Smartphone und Internetzugang zur Verfügung, liegt grundsätzlich ein geldwerter Vorteil vor, wenn der Arbeitnehmer dies auch privat benutzen darf. Verbleiben die Geräte jedoch im Eigentum des Arbeitgebers, ist die Nutzung der Geräte durch den Arbeitnehmer steuerfrei. «Was viele nicht wissen: Die Steuerfreiheit erstreckt sich nicht nur auf die Nutzung der Geräte an sich, sondern auch auf alle anfallenden Verbindungsentgelte», erklärt Anita...