... auch Kosten berücksichtigen, die im Kaufpreis nicht enthalten sind, etwa für den Notar, die Grundbucheintragung, Grunderwerbsteuer oder Umzugskosten. Diese Anschaffungsnebenkosten könnten schnell zehn Prozent und mehr des Kaufpreises erreichen.Generell sei für die Finanzierung der eigenen vier Wände ein gutes Fundament wichtig, erklärt die Aktion «Finanzwissen für alle» der Fondsgesellschaften. Ein eigenes Guthaben könnten Sparer dabei nicht nur mit einem Bausparvertrag...
... um einen Überblick über seine Ansprüche erlangen und sein Erbe berechnen zu können. Das Grundbuchamt verlangte die Vorlage eines Erbscheins, der noch nicht ausgestellt war.Diese Forderung sei nicht rechtens, entschieden die Richter. Das Grundbuchamt sei verpflichtet, Einsicht in die Grundbücher zu gewähren, da der Sohn ein berechtigtes Interesse habe. Zwar sei nicht jedes beliebige Interesse oder Neugier ausreichend, um eine Einsichtnahme zu erlangen. Hier gehe es aber um die...
... deutsch-deutschen Teilung, dem Wegzug von Hausbesitzern, der Verstaatlichung und der lückenhaften Grundbuchführung zu...
... und Grundakten aus dem gesamten Land gelagert. Der Schritt ist eine Folge der Reform des Grundbuchwesens in Baden-Württemberg.Video zum...
... verschleiert zu haben als bislang bekannt. So habe Wulff keinen notariellen Vertrag gemacht, im Grundbucheintrag seine Kreditgeber nicht genannt und bislang auch keinen Beleg für Tilgungen auf das Darlehen vorgelegt, sagte Wenzel der Frankfurter Rundschau. SPD-Chef Sigmar Gabriel bezeichnete die Auseinandersetzung als «unwürdig und abstoßend». Es sei schlimm, dass der Bundespräsident es so weit habe kommen lassen, sagte Gabriel der Bild-Zeitung. Er warf Wulff vor, die Maßstäbe für...
... seines Freunds und Geschäftsmanns Egon Geerkens erhalten hat. Es gebe für den Hauskauf keinen Grundbucheintrag, keinen notariellen Vertrag und auch keinen Kontoauszug als Beleg für Zinszahlungen auf das Darlehen, sagte Wenzel. "Das schreit nach Überprüfung." Weitere Themen der Anfrage sind die Kreditkonditionen Wulffs bei der BW-Bank, seine Urlaube bei befreundeten Unternehmern sowie die Aktivitäten und Mitglieder des «Club 2013». Bild sendet Wortlaut der Nachricht an Wulff Die...
... alle Instanzen gegangen, erst der Bundesgerichtshof hatte die Einsicht für Journalisten in das Grundbuch genehmigt.Als niedersächsischer Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die «Bild»-Veröffentlichung geschockt, schrieb die SZ weiter. Das Verhältnis habe sich aber schon im Präsidentenwahlkampf abgekühlt, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen Gegenkandidaten Joachim Gauck zeigte.Aus der...
... alle Instanzen gegangen, erst der Bundesgerichtshof hatte die Einsicht für Journalisten in das Grundbuch genehmigt. «Wulffs Salamitaktik muss ein Ende haben» Als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die Bild-Veröffentlichung geschockt, schrieb die SZ weiter. Das Verhältnis habe sich aber schon im Präsidentenwahlkampf abgekühlt, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen...
... alle Instanzen gegangen, erst der Bundesgerichtshof hatte die Einsicht für Journalisten in das Grundbuch genehmigt.Als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die «Bild»-Veröffentlichung geschockt, schrieb die SZ weiter. Das Verhältnis habe sich aber schon im Präsidentenwahlkampf abgekühlt, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen Gegenkandidaten Joachim Gauck zeigte.Aus...
... einen Rechtsstreit durch alle Instanzen zur Einsicht für Journalisten ins entsprechende Blatt des Grundbuchamts gegeben.Als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die «Bild»-Veröffentlichung geschockt. Laut SZ kühlte das Verhältnis schon im Präsidentenwahlkampf ab, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen Gegenkandidaten Joachim Gauck zeigte.Wulff kommt wegen der Finanzierung...
... einen Rechtsstreit durch alle Instanzen zur Einsicht für Journalisten ins entsprechende Blatt des Grundbuchamts gegeben.Als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die «Bild»-Veröffentlichung geschockt. Laut SZ kühlte das Verhältnis schon im Präsidentenwahlkampf ab, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen Gegenkandidaten Joachim Gauck zeigte.Wulff kam wegen der Finanzierung...
... einen Rechtsstreit durch alle Instanzen zur Einsicht für Journalisten ins entsprechende Blatt des Grundbuchamts gegeben. Als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die Bild-Veröffentlichung geschockt. Laut SZ kühlte das Verhältnis allerdings schon im Präsidentenwahlkampf ab, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen Gegenkandidaten Joachim Gauck zeigte. Neue Spekulationen...
... einen Rechtsstreit durch alle Instanzen zur Einsicht für Journalisten ins entsprechende Blatt des Grundbuchamts gegeben.Als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident sei Wulff einen positiveren Umgang der Springer-Medien mit ihm gewohnt gewesen, daher habe ihn die «Bild»-Veröffentlichung geschockt. Laut SZ kühlte das Verhältnis schon im Präsidentenwahlkampf ab, als die Springer-Presse Sympathien für den rot-grünen Gegenkandidaten Joachim Gauck zeigte.Wulff kam wegen der Finanzierung...
... den Eigentümerwechsel bestätigen zu lassen. Wer auf Nummer sicher gehen wolle, könne auch das Grundbuch einsehen. Denn wer trotz Kenntnis vom Eigentümerwechsel weiter an den alten Vermieter zahle, müsse an den neuen Vermieter noch einmal Geld überweisen und sich die falsch gezahlte Miete vom alten Vermieter wiederholen.Ähnlich verhält es sich mit der Betriebskostenabrechnung. Grundsätzlich muss zwar der aktuelle Vermieter die Betriebskosten abrechnen. Für Abrechnungszeiträume, die...
... aber vom Geld des Mannes bezahlt hat, wird es schwierig.Bei einem Haus ergibt sich aus dem Grundbuch, wem es gehört. Der Besitzer muss seinem Partner nur dann die Hälfte des Grundstückswertes auszahlen, wenn das Haus zu 100 Prozent in der Ehe gekauft worden ist und sonst weder bei Eheschließung noch bei Ende der Ehe Schulden oder Vermögen da waren.Alternativ zur gesetzlichen Zugewinngemeinschaft können sich Eheleute vertraglich für eine Gütertrennung oder eine...