... als die Titelverteidigung für Frisch Auf Göppingen bereits sicher war. Aber keiner von den grün-weißen Rängen stürmte frühzeitig das Feld wie zuletzt die Düsseldorfer Fußballfans. Die Bitte des Hallensprechers, mit dem Jubelsturm bis zum Abpfiff zu warten, war überflüssig. «So feiert man Erfolge», höhnten einige Fans Richtung München und Düsseldorf.Während Velimir Petkovic sich nach der Schlusssirene mit Dankesküssen ins Publikum kurz in die Kabine zurückzog, hüpften...
... (45./90.) und Joe Ledley (88.). Mit 81 Punkten und bei fünf verbleibenden Partien liegen die Grün-Weißen uneinholbar vor Titelverteidiger und Rekordmeister Glasgow Rangers (54 Titel).Dem Erzrivalen Celtics waren im Februar zehn Punkte abgezogen worden, weil er Insolvenz angemeldet hatte. Das direkte Duell «Old Firm» hatten die Rangers Ende März mit 3:2...
... 6:0 -Kantersieg beim FC Kilmarnock. Mit 81 Punkten und bei fünf verbleibenden Partien liegen die Grün-Weißen uneinholbar vor Titelverteidiger und Rekordmeister Glasgow...
... hin. Clemens Fritz (30) spielt im sechsten Jahr bei Werder Bremen und stieg nun zum Kapitän der Grün-Weißen auf. Zu Beginn seiner Profikarriere spielte der gebürtige Erfurter für seinen Heimatverein Rot-Weiß und den VfB Leipzig. 2001 wechselte er zum Karlsruher SC, 2003 zu Bayer Leverkusen. Seit 2006 beackert der 22-malige Nationalspieler die rechte Abwehrseite bei Werder Bremen. Derzeit agiert Clemens Fritz im Mittelfeld. Fritz' größte Erfolge sind der DFB-Pokalsieg 2009 und der...
... Bremen brauchte im Breisgau eine halbe Stunde, um richtig auf Touren zu kommen - da lagen die Grün-Weißen schon durch den Treffer von Papiss Demba Cissé (7.) hinten. Die erste Werderaner Kombination schloss Clemens Fritz (30.) prompt zum 1:1 ab, der wiedergenesene Torjäger Claudio Pizarro (34.) drehte die Partie. Nach Cissés viertem Saisontreffer (48.) köpfte Marko Arnautovic (65.) Werder erneut in Front, bis Stefan Reisinger (84.) das 3:3 besorgte. Aaron Hunt (87.) machte Freiburgs...
... haben. Wolfsburg spielte zu Null; die grünen Trikots leuchteten an lachenden Profis. Die Grün-Weißen von Werder Bremen machten ebenfalls eine ganze Menge mehr richtig als beim Drittligisten 1. FC Heidenheim, wo die Pokalfahrt mit einem 1:2 am vergangenen Samstag geendet hatte. «Wir haben wesentlich besser gespielt als zuletzt, viel flüssiger und zügiger», erkannte Trainer Thomas Schaaf, der nach der schweren zurückliegenden Saison auf bessere Zeiten hofft. Grün ist...
... nur vereinzelt Pfiffe gegen den gebürtigen Mannheimer, der bereits als Kind mit elf Jahren den grün-weißen Fußball-Bundesligisten als seinen Club ausgesucht hatte. 39 Jahre Mitglied in einem Verein, so etwas prägt.«Mannheim ist mein Geburtsort, Bremen ist meine Heimat. Wenn du hier so lange lebst, hier aufgewachsen bist - dann ist dir eine Stadt wie Bremen ans Herz gewachsen», berichtete Schaaf im Interview der «Kreiszeitung Syke». Der Ex-Profi und sein Duz-Freund Klaus Allofs, der...
... verbunden. Ein Besuch im Weserstadion in Bremens erster Meistersaison ließ seine Liebe zu den Grün-Weißen entflammen. Seit 1996 ist «Stolli» gemeinsam mit Arnd Zeigler Stadionsprecher beim SV...
Werder Bremen hat sich ohne Gegenwehr dem HSV geschlagen gegeben. Die Grün-Weißen agierten erschreckend hilflos. Tabellenführer Dortmund gewinnt wieder. Hannover bleibt souverän oben dran.
... verlieren könnte, anderseits hoffen sie, dass mit den Millionen des Inders bessere Zeiten bei den Grün-Weißen anbrechen. Der 98 Jahre alte Club aus der nordspanischen Hafenstadt ist eine graue Maus im spanischen Fußball. Er gehörte 1928 zu den Gründungsmitgliedern der Liga, stieg im Laufe seiner Geschichte aber immer wieder mal in die Zweit- oder Drittklassigkeit...
... anderthalb Minuten vor dem Ende der entscheidende Touchdown zum 28:14 gelang, lief auch Ryan zum grün-weißen Jubel-Knäuel in die Endzone und schrie seine Freude mit «Yeah Baby» heraus. Im Halbfinale fahren die Jets zu den Pittsburgh Steelers, die durch ein 31:24 gegen die Baltimore Ravens zum fünften Mal in zehn Jahren in die Vorschlussrunde einzogen. Die zweite Vorschlussrunden-Partie ist das Prestige-Duell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay...
... eine dicke Staubschicht. Lediglich einige Namensschilder an den Türen scheinen neu. Sowie die grün-weißen Wegweiser, die von der Decke baumeln. «Allgemeiner Sozialdienst» steht da. «Kinder- und Jugendhilfe», «Hilfe zum Adoptionsverfahren». Die große Stecktafel in dem ungemütlichen Wartebereich mit dem metallenen Sitzarrangement erklärt, wo man sich befindet: auf einem typischen deutschen Amt, dem Jugendamt II. Zuvor hatte das Team bereits in der...
... dem SV Werder Bremen wieder Tore und sogar ein Sieg gelungen. Gegen den FC St. Pauli gewannen die Grün-Weißen im Nordderby vor 36.400 Zuschauern im ausverkauften Weser-Stadion mit 3:0 (2:0) und verbesserten sich damit um einen Rang auf Tabellenplatz elf. Gleichzeitig Held und Sündenbock des Nachmittags war der Portugiese Hugo Almeida, der alle drei Bremer Treffer erzielte, dann aber nach einem Ellenbogenschlag mit Rot vom Platz flog. «Ich bin während des gesamten Spiels viel gefoult...
... nie bei Inter gewinnen konnte. In Anbetracht der personellen Situation ruhen die Hoffnungen der Grün-weißen fast ausschließlich auf Multitalent Wesley. Der mit den Millionen für den zu Real Madrid abgewanderten Mesut Özil finanzierte Brasilianer ist innerhalb kürzester Zeit zu «Everybody's Darling» bei Werder Bremen geworden. «Wenn Wesley nicht so kleine Hände hätte, würde ich ihn als Torwart bringen» «Wesley ist ein sehr guter Junge. Er arbeitet...
... steht, traf in der dritten Minute der Nachspielzeit zum 1:3, Pizarro schoss in der 100. Minute die Grün-Weißen ins Glück. Werder zu keinem Zeitpunkt tauglich für Champions League Vor 36.000 Zuschauern knüpfte das Team von Trainer Thomas Schaaf zunächst nahtlos an die erschreckende Leistung aus dem 1:4 zum Bundesliga-Start bei 1899 Hoffenheim an. Desorganisiert in der Defensive, ohne Inspiration in der Offensive - die Hanseaten konnten anders als im Hinspiel zu keinem Zeitpunkt ihre...