... hat. Professor Raffelhüschen und seine Kollegen haben das für ihren Glücksatlas versucht. «Glücksforschung hat immer etwas leicht Anrüchiges in der Wissenschaft», sagt Raffelhüschen. Dabei sei das Wort «Glück» oft nur der Anreiz, den Forscher setzen, um ihre Studie populär zu machen. Seinem Glücksatlas liegt zum Beispiel eine Doktorarbeit zugrunde, die erforscht, wie man Wohlfahrt messen kann. Die vier G machen glücklich: Geld, Gesundheit, Gemeinschaft, Gene Genutzt haben...
... den Fernseher auszumachen und etwas zu unternehmen? Eckart von Hirschhausen: In der Tat ist die Glücksforschung da eindeutig: Menschen, die sehr viel fernsehen, sind nicht besonders glücklich, speziell das Zappen ist Gift für unser Glückssystem. Aber Fernsehen macht dann glücklich, wenn man es nutzt, um seinen Horizont zu erweitern, denn wir sind dann am zufriedensten, wenn wir etwas dazulernen und unsere Kompetenzen erweitern. Und Frag doch mal die Maus ist eine der wenigen Sendungen,...
Geld macht glücklich, sagt der Volksmund. Britische Wissenschaftler sagen aber, dass ein Training für die Psyche noch viel mehr bringt in punkto Glück und Zufriedenheit.
... die Forscherin sicher. Dieser Meinung ist auch Alfred Bellebaum. Der Gründer des Instituts für Glücksforschung in Valledar kennt trotz jahrelanger Forschung - er leitete das Institut von 1990 bis 2006 - die Glücksdefinition nicht. «Was ist Glück? Diese Frage kann man Psychologen, Theologen, Biologen und vielen anderen Wissenschaftlern stellen und wird keine erschöpfende Antwort bekommen», sagt der Professor. Glück sei eine ganz individuelle Sache, meint Annegret Braun....