... betonte in den Ruhr Nachrichten, er könne die Differenzierung zwischen Islam und gläubigen Muslimen nicht nachvollziehen. «Wenn der Bundespräsident erklärt, dass Muslime, die hier leben, zu Deutschland gehören, dann gehört natürlich auch ihr Islam zu Deutschland.» Seit den 1960er Jahren seien Muslime nach Deutschland eingewandert und neben ihren Sprachen und ihrer Kultur hätten sie auch ihre Religion mitgebracht. Bereits der heutige Bundesfinanzminister und damalige...
... hatte darauf mit Unverständnis reagiert. «Ich kann diese Differenzierung zwischen Islam und gläubigen Muslimen nicht nachvollziehen», sagte Özdemir den «Ruhr Nachrichten». Dobrindt sagte dazu: «Özdemir hat immer noch nicht begriffen, dass Multikulti gescheitert ist. Das solide Fundament für das Zusammenleben der Menschen in Deutschland ist unsere christlich-abendländische Kultur und...
... Barack Obama, Auma Obama, teil.Nach dem Gottesdienst, bei dem es viel Beifall gab, schwärmten die Gläubigen in die Innenstadt zu diversen Veranstaltungen aus. Diese finden in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder Pavillons statt. Zu erkennen sind etliche Besucher an roten Katholikentags-Rucksäcken oder orangenen Schals, die überall von Helfern angeboten werden.Am Mittwoch war der fünftägige Katholikentag in Mannheim mit einem Fest eröffnet worden. 33 000 Dauerteilnehmer und etwa ebenso...
... einem Luftgewehr auf zwei Wachleute geschossen. Papst Benedikt XVI. feierte damals mit rund 28 000 Gläubigen eine Messe auf dem Domplatz. Der Mann hatte damals die Schüsse aus einem Wohnungsfenster eingeräumt. Die Wohnung, aus der er geschossen hatte, lag in der Nähe einer der Kontrollstellen, die Pilger auf dem Weg zur Messe passieren...
... Robert Zollitsch, machte im ZDF deutlich, dass der Katholikentag kein Parteitag sei. Die Gläubigen würden sich nicht treffen, «um gleichsam Beschlüsse zu fassen, sondern wir wollen ein Fest des Glaubens...
... Strafanzeige wegen Aufrufs zum Mord gestellt.Auf eine Anfrage seiner Anhänger, wie die Gläubigen auf Beleidigungen schiitischer Heiliger durch Najafi reagieren sollten, hatte Großajatollah Makarem Schirasi nun erwidert: «Jegliche Beleidigung heiliger (schiitischer) Imame durch einen Muslim wird als Blasphemie und Apostasie ausgelegt.» Nach islamischen Gesetzen, die im Iran als Basis der meisten juristischen Urteile gelten, steht auf Blasphemie die Todesstrafe.Makarem Schirasi...
... sich gegen die Gesellschaft gestellt, sagte Staatsanwalt Artjom Rantschenkow. Die Aktion habe die Gläubigen wütend gemacht und verdiene eine schwere Strafe.Tolokonnikowa sagte: «Ich denke, wir haben alles richtig gemacht.» Sie wünsche ihren Verfolgern dasselbe Schicksal wie ihr. In ihrer Zeit im Gefängnis sei sie nicht verhört worden, sagte die Mutter einer vierjährigen Tochter. Sie fürchte ebenso wie Aljochina, die einen fünfjährigen Sohn hat, dass ihr die Behörden das Sorgerecht...
... Für Ulrich Tukur (Felix Murot/Wiesbaden) ist der «Tatort» «eine Kirche mit einer großen, gläubigen Gemeinde». «Am Wochenende ist Gottesdienst. Eine Kirche erneuert man spirituell und von innen heraus und nicht, indem man den Glockenturm abreißt», sagte er. «Auch ist Eulenspiegel kein Martin Luther. Bis der auftaucht, um sein großes Reformwerk zu beginnen, sollen die Glocken die Messe ruhig weiter in gewohnter Manier...
... auf die erzkonservativen Pius-Brüder mit dem Holocaust-Leugner Richard Williamson von vielen Gläubigen fassungslos aufgenommen worden. Das lange Tauziehen zwischen Pius-Brüdern und Vatikan um die richtige Doktrin ist immer noch nicht ausgestanden. Ratzinger sitze einsam hinter Vatikanmauern, es mangele ihm an Beratern, meinen Kritiker. Dass er streng konservativ ist, hat damit wohl weniger zu tun. Wobei Interview-Bücher und seine Auftritte vor den Medien einen durchaus lockeren und...
... Gerechtigkeit in der Welt aufgerufen. Nach der Ostermesse wandte sich Benedikt vor zehntausenden Gläubigen in Rom vor allem den brennenden Problemen in Syrien und in Afrika zu und warnte: Die Hoffnung müsse in dieser Welt unweigerlich mit der Härte des Bösen rechnen. Deutsche Bischöfe riefen in ihren Osterpredigten zu mehr Solidarität mit den Mitmenschen auf und ermutigten die Christen, sich offensiver in die Gesellschaft...
... des Petersdoms aus den traditionellen Segen «Urbi et Orbi» gesprochen. Vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz verlas Benedikt zudem in 65 Sprachen Osterwünsche. Auf Deutsch sagte er: «Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest! Der Friede und die Freude des auferstandenen Herrn sei mit Euch.» In seiner Osterbotschaft rief Benedikt eindringlich zu Frieden, Stabilität und Religionsfreiheit in der Welt auf. Er wandte sich vor allem den brennenden Problemen in Syrien...
(dpa) - Deutsche Bischöfe haben die Gläubigen in ihren Osterpredigten zu mehr Solidarität und Lebensmut aufgerufen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, würdigte die Freiheitsbewegungen in Nordafrika und den Ländern des Nahen Ostens. Der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa wandte sich in seiner Predigt gegen Egoismus und Genusssucht. Der Fuldaer katholische Bischof Heinz Josef Algermissen rief die Menschen zu mehr Gestaltungswillen für eine bessere...
... et orbi» - der Stadt und dem Erdkreis. Am Abend hatte Papst Benedikt XVI. gemeinsam mit tausenden Gläubigen die traditionelle Osternacht gefeiert. Dabei wird in der Vorhalle des Petersdoms feierlich das Osterlicht entzündet und vom Papst in den dunklen Kirchenraum getragen. Die auch von Gläubigen dann angesteckten Kerzen stellen die Auferstehung Jesu...
der Ostermesse wandte sich Benedikt am Sonntag vor Zehntausenden von Gläubigen und Touristen auf dem Petersplatz vor allem den brennenden Problemen in Syrien und in Afrika zu. «Die Hoffnung muss in dieser Welt unweigerlich mit der Härte des Bösen rechnen», warnte das Kirchenoberhaupt der Katholiken.Bei eher kühlem Frühlingswetter folgte die Menge auf dem mit Blumen festlich geschmückten Petersplatz diesem Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten. Sie enden traditionell mit dem Segen...
... Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten zur Auferstehung Jesu: Papst Benedikt hat am Abend mit den Gläubigen die Osterwache gefeiert. Zuvor brachten Papst und Pilger mit Kerzen Licht in den abgedunkelten Petersdom. Weiterer Höhepunkt der Feierlichkeiten ist heute die Ostermesse. Danach erteilt der Papst auf dem Petersplatz seinen traditionellen Segen «Urbi et...