... zeigte sich nach der Geburt ihrer Tochter Blue Ivy in Topform und erinnerte in ihrem Outfit von Givenchy an eine elegante Revue-Tänzerin. Deutsche Prominente wie Heidi Klum (38) oder die Schauspielerin Diane Kruger (35) defilierten ebenfalls über den roten...
(dpa) - Für Hubert de Givenchy kam die Gunst der Stunde zur richtigen Zeit. Greta Garbo, Grace Kelly und Jackie Kennedy schlüpften in seine Kreationen. Nicht zu vergessen Audrey Hepburn, die er in dem Erfolgsfilm «Frühstück bei Tiffany» in das legendäre Kleine Schwarze steckte und sie zur Stilikone einer Generation machte. Das war vor 50 Jahren. Heute sei die Zeit der Eleganz in der Mode vorbei, sagte der ehemalige Modezar.Zum Glück hat der Aristokrat des guten Geschmacks Ersatz...
... (1929-1993) in Blake Edwards Hollywood-Klassiker «Frühstück bei Tiffany» trug.Damit wurde die Givenchy-Kreation das teuerste Kleidungsstück der Filmgeschichte. Mit dem Erlös wurden schließlich 15 Armenschulen in West Bengalen finanziert.Das Kleid trug Hepburn in der berühmten Eingangsszene von «Frühstück bei Tiffany» (1961), wo sie als Holly Golightly nach einer langen Nacht frühmorgens in New York aus einem Taxi steigt, die Fifth Avenue entlangschlendert, an den Schaufenstern...
... Hoch gehandelt werden Alexander-McQueen-Designerin Sarah Burton sowie Riccardo Tisci, der für Givenchy entwirft. Daneben ist der Antwerpener Haider Ackermann im...
... Hoch gehandelt werden Alexander-McQueen-Designerin Sarah Burton sowie Riccardo Tisci, der für Givenchy entwirft. Daneben ist der Antwerpener Haider Ackermann im...
... für die Dior-Männerlinie verantwortlich zeichnete und kultisch verehrt wurde -, Riccardo Tisci (Givenchys Star-Designer) und der Belgier Haider Ackermann. Der Brite Galliano war am vergangenen Dienstag wegen antisemitischer Pöbeleien bei Dior entlassen worden.Verband der Couture und des...
... war Farbe Trumpf, vor allem Violett oder Rot. Cate Blanchett trug eine hochgeschlossene Robe von Givenchy in Flieder, die durch ihre kreisförmige Stickerei unglücklich an verzierte Pralinen erinnerte. Sandra Bullock erschien sexy in einem knallroten, schulterfreien Kleid von Vera Wang. «Ich habe das ausgewählt, weil mein Sohn die Farbe Rot erkennt. Ich dachte, dass er dann im Fernsehen auf mich, statt auf Gwyneth oder Nicole schauen würde, was normalerweise passiert», sagte sie zu...
... war Farbe Trumpf, vor allem Violett oder Rot. Cate Blanchett trug eine hochgeschlossene Robe von Givenchy in Flieder, die durch ihre kreisförmige Stickerei unglücklich an verzierte Pralinen erinnerte. Sandra Bullock erschien sexy in einem knallroten, schulterfreien Kleid von Vera Wang. «Ich habe das ausgewählt, weil mein Sohn die Farbe Rot erkennt. Ich dachte, dass er dann im Fernsehen auf mich, statt auf Gwyneth oder Nicole schauen würde, was normalerweise passiert», sagte sie zu...
... verurteilt, wegen des Handels mit Kosmetik und Accessoires unter anderem von Dior, Guerlain und Givenchy Schadenersatz in Höhe von 38,6 Millionen Euro zu zahlen.«Wall Street Journal», kostenpflichtig...
... von LVMH-Chef Bernard Arnault erst zum Chefdesigner des zu dessen Luxusimperium gehörenden Hauses Givenchy berufen wurde und wenig später dann zu Dior, spielten konservative Medienvertreter verrückt. Erschwerend kam hinzu, dass Gallianos ebenso unzahmer Kollege Alexander McQueen dessen Platz bei Givenchy einnahm.Dass die britischen «Rocker» ihr Handwerk hervorragend verstanden, mussten ihre Kritiker bald zugeben. Mit McQueen, der am 11. Februar 2010 starb, verband John Galliano nicht nur...
... Zoe Saldana stach mit einer ausladenden Rüschen-Schleppe in verschiedenen Violett-Tönen (Givenchy) heraus. Was das perfekte Oscar-Kleid ausmacht, hatte Jennifer Lopez (selbst in einer weißen Armani-Robe) eingangs erklärt: «Man muss sich wohlfühlen und stundenlang darin herumlaufen können.» Streep scherzte, das Schönste an der Oscar-Nacht sei es für sie, die hochhackigen Designerschuhe wieder ausziehen zu können. Neben Kleidern, Schuhen und Taschen stellten...
... der schillerndsten Modedesigner Großbritanniens. Unter anderem hatte er für Modehäuser wie Givenchy und Gucci gearbeitet. Sein Tod löste Bestürzung in der Branche aus. Gutes Verhältnis zur Mutter Nach dem Tod seiner Mutter Joyce am 2. Februar habe er sich eine Woche lang im Bett verkrochen, zitierte die Zeitung Daily Telegraph einen Bekannten des Designers. «Er ist damit nicht fertig geworden.» Er sei so deprimiert gewesen, dass er auch nicht für die anstehende Schau...
... Biografie aufwies, empfanden viele anfänglich als schick. Als 1996 das französische Modehaus Givenchy McQueen zum Chefdesigner berief, sah es so aus, als würde «Alexander der Grobe» (so damals die Frankfurter Allgemeine Zeitung) zum neuen Hätschelkind der Mode. Doch richtig Fuß fasste McQueen weder bei Givenchy noch bei den Pariser Modekritikern. 2001 nahm er seinen Abschied und verfolgte fortan seine eigene Kollektion. Die war schon vor seiner Zeit bei Givenchy hochgelobt...
... Mit seinem Schneidertalent brachte er es schon in jungen Jahren zum Nachfolger John Gallianos bei Givenchy. Kommende Woche, am 19. Februar, beginnt die Londoner Modewoche, bei der McQueen regelmäßig seine Schöpfungen...
... erzielt. Das höchste Gebot wurde für ein maßgefertigtes Cocktailkleid aus Spitze von Givenchy abgegeben. Ein Bieter ließ es sich 60 000 Pfund kosten, umgerechnet etwa 66 400 Euro. Die Schauspielerin hatte das Kleid 1966 im Film «Wie klaut man eine Million?» getragen. Bei der Auktion kamen 36 Kleider aus den 50er und 60er Jahren unter den...