Nürnberg - Also doch: Mehr als ein Viertel (27,7 Prozent) der Deutschen hat richtig Spaß bei der Hausarbeit. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung in Nürnberg hervor.
Nürnberg - Für die meisten Menschen bedeutet Glück, gesund zu bleiben. Für drei Viertel der Befragten in Deutschland (80 Prozent) einer repräsentativen Erhebung der GfK-Marktforschung ist dies ein entscheidender Faktor.Sieben von zehn Befragten (71 Prozent) gaben in der Umfrage, dass sie sich unter einem «glücklichen Leben» vorstellen, bis ins hohe Alter geistig und körperlich fit zu bleiben.
Es berief sich auf Erhebungen der GfK-Marktforschung. Im Lebensmitteleinzelhandel kostete 2011 ein Liter Wein ungeachtet der Herkunft im Schnitt 2,63 Euro. Für heimische Weine wurden 3,04 Euro pro Liter gezahlt, 10 Prozent mehr als 2010.«Vor allem jüngere Verbraucher kaufen bevorzugt regionale Produkte und sind bereit, dafür mehr Geld auszugeben», sagte Monika Reule, DWI-Geschäftsführerin. Dank der höheren Kaufbereitschaft sei der Umsatz der deutschen Weine 2011 auf Vorjahresniveau...
Es berief sich auf Erhebungen der GfK-Marktforschung. Im Lebensmitteleinzelhandel kostete 2011 ein Liter Wein ungeachtet der Herkunft im Schnitt 2,63 Euro. Für heimische Weine wurden 3,04 Euro pro Liter bezahlt, 10 Prozent mehr als noch 2010. Die heimischen Winzer profitierten dabei laut DWI vom Trend zu regionalen Produkten vor allem bei jüngeren Verbrauchern. Der Umsatz mit deutschen Weinen sei auf Vorjahresniveau geblieben.Deutsches...
... mitessen oder sich etwas eigenes kochen muss. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung. Theater ums Essen finden 70 Prozent der Befragten schon beim ersten Date wenig anziehend.Knapp jeder Fünfte gab allerdings an, er würde sich seinem Partner zuliebe verändern, etwa abnehmen oder mehr Sport für den anderen machen. Und 2 Prozent der Frauen wären der Liebe wegen sogar zu Fettabsaugungen oder Schönheitsoperationen bereit. Für die Studie im Auftrag des TV-...
... mit Tod und Trauer zu viele Geschäfte gemacht werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung. Es gebe zu viel «Getue» um den Brauch der Beisetzung, die Trauerfeier, Grabsteine und Blumenkränze. Das Leid Hinterbliebener werde ausgenutzt. Mehr als zwei Drittel gaben aber an, dass ihnen eine Trauerfeier sehr wichtig sei (67 Prozent). Dadurch könnten sie besser mit dem Verlust einer nahestehenden Person umgehen.Ein Drittel (32 Prozent) der Befragten gab an, Feiertage...
... Vergleich am wenigsten auf Qualität und am stärksten auf den Preis. Eine Umfrage der GfK-Marktforschung bei 30 000 Haushalten ergab, dass für 49 Prozent der Verbraucher Qualität am wichtigsten ist und für 51 Prozent der Preis.Nach den «ausgemachten Sparfüchsen» in Deutschland folgen mit etwas Abstand die Franzosen und Polen, die beim Einkauf ebenfalls besonders auf den Preis achten.Aber: «Positiv ist, dass die Qualitätsorientierung der deutschen Verbraucher zunimmt»,...
... Vergleich am wenigsten auf Qualität und am stärksten auf den Preis. Eine Umfrage der GfK-Marktforschung ergab, dass für 49 Prozent der Verbraucher Qualität am wichtigsten ist und für 51 Prozent der Preis. Mit etwas Abstand folgten Franzosen und Polen, die beim Einkauf ebenfalls besonders auf den Preis achten. Positiv bewertet wurde, dass die Deutschen im Vergleich zu früheren Umfragen schon mehr auf die Qualität...
... Vergleich am wenigsten auf Qualität und am stärksten auf den Preis. Eine Umfrage der GfK-Marktforschung bei 30 000 Haushalten ergab, dass für 49 Prozent der Verbraucher Qualität am wichtigsten ist und für 51 Prozent der Preis.Nach den «ausgemachten Sparfüchsen» in Deutschland folgen mit etwas Abstand die Franzosen und Polen, die beim Einkauf ebenfalls besonders auf den Preis achten.Aber: «Positiv ist, dass die Qualitätsorientierung der deutschen Verbraucher zunimmt»,...
... Das kommt für die meisten Deutschen nicht infrage. Laut einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung wären 94 Prozent bereit, für ihre Partnerschaft oder Ehe zu kämpfen. Die Deutschen würden für die Liebe kämpfen. Das beweist eine Umfrage. Dabei unterscheiden sich Männer (95 Prozent) und Frauen (93 Prozent) in Sachen Kampfbereitschaft kaum. Zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) glauben außerdem fest an die Liebe, die ein Leben lang hält. Gleichzeitig moniert die...
... Bezeichnung «Emanze» als «abwertend». Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung. Für 71,8 Prozent ist die Erfindung der «Pille» der bedeutendste Fortschrift für die weibliche Emanzipation. Auch dass Deutschland von einer Kanzlerin repräsentiert wird, ist für 62,7 Prozent der Frauen ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Geschlechter in der deutschen Gesellschaft.Acht von zehn der befragten Frauen (80,7 Prozent) denken allerdings, dass es nie...
... aus dem Internet holen, für die Buchung aber ins Reisebüro gehen, wie eine Studie der GfK-Marktforschung ergab. «Ich mache mich online schlau, aber ich kaufe da, wo ich ein Gesicht vor Augen habe», beschreibt Kirstges dieses Phänomen. Da kommt Frau Müller dann wieder ins...
... lassen sich am Steuer von hübschen Passanten häufiger ablenken als Frauen. Einer Umfrage der GfK-Marktforschung zufolge schaut jeder fünfte Autofahrer Schönheiten am Straßenrand hinterher, statt auf den Verkehr zu achten.Frauen lassen attraktive Fußgänger vergleichsweise kalt: Nur sechs Prozent gaben an, sich von ihnen unterwegs beirren zu lassen. Am häufigsten verlieren Männer und Frauen das Verkehrsgeschehen aus dem Blick, während sie nach dem richtigen Weg suchen (57...
(dpa/tmn) - Kreative Hobbys stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs. Laut einer Umfrage der GfK-Marktforschung ist Singen für 19 Prozent der Teenager die liebste Freizeitbeschäftigung.Tanzen steht für 11 Prozent, Malen oder Zeichnen für 8 Prozent der Jugendlichen regelmäßig auf dem Programm. Mit steigendem Alter nimmt das Interesse an solchen Aktivitäten aber deutlich ab: Im Erwachsenenalter nehmen sich sehr viel weniger Menschen Zeit zum Tanzen, Musizieren oder Singen (jeweils 7...
... ihrer Kinder - das ist die Meinung vieler Deutscher, wie aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervorgeht.Bei der Umfrage gaben vier von zehn (41 Prozent) Befragten an, die Bedenken der Eltern seien übertrieben. 80 Prozent kritisierten, dass Kinder zu schnell mit Medikamenten gegen Verhaltensauffälligkeiten behandelt würden. Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) plädierten für eine einfache Behandlungsmethode: Ihrer Ansicht nach sollten sich Kinder stärker austoben...