... vor den Ausschreitungen in Düsseldorf ein Spitzengespräch mit der DFL über die zunehmende Gewaltproblematik angekündigt. Der 55-Jährige hatte aber in der Tageszeitung Die Welt betont: «Niemand von uns hat Patentrezepte in der Tasche.» DFB und DFL: «Für Gewalt darf im Fußball kein Platz sein» Die Vereine hätten als Hausherren «harte Sanktionsmöglichkeiten, die manchmal nur zum Teil ausgeschöpft werden». Bei bekannten Gewalttätern bestehe «die Möglichkeit zu...
... vor den Ausschreitungen in Düsseldorf ein Spitzengespräch mit der DFL über die zunehmende Gewaltproblematik angekündigt. Der 55-Jährige hatte aber in der Tageszeitung «Die Welt» betont: «Niemand von uns hat Patentrezepte in der Tasche.»Die Vereine hätten als Hausherren «harte Sanktionsmöglichkeiten, die manchmal nur zum Teil ausgeschöpft werden». Bei bekannten Gewalttätern bestehe «die Möglichkeit zu verhindern, dass sie sich an Spieltagen in Bewegung setzen. Über...
... der Tageszeitung «Die Welt» an. Man wolle mit der Deutschen Fußball Liga über die zunehmende Gewaltproblematik reden. Es gebe keine Patentrezepte, die vorhandenen Instrumente müssten aber noch effektiver genutzt werden, sagte Sandrock. Die Vereine hätten als Hausherren «harte Sanktionsmöglichkeiten». Diese würden manchmal aber nur zum Teil...
Berlin - Noch im Mai will sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zu einem Spitzengespräch mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) über die zunehmende Gewaltproblematik treffen.
... bereits Liga-Präsident Reinhard Rauball mehr staatliche Unterstützung bei der Bewältigung des Gewaltproblems angemahnt.Zur Verbesserung der Präventionsarbeit stellt Dynamo Dresden 30 000 Euro für Fanprojekte bereit. «Das Übel der Gewalt in deutschen Stadien» müsse «an der Wurzel bekämpft werden», sagte Dynamo-Präsident Andreas Ritter. Das Geld stammt aus den Einnahmen aus dem Spiel gegen den FC Ingolstadt am vergangenen Sonntag, von dem Zuschauer ausgeschlossen waren. Dynamo war...
Allein sei das Gewaltproblem nicht in den Griff zu bekommen. «Generell gilt: wer Gewalt anwendet, muss konsequent von Polizei und Justiz zur Verantwortung gezogen werden. Dies kann nicht Sache des Fußballs sein, aber wir unterstützen die zuständigen Behörden», erklärte Hendrik Große Lefert, Sicherheitsbeauftragter des DFB, zu den Vorkommnissen auf der A3 am Sonntagabend.Schon am Vortag hatte Liga-Präsident Reinhard Rauball angesichts der Ausschreitungen rund um den Fußball mehr...
... Szene wieder aufgetaucht ist», sagte Rauball.In den Stadien macht Rauball kein generelles Gewaltproblem aus. «Das haben wir gut in den Griff bekommen.» Aber außerhalb der Arenen komme es häufig zu Gewalt, «vor allem, wenn große Gruppen aufeinandertreffen - zum Beispiel Fans und Polizei auf dem Weg vom Bahnhof zum Stadion».Alkohol- und Stehplatzverbote oder sogar der Ausschluss ganzer Gäste-Fanblöcke seien in den Diskussionen der relevanten Fußballgremien nicht diskutiert...
... Ende Also entwickelten sich Parallelgesellschaften mit Vorurteilen auf beiden Seiten. Sprach- und Gewaltprobleme bei den Migranten und Ausleinderfeindlichkeit bei den Einheimischen zerrten die Diskussion um verbesserte Integration häufig in extreme Ecken. Das Zuwanderungsgesetz von 2005 begegnete der neuen Realität erstmals politisch. Es formulierte Angebote und Pflichten für Migranten, Integrationskurse und Einbürgerungstests. Immerhin leben heute 2,5 Millionen Bürger mit türkischen...
... Testspiel gegen Deutschland wollten Polens Behörden allen Zweiflern beweisen, dass sie das Gewaltproblem endlich im Griff haben. Denn Randale und rassistische Parolen in den Stadien, brutale Auseinandersetzungen zwischen Anhängern rivalisierender Mannschaften vor und nach den Spielen sowie Handgreiflichkeiten gegenüber Spielern und Schiedsrichtern waren bis zuletzt Alltag des Fußballs, vor allem in der polnischen Provinz. Verletzte und Tote gehören zur traurigen Bilanz.Nach...
... Warschau, bringen Politiker an der Weichsel um den Schlaf. Seit Jahren bekommen die Behörden das Gewaltproblem nicht in den Griff. Randale und rassistische Parolen in den Stadien, brutale Auseinandersetzungen zwischen Anhängern verfeindeter Mannschaften vor und nach den Spielen, Handgreiflichkeiten gegenüber Spielern und Schiedsrichtern gehören zum Alltag des Fußballs, vor allem in der Provinz.Nach heftigen Ausschreitungen mussten im Mai und Juni mehrere Stadien für das Publikum...
... Idioten und tun genau das, was alle erwartet haben.» Er sei überzeugt gewesen, dass der BFC das Gewaltproblem im Griff habe. «Die haben mich nun Lügen gestraft.»Seit vier Wochen hätten die Verantwortlichen alles getan, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sagte Geschäftsführer Jörn Lenz. «Und dann kommen einige, und machen alles kaputt.» Nach seinen Informationen seien Hooligans unter anderem aus Leipzig und Halle angereist, um die Randale zu provozieren.Bereits in der...
... im deutschen Fußball stark machen. Ob jedoch ein generelles Alkohlverbot der Schlüssel ist, um Gewaltprobleme zu lösen, darf bezweifelt werden. Mehr Mittel in Fanprojekte zu stecken, wäre eine weniger aktionistische...
... geschlossen. Im Eilverfahren hat die Regierung ein Gesetzpaket vorbereitet, mit dem sie das Gewaltproblem in den Griff bekommen will. Kernpunkte: Stadionverbot und Fußfesseln für aggressive Fans, schnelle Prozesse im Stadion, Vermummungsverbot.Nach einem Lokalderby in Radom hatten Rowdys Polizisten mit Flaschen, Steinen und Metallgegenständen beworfen. Die Bilanz: Elf verletzte Beamte und 95 festgenommene Hooligans. «Man kann nicht sagen, dass es nur ein Problem von Polen und der...
... von Donald Tusk hat eine weitere Verschärfung der Strafen für Hooligans angekündigt, um das Gewaltproblem in den Griff zu bekommen. Unter anderem soll ein Vermummungsverbot bei Sportveranstaltungen eingeführt werden. Polen richtet zusammen mit der Ukraine die Europameisterschaft 2012...
(dpa) - EM-Gastgeberland Polen bekommt das Gewaltproblem im Fußball nicht in den Griff: Nach dem Pokal-Finale zwischen Legia Warschau und Lech Posen haben in Bydgoszcz Hooligans randaliert und das Stadion schwer beschädigt. Hunderte vermummte Legia-Fans hätten nach Ende der Begegnung das Spielfeld gestürmt, um dort den 5:4-Sieg ihrer Mannschaft im Elfmeterschießen zu feiern, berichtete die Zeitung «Gazeta Wyborcza». Vor den Augen eines UEFA-Beobachters kam es zur Prügelei mit...