... bietet zum Wintersemester 2012/2013 einen neuen Bachelor an. Der Studiengang «Management in der Gesundheitswirtschaft» ist auf sieben Semester angelegt, wie die Fachhochschule mitteilt. Teilnehmer lernen in dem Studium zunächst die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Parallel belegen sie Seminare, die sich mit den Anforderungen von Kranken- und Ärztehäusern auseinandersetzen. Absolventen sollten etwa in Kliniken, Pharmaunternehmen oder Krankenkassen arbeiten können. Bewerber...
... wie Fahrzeugbau (53 Prozent) und Elektrotechnik (48 Prozent) seien betroffen, aber auch die Gesundheitswirtschaft (45 Prozent).Bei einer vergleichbaren Umfrage vor vier Jahren waren es 33 Prozent der befragten Firmen, die Stellen vorübergehend nicht besetzen konnten. «Dabei waren die Ausgangsbedingungen ähnlich: die Arbeitslosigkeit sank, die Beschäftigungspläne der Unternehmen waren nahezu gleich und wir befanden uns wie heute im auslaufenden Aufschwung», sagte Dercks.Er...
... des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, die der Tageszeitung «Die Welt» vorliegt. Die Gesundheitswirtschaft boome: Für 2012 plane sie mit 70 000 zusätzlichen Stellen den größten Stellenzuwachs aller Branchen, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann dem Blatt. Für die Gesamtwirtschaft rechnet der DIHT für 2012 mit 250 000 zusätzlichen...
... um Mitarbeiter.«Das sind eher Gags, die Aufmerksamkeit erwecken», meint der Präsident des Gesundheitswirtschaftskongresses, Heinz Lohmann. Die Fachtagung wird sich Ende August in Hamburg mit kreativen Wegen aus der Personalnot beschäftigen. Dabei rückt immer mehr in den Fokus, was in anderen Branchen schon lange gang und gäbe ist: Ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.Das hat auch der Bremer Klinikverbund erkannt. «Viel wichtiger als die Prämie ist, dass unsere Mitarbeiter Beruf...
... gesetzlichen Grundlagen im Gesundheitsbereich. Absolventen sollen für Führungspositionen in der Gesundheitswirtschaft qualifiziert sein. Bewerbungen sind bis zum 1. August möglich.Infos zum...
... kooperieren und nicht auf Konfrontation gehen», sagt er am Rande des Branchentreffens Gesundheitswirtschaft in Warnemünde. Robak schlägt vor, dass bei der medizinischen Versorgung die Ländergrenzen keine Rolle mehr spielen. «Wozu brauchen wir Spezialisten auf einem Gebiet in Stettin, wenn es sie gleich hinter der Grenze in Deutschland auch gibt», fragt Robak. Beide würden heute noch die gleichen Leistungen anbieten, das sei unsinnig. In Zukunft sollten...
... dies doppelt so viele wie zu Jahresbeginn 2010. Besonders betroffen seien etwa die Zeitarbeit, Gesundheitswirtschaft, IT- und industrienahe Dienstleister, Baugewerbe sowie...
... Verbandes unter 28 000 Firmen. Mit 60 000 neuen Stellen wird es den stärksten Jobaufbau in der Gesundheitswirtschaft geben. Dazu zählen etwa Berufe in der Pflege, Pharmaindustrie oder Medizintechnik. Zeitarbeitsfirmen wollen um 50 000 Stellen aufstocken, gefolgt von Dienstleistern im Bereich Forschung und Entwicklung sowie IT-Unternehmen mit 25 000...
... des Kostenerstattungsprinzips. Zweitens unternehmen wir einen Anlauf, 3,5 Milliarden bei der Gesundheitswirtschaft einzusparen. Drittens werden die Einsparungen ergänzt durch zusätzliche Steuermittel und durch Beitragserhöhungen von je 0,3 Prozent für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Künftige Beitragssteigerungen sollen allerdings allein von den Arbeitnehmern getragen werden. Friedrich: Von den 11 Milliarden, die als Defizit für 2011 erwartet werden, werden lediglich 3...
... Nicht umsonst veranstaltete es im Juni dieses Jahres bereits die 6. Branchenkonferenz zur Gesundheitswirtschaft und nicht umsonst hat es 2006 einen Masterplan Gesundheitswirtschaft erarbeitet. Und selbst der Bundesgesundheitsminister meldete sich zum Thema zu Wort. Er sieht in einem Interview mit der Ostsee-Zeitung enorme Umsatzsteigerungen für die gesamte Branche. «Für realistisch halte ich rund 50 Prozent in den nächsten 20 Jahren», sagte Philipp Rösler (FDP)....
Sie, dass in der Gesundheitswirtschaft derzeit rund 4,5 Millionen Menschen beschäftigt sind, die einen Umsatz von 260 Milliarden Euro pro Jahr erzielen? Und das ist noch längst nicht das Ende der Fahnenstange. Denn der demografische Wandel weltweit und der medizinisch-technische Fortschritt zeigen deutlich: Wenn ein Wirtschaftsfeld zukunftsfähig ist, dann wohl die Gesundheitswirtschaft. Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und -produkten wird weiter zunehmen. Bis zum Jahr 2020...
... verspricht Steinmeier dem Bericht zufolge. Eine weitere Million neuer Stellen sieht er in der Gesundheitswirtschaft, je eine halbe Million zusätzliche Arbeitsplätze sollen in der Kreativwirtschaft sowie in den sonstigen Dienstleistungen und im Handel entstehen. Die Union warf der SPD in einer ersten Reaktion mangelnde Seriosität vor. Die Menschen seien es leid, zu Wahlkampfzeiten mit Versprechen überschüttet zu werden, kritisierte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg...
... über den Gesundheitsstand ihrer Mitarbeiter einholte. «Die e-Card kommt, weil es die Gesundheitswirtschaft so will. Sie freut sich schon heute auf die kommerziellen Mehrwertanwendungen: Datenverkauf, Auswertung für die Pharmaindustrie, Medizintechnik», hieß es in der Kolumne weiter. Aus Sicht des Datenschutzbeauftragten Peter Schaar wiederum ist der Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte «weitestgehend unbedenklich». Anfang des Monats erklärte er:...