... gibt es, weil künftig die Krankenkassen die Erklärung der Versicherten auf die elektronische Gesundheitskarte schreiben dürfen sollen. Bahr: «Es wird kein Schreibrecht geben. Der Versicherte bleibt Herr seiner Daten. Zugriff auf die sensiblen Gesundheitsdaten haben nur die Versicherten und die Ärzte. Wenn es in einigen Jahren eine Speicherung der Organspende-Erklärung auf der Gesundheitskarte geben kann, ist dies auch nach Meinung von Datenschützern im übrigen sicherer als ein...
... Kassen-Spitzenverbands Florian Lanz. Die Abfrage werde nach Möglichkeit mit der elektronischen Gesundheitskarte oder anderen Schreiben kombiniert. Künftig soll sie alle zwei Jahre erneut stattfinden. Wenn später die Entscheidung auch auf der Gesundheitskarte gespeichert werden kann, soll die Abfrage alle fünf Jahre...
... für das Thema zu werben.Die Versicherten sollen ihre Entscheidung auf der elektronischen Gesundheitskarte dokumentieren können, sobald dies in einigen Jahren technisch möglich ist. Auf ihre Bitten sollen die Krankenkassen die Daten speichern und löschen können. Die Linke und die Grünen wandten sich aus Sorgen um den Datenschutz und wegen der Verunsicherung der Bürger dagegen, scheiterten aber mit Änderungswünschen.Ein weiterer Gesetzesbeschluss bringt Änderungen beim Ablauf...
Sie sollen eine Entscheidung für oder gegen Organspenden künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte eintragen können. «Wir sind grundsätzlich gegen Überlegungen, den Krankenkassen ein Schreibrecht zu geben», sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery der Deutschen Presse Agentur in Berlin. Die Entscheidung ihrer Versicherten gehe sie nichts an.Ähnlich argumentierte die Grünen-Gesundheitsexpertin Elisabeth Scharfenberg. «Ich finde, man sollte das Thema Organspende nicht mit...
... unbesehen wegwerfen.Die Unterlagen sollen zusammen mit der derzeit ausgegebenen elektronischen Gesundheitskarte, der Beitragsmitteilung oder auf andere Weise geschickt werden. Solche Briefe sollen die Versicherten alle zwei Jahre bekommen, bis man eine Entscheidung auch auf der Gesundheitskarte speichern kann. Ansprechpartner für alle Fragen sollen genannt werden. Auch die Pass- und Ausweisstellen von Bund und Ländern sollen die Materialien aushändigen.Wenn die Betreibergesellschaft von...
... dies technisch möglich ist - in einem eigenen elektronischen Fach auf dem Chip der elektronischen Gesundheitskarte. Die Versicherten selbst, ihre Ärzte oder die Kasse sollen dies dort eintragen können.Wann soll es losgehen?Sobald der geplante Gruppenantrag im Sommer Gesetz geworden ist, sollen die gesetzlichen und privaten Krankenkassen die Menschen schriftlich nach ihrer Spendebereitschaft fragen.OrganspendeausweisStiftung OrgantransplantationStudie Bertelsmann...
... Bahrs Sprecher.Die Aufforderung der Kassen soll möglichst mit dem Versand der elektronischen Gesundheitskarte stattfinden. «10 Prozent der Versicherten haben die elektronische Gesundheitskarte bekommen, weitere 60 Prozent bekommen sie in diesem Jahr», so der Bahr-Sprecher.Wenn dies technisch möglich ist, sollen die Versicherten ihre Spendebereitschaft auch auf der Karte eintragen können. Frühestens ab 2014 wird dies laut Ministerium möglich sein. Die Menschen können die...
... werden.Wenn dies technisch möglich ist, soll die Entscheidung auch auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden können. Diesen Eintrag sollen die Versicherten selbst an Terminals etwa beim Arzt vornehmen können. Sie sollen das aber auch ihren Ärzte oder ihrer Krankenkasse überlassen können. Die technischen Möglichkeiten solle die für die Karte zuständige Gesellschaft der Akteure im Gesundheitswesen, die Gematik, bis 2013 entwickeln.Die erste Welle an...
(dpa/tmn) - Das Foto auf der neuen elektronischen Gesundheitskarte schützt vor Missbrauch. Das teilen Verbraucherschützer mit. Gesetzlich Versicherte können ihrer Kasse deshalb beruhigt ein Lichtbild schicken.Gesetzlich Krankenversicherte sollten ihrer Kasse ein Lichtbild von sich zur Verfügung stellen, rät Marion Schmidt, Gesundheitsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig. Ohne Bild bestehe die Gefahr, dass sich nicht gesetzlich Versicherte kostenlose Leistungen der...
Beinahe täglich sickern neue Details rund um die Verbrechen der Zwickauer Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) ans Tageslicht. Die Dokumentation Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin widmet sich erstmals den Opfern der Rechtsterroristen.
... moderne mobile Lösungen ihre Unabhängigkeit und Mobilität bewahren.Es werde viel über die Gesundheitskarte und mögliche Risiken beim Datenschutz gesprochen, sagte Tesch. Dabei werde das große Potenzial der IT aber noch immer nicht genug erkannt. Um die Selbstbestimmung der Bürger über ihre Krankendaten zu gewährleisten, hat Microsoft gemeinsam mit Siemens IT Solutions and Services die Patientenakte «HealthVault» («Gesundheitstresor») entwickelt, in der der Nutzer selbst über...
Mit dem neuen Personalausweis sind auch neue Anforderungen an das Foto auf der Karte inkraft getreten. News.de sagt Ihnen, wie ein biometrisches Lichtbild auszusehen hat, was Sie dürfen und was nicht.
Berlin (dpa/tmn) - Strengere Einreisebedingungen für Nigeria: Wer zum Urlaub machen in das westafrikanische Land reisen möchte, muss viele Formalitäten beachten. Welche das sind, erfahren Interessierte hier.
Hat sich Frank Arnesen da etwa ein Beispiel an Felix Magath genommen? Nachdem noch immer kein neuer Trainer gefunden wurde, macht es Sportdirektor Frank Arnesen nun einfach selbst. Die Chaostage in Hamburg gehen damit weiter.
jahrelangen Blockaden wird ein gigantisches IT-Projekt Realität: die elektronische Gesundheitskarte. Jetzt bekommen die ersten sieben Millionen Versicherten die Karte. Welchen Nutzen hat die Karte? «Für die Versicherten ändert sich erstmal gar nichts», sagt der zuständige Experte des Krankenkassen-Spitzenverbands, Rainer Höfer. Sie sollen die alte Krankenversichertenkarte zurückschicken oder zerstören. Künftig sollen Ärzte und Kliniken Arztbefunde oder Röntgenbilder einzelner...