... können nicht das gesellschaftliche Risiko für Epidemien und Seuchen tragen.» Der Berliner Gesundheitsökonom Klaus-Dirk Henke warnte im Gespräch mit Handelsblatt Online vor einer finanziellen Überforderung der Kliniken. «In Fällen wie der EHEC-Epidemie müsste es eine Art Feuerwehrfonds geben, der die erheblichen zusätzlichen Ausgaben auffängt», sagte der Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliche Finanzen und Gesundheitsökonomie an der Technischen Universität Berlin....
... - künftig auch höhere Kosten in teuren Städten wie Berlin oder Hamburg ausgleichen.Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem erwartet zunehmende Konzentration. «Das wird sich fortsetzen», sagte er der dpa. Derzeit gibt es noch 155 gesetzliche Versicherungen. Wasem erwartet in fünf Jahren nur noch rund 100 Kassen.Kassen mit ZusatzbeiträgenBKK Heilberufe zur FusionKassen-Finanzen 2010Regeln zum ZusatzbeitragSchließung City BKKInfos für VersicherteInfos für...
... - künftig auch höhere Kosten in teuren Städten wie Berlin oder Hamburg ausgleichen.Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem erwartet zunehmende Konzentration. «Das wird sich fortsetzen», sagte er der dpa. Derzeit gibt es noch 155 gesetzliche Versicherungen. Wasem erwartet in fünf Jahren nur noch rund 100 Kassen.Kassen mit ZusatzbeiträgenBKK Heilberufe zur...
... bei 9 Euro, im kommenden Jahr bei 21 Euro pro Monat liegen.Das errechnete das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie laut «Kölner Stadt-Anzeiger» vom Donnerstag. Bundesgesundheitsministerium und FDP wiesen die Berechnungen zurück, Linke und DGB zeigten sich alarmiert.Für 2013 gehen die Wissenschaftler von 33 Euro aus. Zum Ende des Jahrzehnts sagt das einst vom heutigen SPD-Abgeordneten Karl Lauterbach geleitete Institut 120 Euro pro Kassenmitglied und Monat...
... Konkurrentin», sagt die Deutsche über die Mitfavoritin aus Polen.Wenn die Studentin der Gesundheitsökonomie am Samstag die Qualifikation übersteht, greift sie am Sonntag wieder nach einer Medaille. Wie am 7. März 2009 in Turin. An diesen Tag hat die Schwester von drei stabhochsprung-verrückten Brüdern jedenfalls «nur positive Erinnerungen. 4,75 Meter, deutscher Rekord, EM-Zweite - gigantisch! Das war meine erste internationale Medaille», schwärmte die willensstarke Athletin,...
... Integrative Medizin in Berlin. Veranstalter ist das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité.Auch Akupunktur sei mittlerweile als Methode zur Bekämpfung von Nebenwirkungen wie Schmerzen anerkannt. «Die alten Grabenkämpfe zwischen Schulmedizin und alternativer Medizin gibt es nicht mehr», sagte Dobos. Ziel der Forschung müsse sein, eine sogenannte integrative Medizin zu entwickeln, die alternative und schulmedizinische Ansätze vereint.Eine...
... benachteiligt, «die Verlierer sind vor allem die Menschen auf dem Land», sagte der Gesundheitsökonom. «Sie bezahlen hohe Beiträge, demnächst zusätzlich die Kopfpauschale, bekommen aber eine stetig schlechtere Versorgung, weil Hausärzte wegfallen, zum Teil auch Krankenhäuser.» Pharmaindustrie und Apotheker mehr abknöpfen Nach Ansicht von Verbraucherschützern lassen sich im Gesundheitsbereich bis zu 15 Milliarden Euro einsparen, wenn die Bundesregierung...
... die geplante Reform werden die Belastungen für die Versicherten nach Ansicht von Gesundheitsökonom Jürgen Wasem drastisch steigen. «Die Kopfpauschale kommt praktisch durch die Hintertür», sagte der Wissenschaftler der Saarbrücker Zeitung. Im nächsten Jahr sei der einkommensunabhängige Zusatzbeitrag wegen der allgemeinen Beitragssatzsteigerung noch kaum spürbar. «Aber immer, wenn die Gesundheitsausgaben stärker steigen als Löhne und Gehälter und der...
... doppelt belastet. Zum Beitragsplus kämen die Zusatzbeiträge, sagte sie der dpa. Auch der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem warnte vor drastischen Mehrbelastungen. Die Reform sieht vor, den Beitragssatz von 14,9 auf 15,5 Prozent anzuheben und dann festzuschreiben. Künftig sollen nur noch pauschale Zusatzbeiträge ohne Obergrenze steigen...
... verschriebene patentgeschützte Medikamente lassen sich nach Auffassung von Krankenkassen und Gesundheitsökonomen durch die günstigeren Generika ersetzen. Allein bei den 20 umsatzstärksten Mitteln könnten gut eine weitere Milliarde Euro gespart werden. Lesen Sie auf Seite 3, ob es bei den Discountpreisen von Internetapotheken bleibt Ähnlich dem Generika-Markt bringt das heutige Urteil auch den Apotheken mehr Wettbewerb. Das kann für die Verbraucher und Versicherten nur positiv...
... über 17 Milliarden Euro», betonte Günter Neubauer, amtierender Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik in München, in der Bild-Zeitung. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem forderte in der Zeitung höhere Steuern für gesundheitsschädigende Konsumgüter. Als Beispiele nannte er Alkohol, Schokolade oder Risikosportgeräte wie Drachenflieger. Die Mehreinnahmen sollten teilweise ins Gesundheitssystem fließen. Auch die Beitragszahler befürworten offenbar einen solchen...
... Deutsche BKK seien rund 1000 Versicherte ausgetreten, berichtete das Blatt weiter. Gesundheitsökonom Jürgen Wasem sagte der Zeitung: «Die Wechselwut wird sich deutlich steigern.» Der Experte warnte: «Es droht auch teures Bürokratiechaos, weil der Wechselnde ständig neue Versichertenkarten braucht.» Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) rief Kassen in Finanznöten auf, zunächst an ihre Reserven zu gehen. Mit der FDP-Expertin Ulrike Flach deutete...
... erhalten einen automatischen Sozialausgleich über das Finanzamt.» Der Münchner Gesundheitsökonom Günter Neubauer sprach sich im SWR für die Einführung der Prämie aus. Er fügte hinzu: «Es ist höchste Zeit, dass wir den Solidaritätsgedanken aufgeben.» Für Rösler ist das Modell einer Kopfpauschale im Gesundheitssystem ohne Alternative. «Es lohnt sich, neue Wege zu gehen. Es ist wesentlich gerechter», verteidigte der FDP-Politiker sein...
... geben, dann müssen wir das öffentlich diskutieren», forderte der Ärzte-Funktionär. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem sprach sich für eine Positivliste bei Arzneimitteln aus, um die Kosten im Gesundheitswesen zu dämpfen. «Wir müssen endlich davon weg kommen, dass ein Medikament auf den Markt gelangt und automatisch von der Kasse bezahlt werden muss», sagt Wasem der Saarbrücker Zeitung. Eine Möglichkeit wäre, ein neues Medikament für ein Jahr auf Probe...
... einem Wechsel der Krankenkasse geraten, wenn ihre bisherige Kasse einen Zusatzbeitrag erhebt. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem nahm die Krankenkassen in Schutz. Er sagte im ZDF-«Morgenmagazin», die Kassen könnten gar nicht anders, als die gestiegenen Kosten für Ärzte, Krankenhäuser und Arzneimittel durch Zusatzbeiträge auszugleichen. Wolle man daran etwas ändern, brauche man neue gesetzliche...