Die noch lose am Hang liegenden Gesteinsbrocken seien sicher entfernt worden, teilte das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt am Freitag in Dresden mit. Von der betroffenen Stelle gehe keine erhöhte Gefährdung mehr als. Generell könnten im Elbsandsteingebirge aber auch künftig Steinschläge oder Felsstürze nicht ausgeschlossen werden. Bei dem Felssturz waren sieben Menschen durch herabfallendes Gestein verletzt worden.Nationalpark Sächsische...
... Wissenschaftler waren 2007 im Dordogne-Tal nahe dem Ort Abri Castanet auf den 1,5 Tonnen schweren Gesteinsbrocken aufmerksam geworden, berichtet der New Yorker Anthropologe Randall White in der jüngsten Ausgabe des Magazins «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). «Diese Kunst scheint etwas älter zu sein als die berühmten Malereien der Chauvet-Höhle im Südosten Frankreichs», meint White darin.Die Malereien der Chauvet-Grotte im Département Ardèche galten bisher...
... die Polizei. In der Nachbarortschaft Jimalalud wurde eine Elfjährige in der Schulkapelle von Gesteinsbrocken tödlich getroffen.Das Beben ereignete sich in der Mittagszeit und war in mindestens sieben Provinzen deutlich zu spüren. Vielerorts rannten die Menschen in Panik auf die Straßen. Schulen und Behörden schlossen umgehend. «Unser Gebäude hat geschwankt», berichtete eine Lehrerin im Fernsehen. «Wir sind sofort nach draußen gegangen.»Das Institut für Vulkanologie und...
... Am Abend waren noch etwa 20 000 Menschen ohne Licht. In Vororten wie Sumner an der Küste gingen Gesteinsbrocken nieder und wirbelten riesige Staubwolken auf. Verletzt wurde niemand. In Scarborough waren bereits Schiffscontainer aufgestellt, um Felsbrocken aufzufangen, weil sich seit den Beben der vergangenen Monate immer wieder Gestein gelöst hatte.Viele Menschen waren schockiert. Die meisten dachten, die Region sei nach der beispiellose Serie von Beben über 15 Monate zur Ruhe gekommen....
... aus, Schlammlawinen blockierten Straßen und von einigen Steilwänden in Vororten stürzten Gesteinsbrocken herab. Der Flughafen wurde geschlossen und die Terminals evakuiert. Rund 40 Flüge wurden umgeleitet, damit Sicherheitskräfte die Landebahnen auf Risse untersuchen konnten. Einkaufszentren wurden ebenfalls evakuiert.Die Stadt war bei dem ersten Erdstoß um 13.58 Ihr Ortszeit voller Menschen, die letzte Weihnachtseinkäufe machten. In Neuseeland begannen am Freitag auch die langen...
... Platz einschlagen», heißt es in der Mitteilung. Demnach sind bisher in Erdnähe mehr als 5200 Gesteinsbrocken mit einer Breite von mehr als 100 Metern aufgespürt worden, was heiße, dass schätzungsweise über 15 000 noch gefunden werden müssten.Die bisher akkurateste Erfassung erdnaher Asteroiden ist nach Nasa-Angaben den Infrarot-Detektoren von «Wise» zu verdanken, die sowohl dunkle als auch helle Objekte aufspüren können. Die Daten des Teleskops aus einzelnen Ausschnitten seien...
... wurde «Opportunity» prompt fündig: Der Rover entdeckte demnach einen hohen Zinkgehalt in dem...
... Zeit vermutet haben.Astronomen hatten bislang zwar angenommen, dass die Meteoriten von größeren Gesteinsbrocken abstammen, konnten aber keine Asteroiden aufspüren, deren Spektralfarben zu den Meteoriten passten. Die mikroskopische Analyse des Gesteins zeigt nun, dass die beiden Arten Himmelsobjekte doch zusammengehören. Offensichtlich seien die Asteroiden durch den Sonnenwind und andere kosmische Einflüsse im Laufe der Äonen so stark verwittert, dass sich ihre Spektralfarben verändert...
... topographischer Karten ermöglichen.Bereits im Juni hatte die Sonde bei ihrem Anflug auf den Gesteinsbrocken aufsehenerregende Aufnahmen zur Erde geschickt - die bis dahin besten von einem Protoplaneten. Darauf konnten bereits Details von 20 Kilometern Größe identifiziert werden - eine doppelt so gute Auflösung wie bei den besten Vesta-Aufnahmen des «Hubble»-Weltraumteleskops.Bei der Umkreisung wird sich «Dawn» nun dem Urplaneten bis auf 200 Kilometer nähern und dann - wenn alles...
... knapp an der Erde vorbeigeflogen. Der von amerikanischen Astronomen auf den Namen 2011 MD getaufte Gesteinsbrocken wurde erst in der vergangenen Woche entdeckt. Am Montag um 19 Uhr (MEZ) passierte er in einer Entfernung von 12.000 Kilometern die Erde, jedoch bestand keine Gefahr. Wegen seiner relativ geringen Größe von bis zu 18 Metern hatten Wissenschaftler den Asteroiden zunächst für Weltraummüll gehalten. Der SPD-Vorsitzende Gabriel hat Finanzminister Schäuble aufgefordert, die von...
... mit der Größe eines Reisebusses ist am Montag relativ knapp an der Erde vorbeigesaust. Der Gesteinsbrocken passierte unseren Heimatplaneten am Montag wenige Minuten nach 19.00 Uhr deutscher Zeit. Er flog zwar in einem auf den ersten Blick sicheren Abstand von rund 12 000 Kilometern vorbei. Zum Vergleich aber: Der Mond ist im Schnitt 380 000 Kilometer von der Erde entfernt. Und die Geschwindigkeit des Asteroiden wurde bei 100 000 Kilometern pro Stunde gemessen. Dennoch war er selbst...
... Sonnensystem entstanden, sagte Experte Andreas Nathues. Vesta ist ein leicht kartoffelförmiger Gesteinsbrocken von etwa 530 Kilometern...
... würden noch etwa 10 bis 15 Jahre benötigt, so das Bundesamt im Jahr 2007. Asse: Gefahr durch Gesteinsbrocken und einlaufendes Wasser Wie unsicher es ist, den strahlenden Abfall unter Tage zu lagern, zeigt die als Versuchsendlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle geplante Asse. Es ist - wie Gorleben - ein ehemaliges Salzbergwerk bei Wolfenbüttel. Die Asse hat laut Edler die Dimensionen eines dreizehnstöckigen Hochhauses, «nur als Hohlräum unter der Erde», sagt...
... Erkenntnisse über Entstehung und Jugend unseres Planetensystems. Der Durchmesser der Gesteinsbrocken reicht von einigen Metern bis zu 1000 Kilometern. Die meisten Asteroiden kreisen im Planetoidengürtel zwischen Mars und Jupiter um die Sonne. Astronomen schätzen ihre Zahl auf etwa 100 000. Wegen der vergleichsweise geringen Größe der Asteroiden beträgt ihre Gesamtmasse jedoch nur etwa drei Prozent der Masse des Erdenmondes.Die Erforschung der Planetoiden ist auch aus einem...
... eine riesige Rauchwolke mit heißer Asche mehr als 1500 Meter in die Luft gespuckt. Die Asche und Gesteinsbrocken waren auf den Hängen niedergegangen. Mehrere hundert Häuser wurden beschädigt. Der Merapi gehört zu den aktivsten Vulkanen Indonesiens. Er war zuletzt 2006...