... könnte. Schwache Daten aus der Eurozone hatten zudem für Verunsicherung gesorgt. So war das Geschäftsklima auf den tiefsten Stand seit gut zweieinhalb Jahren...
... Staatsanleihen und eine unerwartet kräftige Eintrübung des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. «Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken», sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko Global Markets. Italien musste mehr als sechs Prozent Zinsen bieten, um sich für zehn Jahre frisches Geld zu besorgen.Zu anderen wichtigen...
... Staatsanleihen und eine unerwartet kräftige Eintrübung des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. "Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken", sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko Global Markets. Italien musste mehr als sechs Prozent Zinsen bieten, um sich für zehn Jahre frisches Geld zu besorgen.Zu anderen wichtigen...
... Mai hatte sich die Wirtschaftsstimmung im Euroraum laut EU-Kommission weiter verschlechtert. Das Geschäftsklima fiel auf den tiefsten Stand seit dem Krisenjahr 2009. Schließlich trieb eine enttäuschende Anleihe-Auktion in Italien die Anleger aus dem Euro. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone verkaufte deutlich weniger Anleihen als geplant und musste zudem höhere Zinsen...
... sieht die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft insgesamt eingetrübt. Der entsprechende ifo-Geschäftsklimaindex sei im Mai weiter gesunken. Die gewerbliche Wirtschaft im Osten und das verarbeitende Gewerbe bewerteten ihre derzeitige Lage weniger positiv als im Vormonat, blickten aber den Geschäften bis Jahresende etwas optimistischer entgegen. Das Bauhauptgewerbe sehe die derzeitige Geschäftslage positiver, erwarte aber bis Jahresende eine ungünstigere...
... dürfte der Handel ruhig verlaufen. Einige Aufmerksamkeit könnten der italienische Geschäftsklima-Index für Mai sowie drei Anleihen-Auktionen in Italien...
... mit. Im Gegensatz dazu sei die Wirtschaft selbst deutlich zurückhaltender, wie der gesunkene ifo-Geschäftsklimaindex zeige. Die Stimmung in den Unternehmen war am Vortag überraschend auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr gefallen.Der Konsumklimaindex für Juni hingegen bleibt laut GfK-Prognose stabil auf dem Mai-Wert von revidiert 5,7 Punkten. In den beiden Vormonaten war er jeweils leicht zurückgegangen. Die Verbraucher hätten diesmal die konjunkturellen Aussichten deutlich...
... ein. Doch Konjunkturexperten reagieren gelassen.Nach einem starken Jahresauftakt fiel der ifo-Geschäftsklimaindex überraschend stark von 109,9 auf 106,9 Punkte, wie das ifo-Institut am Donnerstag in München mitteilte. Die Unternehmen beurteilten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Aussichten für das nächste halbe Jahr deutlich schlechter.«Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck der in letzter Zeit gestiegenen Unsicherheit im Euroraum», erklärte...
... mit. Im Gegensatz dazu sei die Wirtschaft selbst deutlich zurückhaltender, wie der gesunkene ifo-Geschäftsklimaindex zeige. Die Stimmung in den Unternehmen war am Vortag überraschend auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr gefallen.Ökonomen und Bundesbank warnen vor neuen Schulden für WachstumFrankfurt/Main (dpa) - In Deutschland wächst der Widerstand gegen neue Schulden zum Ankurbeln der Konjunktur in Europa. «Ich glaube nicht, dass man damit Erfolg haben kann, die Schuldenkrise...
... in vielen Unternehmen deutlich mehr sein, meinte Hausmann.Aus Sicht des BAVC lässt das allgemeine Geschäftsklima derzeit jedoch keinen Spielraum für eine stärkere Anhebung. «Es gibt kein zusätzliches Wachstum, das verteilt werden könnte. Deshalb ist die 6-Prozent-Forderung weit weg von einer realistischen Lohnformel», sagte Hansen. Die Chemieindustrie werde in diesem Jahr bestenfalls unterdurchschnittlich wachsen. «Wir brauchen Realismus statt 6 Prozent», betonte der Personalchef des...
... stabil", sagte Devisenexperte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Trotz des überraschend schwachen Geschäftsklimas und Wirtschaftsvertrauens im Euroraum habe sich die Gemeinschaftswährung wie bereits in den Wochen zuvor in einer vergleichsweise engen Bandbreite bewegt und nur leicht nachgegeben. Die von der EU-Kommission veröffentlichten Stimmungsindikatoren haben sich im April im Zuge der jüngsten Verschärfung der Euro-Schuldenkrise deutlich eingetrübt und signalisieren einen...
... Die von der EU-Kommission veröffentlichten Indikatoren ESI und BCI zum Wirtschaftsvertrauen und Geschäftsklima in der Eurozone hatten unerwartet deutlich nachgegeben. Die Analysten-Einschätzungen zu den Daten fielen allerdings gemischt aus. Die Commerzbank sieht mittlerweile auch die Kernländer im Währungsraum im konjunkturellen Würgegriff der Schuldenkrise. Für die Postbank sind die schwachen Werte dagegen lediglich eine "Momentaufnahme". Berenberg-Ökonom Schulz liest aus den Daten,...
... 2012 neue Bestwerte beim Umsatz. «Die aktuellen Daten zur Konjunktur, die Entwicklung des Geschäftsklimas, die Lagebeurteilung sowie die Exporterwartungen der Unternehmen stimmen uns sehr zuversichtlich», sagte der Präsident des Branchenverbandes ZVEI, Friedhelm Loh. Der Umsatz werde auf 185 Milliarden Euro steigen und die Spitzenjahre 2007 und 2008 (je 182 Milliarden Euro) übertreffen. Für die Produktion rechnet die Branche mit einem Plus von 5 Prozent.«Die Verstärkung der...
... festgesetzt und der Dollar damit 0,7580 (0,7642) Euro gekostet. In Deutschland hatte der ifo-Geschäftsklimaindex moderat zugelegt, während Experten mit einem Rückgang gerechnet hatten. Damit zeigt sich die größte europäische Volkswirtschaft weiter unbeeindruckt von der Schuldenkrise in der Eurozone. Zudem erhält der Internationale Währungsfonds (IWF) im Kampf gegen die Schuldenkrise mehr Geld. Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) verständigten sich am Freitag in...
... festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7580 (0,7642) Euro."Der überraschend gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex hat den Eurokurs beflügelt", sagte Stephan Rieke, Devisenexperte von der BHF-Bank. Der wichtigste Frühindikator für die deutsche Wirtschaft war im April trotz der weiter schwelenden Eurokrise gestiegen. "Das hat die Markteilnehmer überrascht, die zunächst mit pessimistischen Erwartungen in den Handel gegangen sind", sagte Rieke. Auch die daraufhin freundlichen...