... Bewertung zur Leiharbeit steht damit im Widerspruch zu den Arbeitgebern. So erklärte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser am Wochenende, dass der Abschluss zusammen mit den parallel laufenden Verhandlungen um eine bessere Bezahlung in der Leiharbeitsbranche das Streitthema endlich befrieden müsse. «Nicht nur zwischen den Tarifparteien, sondern auch auf der politischen Ebene», forderte Kannegiesser in seiner Bilanz. Dem setzte Hofmann entgegen, dass die Basis für mehr...
... und Hofmann auch unter vier Augen und hielten Rücksprache mit ihren jeweiligen Bundesspitzen, Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser und IG-Metall-Chef Berthold Huber, die beide nach Sindelfingen gekommen waren.Woran genau es bei den Streitthemen Leiharbeit und Azubi-Übernahme noch hakt, ist nicht bekanntgeworden. Die Arbeitgeber fühlen sich aber generell durch diese Ziele in ihrer unternehmerischen Freiheit zu stark beschnitten und pochen darauf, die Belegschaft möglichst...
Passau - Im Tarifkonflikt der deutschen Metall- und Elektroindustrie hat Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser die Gewerkschaft vor den Folgen eines massiven Arbeitskampfes gewarnt.
... am Vorabend ohne Ergebnis geblieben. Eine Expertenkommission soll dort einen Kompromiss ausloten. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser erhofft sich von der Kommission, dass sie die Tarifverhandlungen «versachlichen» kann. Knackpunkte in der Tarifauseinandersetzung sind die von der IG Metall geforderte unbefristete Übernahme der Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung bei Leiharbeit. Das lehnen die Arbeitgeber ab. Der Forderung nach 6,5 Prozent mehr Lohn steht bisher ein Angebot von...
... der IG Metall, dass sie Wege signalisiert, auf denen wir den Tarifkonflikt lösen können», sagte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser am Samstag laut Mitteilung. «Sie kann sich jetzt nicht wie ein römischer Kaiser gebärden, der nur den Daumen hebt oder senkt, während wir Arbeitgeber uns in der Arena abquälen.»Huber hatte bereits am 1. Mai angekündigt, wenn es bis Pfingsten (27./28. Mai) keine Lösung im Tarifkonflikt gebe, werde es zu Urabstimmung und Streiks kommen. Die...
... Woche.Von den massiven Warnstreiks zeigte sich das Arbeitgeberlager allerdings unbeeindruckt. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser betonte im rbb-Inforadio, dass alles über die bisherige Offerte hinaus die Betriebe überfordere. In der diesjährigen Tarifrunde sind Fronten insbesondere bei den qualitativen Forderungen der IG Metall nach unbefristeter Übernahme der Ausgebildeten und mehr Mitbestimmung beim Einsatz von Leiharbeitern verhärtet. Die Arbeitgeber wehren sich dagegen,...
... um ordentliche Entgelterhöhungen für seine Beschäftigten zu finanzieren.»Dagegen kritisierte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser: «Die Warnstreiks dienen lediglich der IG Metall dazu, die eigenen Reihen zu schließen.» Kannegiesser sagte der Nachrichtenagentur dpa weiter: «Den Schaden der unnötigen Machtdemonstration tragen nicht die Unternehmer, sondern die Betriebe davon. Doch deren Erfolg stellt letztlich die wirtschaftliche Basis für beide Seiten dar.»Kannegiesser...
... und schädlich. Sie dienten lediglich der IG Metall dazu, die eigenen Reihen zu schließen, sagte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser. Den Schaden trügen nicht die Unternehmer, sondern die Betriebe davon. Deren Erfolg stelle letztlich die wirtschaftliche Basis für beide Seiten dar. Kannegiesser verteidigte das von der IG Metall als «Mogelpackung» abgelehnte Angebot der Arbeitgeber über 3,0 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 14...
... ambitioniert», urteilte er. Daher sei der Abschluss Messlatte und Ansporn für die Gewerkschaft.Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser hatte am Samstag die IG Metall vor einer Eskalation gewarnt. Die Gewerkschaft solle «nicht kaputtmachen, was über Jahre aufgebaut wurde. Ein Arbeitskampf wäre ein Rückschritt», sagte er der «Stuttgarter Zeitung». «Im Verhältnis der Tarifparteien zueinander könnte es einen Knacks geben.»Der in der Krise vorgenommene Schulterschluss sei die...
(dpa) - Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser hat massive Bedenken gegen den starken Anstieg der Vorstandsvergütungen in den großen Unternehmen geäußert. «Dies sehe ich in letzter Zeit problematisch», sagte er der «Stuttgarter Zeitung». Für einen Mittelständler sei diese Entwicklung emotional genauso schwierig wie für einen Arbeitnehmer. Denn man müsse auch die Relationen sehen: Die Dax-Unternehmen beschäftigten nur sechs Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland....
... die in der Berufsausbildung kaum eine besonders konstruktive Rolle spielen».Hingegen sieht der Gesamtmetall-Präsident die Chance, den Konflikt um die Zeitarbeit zu befrieden. Die Lohnabstände der Zeitarbeiter zu den Stammbeschäftigten seien in einigen Bereichen zu groß geworden. Sie würden nun in Verhandlungen der IG Metall mit den Zeitarbeitsverbänden geschlossen. Im Gegenzug für ein Entgegenkommen bei der Zeitarbeit erwarteten die Metallarbeitgeber von der Gewerkschaft mehr...
... und Elektroindustrie drängen die Arbeitgeber auf größere Flexibilität in den Betrieben. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung», es müsse deutlich mehr Möglichkeiten geben, die Beschäftigten bis zu 40 Stunden in der Woche einzusetzen. Dies werde man bei den Tarifverhandlungen nachdrücklich deutlich machen. Heute beginnen die Tarifverhandlungen in der deutschen Schlüsselindustrie. Die Gewerkschaft IG Metall verlangt 6,5 Prozent mehr...
... bei 2,3 Prozent.«Niemand muss uns belehren, was wir unseren Mitarbeitern schulden», sagte Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser der «Berliner Zeitung» (Montag). Die Inflationsrate besteht zu mehr als der Hälfte aus Energiepreiserhöhungen. «Wir haben darauf keinen Einfluss», betonte er.Fuchs führte an, dass nicht sicher sei, ob die wirtschaftliche Entwicklung so weitergehe. «Ich halte es nicht für klug, Arbeitgebern und Gewerkschaften Vorgaben zu machen, die wissen viel besser,...
... wappnen, so dass die Flexibilität nicht weiter eingeschränkt werden dürfe, erklärte hingegen Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser. Einschränkungen bei der Zeitarbeit und unbefristete Übernahmepflichten bei Ausgebildeten würden der Industrie einen Bärendienst erweisen. Die Entgeltforderung der IG Metall sei nicht nachvollziehbar. «Die Gewerkschaft kann maximal 3 Prozent mit wirtschaftlichen Kennziffern begründen. Für die restlichen 3,5 Prozent gibt es keine belastbare...
... Branche «im Frühjahr 2012 bei der Beschäftigung wieder das Vorkrisenniveau erreichen», sagte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser der Berliner...