... Arbeitgeberspitze empfahl bereits, den Abschluss auch in anderen Tarifbezirken zu übernehmen. Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser erklärte am Samstagmorgen in Sindelfingen, es gebe lediglich eine Enthaltung aus dem Tarifbezirk Sachsen. Bis zum Durchbruch hatten die beiden Seiten rund 18 Stunden gerungen.Das sind die Argumente der IG MetallDas sind die Argumente von GesamtmetallAktueller Tarifvertrag Baden-WürttembergWSI-Tarifarchiv zu Entgelt nach BerufsbildWSI-Tarifarchiv zur...
... bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber boten für 14 Monate 3 Prozent mehr Geld.Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser erklärte nach dem Durchbruch in Sindelfingen, dass sich lediglich der Tarifbezirk Sachsen bei der Abstimmung am Morgen enthalten habe. Der dortige Landesverband will den Abschluss nach Angaben einer Sprecherin aber ungeachtet dieses Votums mittragen. Die Gewerkschaft empfahl einstimmig, die Einigung deutschlandweit zu übernehmen. In der deutschen...
... zur Gestaltung der Leiharbeit sowie die prinzipiell unbefristete Übernahme aller Lehrlinge. Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser empfahl, den Abschluss in anderen Tarifbezirken zu...
... Bei den Beratungen zur Beilegung des Tarifkonflikts waren auch IG-Metall-Chef Berthold Huber und Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser hinzugezogen worden. Die heftig umstrittene Leiharbeit entwickelt sich in der heißen Phase zum zentralen...
Bei den Beratungen zur Beilegung des Tarifkonflikts waren auch IG-Metall-Chef Berthold Huber und Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser hinzugezogen worden. Über den aktuellen Stand der Gespräche in Sindelfingen bei Stuttgart wurden keine Angaben gemacht.Die heftig umstrittene Leiharbeit entwickelt sich in der heißen Phase zum zentralen Knackpunkt. Während der fünften Gesprächsrunde im möglichen Pilotbezirk Baden-Württemberg zeigte sich deutlich, dass die Gräben bei diesem Thema am...
Sindelfingen - Die Metall-Tarifverhandlungen in Baden-Württemberg ziehen sich in die Länge. Sowohl die IG Metall als auch der Arbeitgeberverband Südwestmetall informierten am Freitagabend ihre Gremien über den Stand der Gespräche.Bei den Beratungen zur Beilegung des Tarifkonflikts waren auch IG-Metall-Chef Berthold Huber und Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser hinzugezogen worden.
... und Beschäftigte», ließ der Chef der Freiburger Südwestmetall, Stephan Wilcken, erklären. Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser verteidigte die Haltung der Unternehmen: «Die Situation ist schwierig. Es kann durchaus zu einer weiteren Zuspitzung kommen. Das wäre bedauerlich, dann aber nicht zu ändern», sagte er der «Bild»-Zeitung.In Nordrhein-Westfalen beteiligten sich den Organisatoren zufolge über 2000 Mitarbeiter an Demonstrationen, im Düsseldorfer Werk des Autobauers...
... April gebunden. Danach würden auch Beschäftigte in den übrigen Ländern zu Warnstreiks antreten.Gesamtmetall-Chef Martin Kannegießer hatte ein Angebot oberhalb der Inflationsrate angekündigt, das noch in der Friedenspflicht vorgelegt werde. Aber die Forderungen zu Leiharbeit und Übernahmen machen die Verhandlungen kompliziert. Renkhoff-Mücke sagte, es sei äußerst schwierig, ein für Familienbetriebe wie Konzerne in allen Branchen gleichermaßen verkraftbares Angebot zu formulieren....
... von Auszubildenden gehen soll. Kannegiesser hatte diese Forderung jedoch bereits abgelehnt.Der Gesamtmetall-Chef betonte im «Spiegel», das Argument, es gebe bei den Arbeitnehmern einen Nachholbedarf, sei «falsch und unfair - egal, mit welchen Zahlen man das belegen will». Man habe in der jüngsten Wirtschaftskrise 2009 mit der Gewerkschaft auf Beschäftigungssicherung gesetzt: «Und die war...
... der IG Metall nach einer Lohnerhöhung von sechs Prozent für Stahlkocher zurückgewiesen. Der Gesamtmetall-Chef weiter: «Wir sind bereit, diesen Kurs der Stabilisierung unserer Betriebe und unserer Beschäftigung fortzuführen. In diesen Sinne ist unser Tarifabschluss vom März angemessen und vertretbar - zwei Pauschalzahlungen für dieses Jahr und ab Frühjahr 2011 eine Erhöhung von 2,7 Prozent.» Der Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, verteidigte hingegen die...
... befürchtet für die zweite Jahreshälfte vermehrt Stellenstreichungen. Der Gesamtmetall-Chef äußerte zugleich die Hoffnung, dass die Branche trotz der angespannten Situation auf Massenentlassungen verzichten wird: «In den letzten 40 Jahren habe ich keine Krise erlebt, in der sich unsere Firmen so intensiv um den Joberhalt gesorgt haben.» Die Kurzarbeit für derzeit 1,4 Millionen Metaller sei allerdings dauerhaft nicht durchzuhalten. «In der zweiten...
... «Wir erwarten von der IG Metall, dass sie hier nicht hinter den Kulissen bremst», sagte der Gesamtmetall-Chef. «Ansonsten würde die Glaubwürdigkeit von Tarifvereinbarungen und Tarifparteien leiden.» Zugleich warnte Kannegiesser vor einer drohenden Kreditklemme. «Wenn Banken den Notwendigkeiten der Realwirtschaft nicht mehr gerecht werden, dann muss die Politik eingreifen», wurde er zitiert. Die Banken könnten sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit unter den Rettungsschirm...
... werden uns nach Kräften bemühen, am Dienstag zu einer Einigung zu kommen», sagte Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser dem «Handelsblatt» (Montag). IG-Metall-Chef Berthold Huber hatte am Wochenende erneut ein Entgegenkommen der Gewerkschaft bei der Laufzeit des Tarifvertrags signalisiert. Wenn die Lohnzahl stimme, habe die IG Metall kein Problem damit, über 18 oder gar 20 Monate abzuschließen, hatte Huber der «Wirtschaftswoche» gesagt. Kannegiesser...
... verhandelt werden. «Die Struktur unseres Angebots bietet Ansatzpunkte», sagte der Gesamtmetall-Chef. Am Dienstag wollen die Tarifpartner im traditionellen Pilotbezirk Baden-Württemberg weiter nach einer Lösung für die 3,6 Millionen Beschäftigten der Branche suchen. Derweil signalisierte IG-Metall-Chef Berthold Huber Entgegenkommen und bot den Arbeitgebern längere Laufzeiten für einen Tarifvertrag an. Wenn die Lohnzahl stimme, «hätte die IG Metall kein...