... erinnert sich der Prinz an den Besucher, «ein hochintelligenter Kerl». Der promovierte Geowissenschaftler und Diplomgeologe war Mitarbeiter des hessischen Wissenschaftsministeriums, davor hatte er das Biotechnik-Zentrum der Technischen Universität Darmstadt geleitet. Als Kommunalpolitiker war der verheiratete Vater zweier Kinder für die SPD aktiv.Jeden Tag dringen neue Details dieser Art an die Öffentlichkeit und stets werden sie von den entsprechenden Quellen bestätigt. Das...
... der nördlichen Schweiz, Nordfrankreich und Südbelgien gefunden.Eine Arbeitsgruppe um den Geowissenschaftler Hervé Bocherens untersuchte vor allem Kohlenstoff- und Stickstoffisotope. Während die heute bekannten Löwen vor allem Appetit auf Antilopen oder Zebras hätten, sei Höhlenlöwen eher bei Rentieren das Wasser im Mund zusammengelaufen, schreiben die Forscher, die ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift «Quaternary International» veröffentlichten. Das Aussterben der Rentiere...
... aus dem grünen Lager ebenso wie aus der Industrie», sagte Projektleiter Prof. Klaus Wallmann, Geowissenschaftler am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-Geomar), am Freitag in Kiel. Angesichts der Förderung durch die EU und anderer öffentlicher Mittel seien die Forscher aber unabhängig.Am 28. Mai wird eine erste von 20 geplanten Schiffsexpeditionen in Kiel starten. Erste Ziele sind eine Nordseeregion vor der ostfriesischen Insel Juist, wo natürliche C02-Lager existieren,...
... die Gesamtkosten dürften bei 20 Millionen Euro liegen, sagte Projektleiter Prof. Klaus Wallmann, Geowissenschaftler am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-Geomar), am Freitag in Kiel. An den beiden Vortagen trafen sich in Kiel rund 70 von 100 beteiligten Wissenschaftlern zu einem «Kick-off-Seminar». 27 Partnerinstitute aus neun Nationen wirken mit.Hintergrund ist der Schutz des Weltklimas. Um einen höheren Anstieg der Temperaturen um mehr als zwei Grad zu vermeiden, soll das...
... Zeiten, sondern sie entstehen auch heute noch, berichteten der Bundesverband deutscher Geowissenschaftler (BDG) und die Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG) am Dienstag, die seit 2007 gemeinsam das Gestein des Jahres bestimmen.So bestanden die Aschewolken des isländischen Vulkans, die im April 2010 Europas Flugverkehr lahmlegten, aus solch zerstobenem Magma. Die Tuff-Vorkommen in Deutschland stammen hauptsächlich aus zwei Abschnitten der Erdgeschichte: Vor 300...
Erde hat sich im Jahr 2010 um eine Winzigkeit schneller gedreht, als es Geowissenschaftler erwartet haben. «Eine Schaltsekunde, wie zuletzt beim Jahreswechsel 2008/2009, entfällt dieses Silvester», sagt Wolfgang Dick vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt am Main. «Wir staunen selbst etwas über die momentane Rotationsgeschwindigkeit der Erde», gesteht der Astronom, «denn in der Tendenz verliert unser Planet an Tempo beim...
(dpa) - Der harte Winter in Europa steht für den Geowissenschaftler Hüttl nicht im Widerspruch zur globalen Erderwärmung: «Wir kennen im Erdsystem Entwicklungen des Klimas, die einerseits in Richtung Erwärmung laufen und trotzdem sind die spezifischen Auswirkungen regional sehr unterschiedlich».«Darum ist es nicht überraschend, dass es in Alaska wärmer wird, während wir hier einen kalten Winter erleben», sagte Reinhard Hüttl in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur...
Bei Ausgrabungen in Marokko haben Freiberger Geowissenschaftler Hunderte Saurierspuren entdeckt. Die Forscher waren Ende Februar im Hohen Atlas unterwegs und konnten dort Fossilien freilegen, die nun wesentliche Fakten der Evolution in der Zeit vor 230 Millionen Jahren neu darstellen.
... stoßen müssen oder gegeneinander reiben oder auseinander treiben. Somit unterscheiden die Geowissenschaftler: die Divergenzzonen, wo heißes Gesteins- und damit Krustenmaterial aufsteigt, dabei sich an den alten Krusten anlagert, sie somit erweitert, aber gleichzeitig auseinander drückt. Die Mittelozeanischen Rücken sind ein solches Gebiet. Und dann gibt es die Konvergenzzonen der Tiefseegräben und der Subduktionszonen, wo sich zwei Platten aufeinander zu bewegen und sich dabei...
... durch Außerirdische, mal die gefährlichen Kraftfelder des versunkenen Ur-Kontinent Atlantis. Geowissenschaftler aus Japan, Deutschland und den USA wollen die Ursache in riesigen Methangas-Vorkommen ausgemacht haben, die für das Verschwinden von Schiffen verantwortlich sein könnten. Demnach bildet sich in diesem Meeresgebiet in 500 bis 2000 Metern Tiefe bei bestimmten Temperaturen Methanhydrat, das bei tektonischen Verschiebungen zu einem Methan-Ausbruch unter Wasser führen kann....
... auf zehn Zentimeter. Seit etwa 2000 sind wir bei einem Zentimeter Messgenauigkeit», erklärt Geowissenschaftler Thomas Klügel. Der gebürtige Hesse studierte in Darmstadt und zog vor elf Jahren mit seiner Familie in den Bayerischen Wald. «Ich bin stolz, an Wettzell teilzuhaben und der Wissenschaft so wichtige Daten zu liefern», sagt der 45-Jährige. Sein Arbeitsgebiet ist der weltweit einzigartige Großringlaser, mit dem Variationen der Erdrotation genauestens erfasst...
... sehnt man sich nach Hitze. «Vor allem Mitteleuropäer sind wetterfühlig», sagt der Geowissenschaftler, der sein Wissen in einem Buch zusammengefasst hat (Wenn das Wetter krank macht). «Das mag damit zusammenhängen, dass das gemäßigte Klima unserer Breiten von Natur aus mehr schont als durch Reize fordert.» Ein meistens unterforderter, untrainierter Organismus reagiere dann auf gelegentliche Herausforderungen umso stärker, so Göbels Erklärung. Er unterstreicht,...
... Anhieb feststellen, gibt Gläßer Betroffenen an die Hand. An der Standortbeurteilung durch den Geowissenschaftler sollte ein Hausbauer also lieber schon im Vorfeld nicht sparen. Bei so massiven künstlichen Unterhöhlungen wie für U-Bahn-Bauten sei in jedem Fall eine groß angelegte Prophylaxe nötig, erklärt Gläßer. Seine Fachkollegen erstellen eine Vorstudie, bevor die Bauingenieure ins Spiel kommen. «Wenn nur der geringste Fehler gemacht wird, kommt es zu Einstürzen»,...