... in den Tropen. Das bestätigen jetzt umfassende Daten, die Forscher im Fachblatt «Nature Geoscience» veröffentlichten. In den letzten fünf Jahrzehnten ging der Bestand der tropischen Küstenwälder aber um 30 bis 50 Prozent zurück.Mangroven, die sich an das Leben im Gezeitenbereich der Meeresküsten angepasst haben, machen nur 0,7 Prozent der tropischen Wälder aus. Ihre Zerstörung aber verursacht 10 Prozent der globalen Kohlendioxid-Emission durch Entwaldung, schätzen die...
... Scherler vom Institut für Erd- und Umweltwissenschaften. Seine Studie ist im Fachjournal «Nature Geoscience» veröffentlicht.Gemeinsam mit Kollegen aus Potsdam und von der Universität von Kalifornien in Santa Barbara hat Scherler 286 Himalaya-Gletscher untersucht. Anhand von knapp 360 Satellitenbildern im Zeitraum von 2000 bis 2008 prüften die Forscher Geschwindigkeiten und Frontveränderungen. Der Datensatz deckt ihren Angaben zufolge den Himalaya auf einer Länge von 2000 Kilometern...
... steigender Bebauung und Vegetation gehen, schreiben die Forscher im britischen Fachjournal Nature Geoscience. Die Stärke der Bodenwinde nehme auf allen Kontinenten der Nordhalbkugel ab, erläutert Robert Vautard vom Forschungszentrum für Klima und Umwelt (LSCE) in Gif-sur-Yvette, südwestlich von Paris. Vor allem Windspitzen werden weniger. Die genauen Ursachen dafür sind weiterhin unklar. Modellberechnungen zufolge könnten allgemeine Veränderungen in der Atmosphäre zwischen 10 und 50...
... Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Für die Studie im Auftrag der Fachzeitschrift Nature Geoscience hatten die Wissenschaftler ein Erdzeitalter aufgespürt, in dem die Konzentration von CO2 so hoch war wie heute: das Pliozän. Der Anteil von Kohlendioxid in der Luft betrug damals etwa 400 ppm (parts per million), also Teilchen pro eine Million Luftteilchen. Vor der Industrialisierung pendelte der Wert beständig zwischen 180 und 280 ppm, momentan liegt er bei 386 ppm. Birgit...
... um Robert Vautard von der französischen Atomenergie-Forschungsbehörde CEA im Fachjournal Nature Geoscience. Der Rückgang von Nebel und Dunst lasse sich sowohl zeitlich als auch örtlich mit Reduzierungen der Schwefeldioxid-Emissionen in Verbindung bringen. Dies lege nahe, dass die Verbesserung der Luftqualität zu der klareren Sicht bedeutend beigetragen habe. Durch die klarere Luft erreiche auch mehr Sonnenstrahlung den Erdboden. Dies könnte zu 10 bis 20 Prozent zur jüngsten Erwärmung...