... der Region Emilia-Romagna erneut in Angst und Schrecken versetzt. Wie das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie mitteilte, hatten die Erdstöße eine Stärke von 4,0. Es wurden aber keine weiteren Schäden gemeldet. Inzwischen bezogen Tausende von Menschen in Zelten Quartier. Im betroffenen Gebiet um die Stadt Modena wurden zusätzlich zu den bereits bestehenden Camps 32 neue Zeltlager...
... «Wir können das nicht ausschließen», sagte der Seismologe Claudio Chiarabba vom Nationalen Geophysikalischen und Vulkanologischen Institut dem Sender Rai News.Eine 65 Jahre alte Frau konnten die Helfer lebend aus den Trümmern ihres Hauses in Cavazzo in der Provinz Modena retten. Sie wollte laut Ansa gerade Kleidung aus ihrer bereits bei dem ersten Beben stark beschädigten Wohnung holen, als die neuen Erdstöße das Haus vollkommen zum Einsturz brachten. Unter den Toten ist auch ein...
... über 2,0 gegeben, berichtet die Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf das Nationale Geophysikalische Institut. Ein Erdstoß erreichte die Stärke von 3,5. Tausende Menschen verbrachten die zweite Nacht in Notunterkünften oder bei Freunden und Verwandten. Regierungschef Mario Monti reiste in das Erdbebengebiet in der Region Emilia Romagna. Die Regierung will heute auch über finanzielle Hilfen für die Region...
... Emilia nördlich von Bologna in der Po-Ebene gelegen, hieß es unter Berufung auf das Nationale Geophysikalische und Vulkanologische Institut. Das Portal «corriere.it» schrieb hingegen, es habe bei dem gut 10 Kilometer westlich gelegenen Ort San Felice sul Panaro in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern gelegen.Das Beben sei fast so stark gewesen wie das von Aquila, schreibt die Ansa. Am 6. April 2009 hatte ein Beben der Stärke 6,2 die Stadt in den Abruzzen erschüttert und schwere...
... Epizentrum lag nördlich von Bologna in der Po-Ebene, hieß es unter Berufung auf das Nationale Geophysikalische und Vulkanologische Institut. Eine Stunde später habe es ein Nachbeben...
... habe nördlich von Bologna in der Po-Ebene gelegen, hieß es unter Berufung auf das Nationale Geophysikalische und Vulkanologische Institut. Die Stärke wurde mit 5,9 angegeben. Eine Stunde später habe es ein Nachbeben...
... Erdbeben hat die Papua-Region im indonesischen Teil der Insel Neuguinea erschüttert. Wie die geophysikalische Behörde des Landes mitteilte, erreichten die Erdstöße eine Stärke von 6,8. Das Epizentrum habe 88 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Manokwari in einer Tiefe von 10 Kilometern gelegen. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht...
... auch keinen Tsunami gegeben. Alles sei unter Kontrolle, sagte Susilo Bambang Yudhoyono. Schon der Geophysiker Bruce Pressgrave von der US-Erdbebenwarte hatte dem Sender BBC gesagt, dass die Tsunamigefahr geringer sein könnte, als zuerst befürchtet. Anders als etwa bei dem verheerenden Beben Weihnachten 2004 habe sich der Meeresboden horizontal bewegt, nicht...
... 2004 habe sich der Meeresboden bei dem ersten Beben horizontal bewegt, nicht vertikal, sagte der Geophysiker Bruce Pressgrave von der US-Erdbebenwarte USGS dem Sender BBC. Dadurch sei die Tsunamigefahr weitaus geringer als bei einem Beben, bei dem der Meeresboden an einer Stelle absackt. Bereits nach dem ersten Erdbeben gab das indische Tsunami-Frühwarnzentrum eine Warnung für die Nikobaren aus. Die Erdstöße waren jedoch auch auf dem indischen Festland zu spüren. Der Nachrichtensender...
Im so bezeichneten Sternenstädtchen bereite sich der aus Baden-Württemberg stammende Geophysiker auf seinen Flug im Mai 2014 vor, berichtete das Internetportal Nowosti Kosmonawtiki am Dienstag. Der in Künzelsau (Hohenlohekreis) geborene Gerst ist seit 2009 Astronaut der Europäischen Raumfahrtagentur Esa.Der Deutsche soll mit einem Sojus-Raumschiff vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS fliegen und dann sechs Monate lang am Außenposten der Menschheit in rund 390 Kilometern Höhe im Einsatz...
... das Schloss verlassen wollte. Man hatte ihn im Auge, nachdem immer wieder Werke über Mineralogie, Geophysik und Naturlehre verschwunden waren.«Der machte einen hervorragenden Eindruck», erinnert sich der Prinz an den Besucher, «ein hochintelligenter Kerl». Der promovierte Geowissenschaftler und Diplomgeologe war Mitarbeiter des hessischen Wissenschaftsministeriums, davor hatte er das Biotechnik-Zentrum der Technischen Universität Darmstadt geleitet. Als Kommunalpolitiker war der...
... worden, nachdem aus der Büchersammlung immer wieder Werke der Fachgebiete Mineralogie, Geophysik und Naturlehre verschwunden waren. Bis dahin genoss der 45-Jährige großes Vertrauen und konnte sich in der Bibliothek ungestört bewegen.In seinem Einfamilienhaus in Darmstadt fand die Polizei dann den riesigen Bücherschatz. «Wir gehen davon aus, dass der allergrößte Teil nicht ihm gehört», sagte der Sprecher. Auf den ersten Blick sollen die Werke nicht erkennbar beschädigt...
... es um unsere Erde steht und welche Maßnahmen notwendig sind, um ihren Verfall aufzuhalten. Der Geophysiker Prof. Heinrich Miller sieht dafür noch gute Chancen: «Ich glaube, der ‹Point of no Return› ist nicht überschritten. Wenn wir den CO2-Ausstoß reduzieren, können wir das Klimasystem auf einem Niveau halten, bei dem eine übermäßige Erwärmung nicht eintritt.» Mit dieser Prognose lässt sich dann auch Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow, der den...
... Tiefe von rund zehn Kilometern unter der Erdoberfläche. Das teilte das Amt für Meteorologie und Geophysik in Jakarta mit. Über eventuelle Schäden liegen bislang keine Berichte vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht...
... Arktis, von einem neuen Kalten Krieg. «Es geht um Macht», sagt Karl Hinz, Professor für Marine Geophysik, auf Welt Online. «Es geht in erster Linie darum: Das gehört jetzt uns, hier legen wir unsere Hand drauf». Reizthemen Rohstoffe und Sicherheit Tatsächlich klingen die Schlagzeilen beunruhigend. Im August probten kanadische Truppen in arktischen Gewässern zusammen mit dänischen und amerikanischen Einheiten drei Wochen den Ernstfall. Das Manöver Nanook sollte die kanadischen...
Die Geophysik ist ein Teilgebiet der Geowissenschaften und gleichzeitig der Physik. Sie erforscht die physikalischen Eigenschaften und Vorgänge der Erdkruste und des Erdinnern (Physik der festen Erde, die Geophysik im engeren Sinn), umfasst aber genauso die Physik der Ozeane (Ozeanografie), der Atmosphäre (Meteorologie) und der Planeten unseres Sonnensystems.