... erst unmittelbar nach Veröffentlichung der Bilder vorgesehen - wie im Datenschutzkodex zu den Geodiensten mit der Politik vereinbart.Ende Mai hatte Microsoft erste Kamera-Autos in Deutschland losgeschickt, um Aufnahmen für den neuen Panorama-Dienst zu machen. Der Dienst konkurriert mit Street View von Google. Nach heftigen Debatten mit Politik und Datenschützern hatte Google vor der Veröffentlichung der Bilder den Nutzern eine Widerspruchsfrist eingeräumt. Microsoft hatte bislang...
... der Branche als zu unverbindlich ablehnen und eine konkrete gesetzliche Reglung der Geodienste im Netz fordern.Friedrich setzt aber auch andere Akzente als der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Herrmann hatte vor einem Monat dem Softwarekonzern Microsoft mit dem Verbot des Panorama-Dienstes «Bing Maps Streetside» gedroht, weil Microsoft kein vorheriges Widerspruchsrecht für Mieter und Immobilienbesitzer einräumt. Sollte sich der Konzern weigern,...
... auch auf den von der Industrie erarbeiteten und mit der Politik abgestimmten Datenkodex für Geodienste. Er enthält eine Selbstverpflichtungserklärung; ein Vorabwiderspruch ist in dem Kodex nicht vorgesehen.Nach Nürnberg, Fürth und Erlangen sind die fünf bis zehn Autos im Rhein-Neckar-Raum sowie in Stuttgart und Umgebung unterwegs. Erste Ansichten sollen voraussichtlich ab Sommer online stehen. Für die Geodaten arbeitet Microsoft mit dem Kartenanbieter Navteq zusammen.Fahrplan...
... Diesen Widerspruch schon vor Veröffentlichung zu ermöglichen, sehe der Datenschutzkodex für Geodienste, auf die sich die Industrie mit der Politik geeinigt habe, allerdings nicht vor.Fahrplan der...
... nur hierzulande unter Datenschützern eine Welle der Kritik ausgelöst. Nach heftigen Debatten um Geodienste machte das Internet-Unternehmen sukzessive Zugeständnisse in Sachen Datenschutz und richtete zum Beispiel eine Widerspruchsmöglichkeit für Bürger gegen die Abbildung des eigenen Hauses ein. Die Aufregung um den Rivalen hat Microsoft unterdessen genutzt, um einen besseren Start seines Dienstes vorzubereiten.So ist das Unternehmen Mitunterzeichner der Selbstverpflichtungserklärung...
... den Datenschutz zu gewährleisten. Enthalten ist vor allem auch ein Datenschutzkodex für Geodienste. «Der Kodex wird den Interessen der deutschen Konsumenten und der digitalen Wirtschaft gleichermaßen in vollem Umfang gerecht», sagte Löffler.Die Politik habe sich bewusst gegen Einzelfallgesetze entschieden und das Potenzial von Geodatendiensten erkannt, sagte de Maizière bei der Überreichung in Hannover. Die Aufregung um die Abbildung von Häuserfassaden in Googles Street View...
... nur hierzulande unter Datenschützern eine Welle der Kritik ausgelöst. Nach heftigen Debatten um Geodienste machte das Internet-Unternehmen sukzessive Zugeständnisse in Sachen Datenschutz - so richtete Google auch eine Widerspruchsmöglichkeit ein. Microsoft hielt sich in der hitzigen Debatte bewusst zurück und nutzte unterdessen die Zeit, um den Start seines Dienstes vorzubereiten.Es komme darauf an, den Prozess sowohl mit der Öffentlichkeit als auch mit Politik und Datenschützern...
... Google hatte im August einen Bericht zurückgewiesen, Drohnen einzusetzen, um Aufnahmen für Geodienste im Internet zu...
... Thomas de Maizière stellt heute in Berlin den Gesetzentwurf der Bundesregierung zu Geodiensten im Internet vor. In dem Gesetz soll lediglich eine «rote Linie» markiert werden - die darf von den Anbietern wie Google oder Microsoft nicht überschritten werden. Die Branche hatte sich nämlich verpflichtet, freiwillig einen Datenschutz-Kodex zu Google Street View und ähnlichen Diensten vorzulegen. Dieser soll vom Präsidenten des Branchenverbandes Bitkom, August Wilhelm Scheer,...
(dpa) - Innenminister Thomas de Maizière hat sich für eine gesetzliche Regelung von Geodiensten wie Google Street View ausgesprochen. Ein generelles Verbot lehnte der Minister aber ab. Im ZDF-«Morgenmagazin» sagte er, Geodatendienste seien gut, aber die Verknüpfung im Internet, die Beziehbarkeit auf Personen, da müsse man die Grenze finden. Damit beschäftigen sich heute Politiker, Wirtschaftsvertreter und Verbraucherschützer. Bei dem Treffen in Berlin wollen sie Chancen und...
... mit Experten im September geplant Mit einer generellen Regelung könnten auch andere Geodienste wie «Google Earth» oder «Bird's Eye» einbezogen werden. Mit ihnen können Adressen per Bild oder Karte gezeigt werden. Ob aber ein Gesetz kommt und wie es aussehen könnte, ist noch offen. Am 20. September ist erstmal ein Spitzengespräch der Regierung mit Experten geplant. Verbraucherministerin Ilse Aigner strebt eine Lösung an, die Wirtschaft und...
(dpa) - Die Bundesregierung plant Eckpunkte zur Regelung von Internet-Geodiensten im Herbst. Das vereinbarte das Kabinett nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa. Die Regierung lehnte die Forderung der Länder nach schärferen Regeln allein gegen den Internet-Panoramadienst Google Street View ab. Sie sprach sich für eine breitere Regelung aus, um personenbezogene Daten bei Aufnahmen im Internet besser zu schützen. Am 20. September ist ein Spitzengespräch der Regierung mit...
... sieht darin ein spezielles Gesetz für Google und will stattdessen eine grundlegende Regelung für Geodienste im Internet auf den Weg bringen. Der Bundesrat fordert, dass Menschen und Autokennzeichen unkenntlich gemacht werden. Google plant Panorama-Aufnahmen von Häusern und Straßen aus zunächst 20 deutschen...