Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2442 Dollar gehandelt. Nach schwachen US-Arbeitsmarktdaten hatte der Euro zunächst ein neues Jahrestief von 1,2288 Dollar erreicht, sich danach aber auf eine Achterbahnfahrt begeben. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2322 (Donnerstag: 1,2403) Dollar fest. Beobachter begründeten den Anstieg im Handelsverlauf unter anderem mit der zunehmenden Hoffnung auf ein neues Anleihekaufprogramm der US-Notenbank...
... schwächer aus als erwartet. Die im Vergleich zum Dollar als riskanter betrachtete europäische Gemeinschaftswährung wurde durch die schlechten Nachrichten zunächst belastet. Technische Faktoren wie automatische Kauforders, die bei Unterschreiten der Marke von 1,23 Dollar ausgelöst wurden, gaben dem Euro dann jedoch laut Experten kräftigen Auftrieb. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete zudem von Gerüchten über Anleihekäufe der EZB, die den Kurs trieben.Devisenexperte Alan...
... schlechte Daten zur Stimmung der Einkaufsmanager in Europa belasteten die ohnehin geschwächte Gemeinschaftswährung weiter. Der Index für die Stimmung in der Industrie der Eurozone rutschte im Mai auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Auch in Großbritannien brach das Barometer regelrecht ein. Mittlerweile befinden sich die Indexstände in den führenden europäischen Volkswirtschaften auf einem Niveau, das zuletzt im Zuge der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 erreicht wurde....
... für die Industrie in China im Mai. "Wie üblich ist eine zunehmende Risikoaversion Gift für die Gemeinschaftswährung", heißt es in einem Kommentar. Im weiteren Handelsverlauf stehen in den USA der Arbeitsmarktbericht und der Einkaufsmanagerindex ISM auf dem Kalender. Zudem werden in Irland die Ergebnisse des Referendums über den Fiskalpakt veröffentlicht. Am Markt wird laut Commerzbank eine Zustimmung...
... Irland hätte wohl eine verheerende Wirkung in der großen EU entfaltet und das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung Euro noch stärker erschüttert. «Europa kann jetzt seine Regeln des guten Haushaltens einführen», sagte Premierminister Enda Kenny.Wenn der erklärte Euro-Gegner und Nein-Sager Declan Ganley von einem «zähneknirschenden» Ja-Votum seiner Landsleute spricht, dann mögen ihn viele als schlechten Verlierer sehen. Vermutlich trifft der skurrile Unternehmer und...
... Handel nur knapp über seinem 22-Monatstief von 1,2356 US-Dollar. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2358...
... 1,2438) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8063 (0,8040) Euro.Die europäische Gemeinschaftswährung war bereits am Vortag angesichts der sich zuspitzenden Lage in der Eurozone unter 1,24 Dollar gefallen, hatte diese Marke am Donnerstag aber zeitweilig wieder übersprungen. Devisenexperten sprachen von einem sehr nervösen Handel. Weitere Impulse könnte am Freitag der mit Spannung erwartete Arbeitsmarktbericht in den USA...
Am frühen Morgen startete die Gemeinschaftswährung noch mit einem 22-Monatstief bei 1,2356 US-Dollar in den Handel, erholte sich nur zeitweise auf ein Tageshoch bei 1,2428 Dollar und stand zuletzt bei 1,2382 Dollar. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2403 (Mittwoch: 1,2438) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8063 (0,8040) Euro.Nach panikartigen Verkäufen am Vortag im Zuge der jüngsten Zuspitzung der spanischen Bankenkrise "hat sich die...
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag von seinen starken Vortagsverlusten erholt. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,2410 US-Dollar.
... Der Eurokurs hat sich ein wenig von seinen drastischen Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,2393 US-Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,8069 Euro wert. Im asiatischen Handel hatte der Euro zeitweise nur 1,2359 Dollar gekostet. Die jüngste drastische Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise laste weiter auf dem Euro, sagten Händler. Die Kurserholung im frühen Handel sei lediglich eine Gegenbewegung zu den jüngsten Verlusten. Die...
FRANKFURT - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag ein wenig von seinen drastischen Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,2393 US-Dollar gehandelt.
NEW YORK - Der Euro hat sich am Mittwoch im New Yorker Handel weiter von der Marke von 1,24 US-Dollar entfernt. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2381 US-Dollar gehandelt, nachdem sie zuvor ihr Tagestief bei 1,23783 Dollar markiert hatte.
... genügend Gründe, sich zur Wochenmitte in die Defensive zu begeben. Im Nachmittagshandel fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2389 Dollar. Zuletzt wurde sie kaum erholt bei 1,2401 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2438 (Dienstag: 1,2523) Dollar fest.Eine ganze Reihe von Hiobsbotschaften brachte den Euro am Vormittag unter Druck. Bereits am Morgen sorgte die Nachricht, dass Chinas Regierung keine weitere Ankurbelung der...
... genügend Gründe, sich zur Wochenmitte in die Defensive zu begeben. Im Nachmittagshandel fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2389 Dollar. Zuletzt wurde sie kaum erholt bei 1,2395 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2438 (Dienstag: 1,2523) Dollar fest. Eine ganze Reihe von Hiobsbotschaften brachte den Euro am Vormittag unter Druck. Bereits am Morgen sorgte die Nachricht, dass Chinas Regierung keine weitere Ankurbelung der...
Zunächst hätten unerwartet schwache Konjunkturdaten die Gemeinschaftswährung unter Verkaufsdruck gesetzt, hieß es von Händlern. Für einen weiteren Schub nach unten sorgte eine enttäuschende Anleihen-Versteigerung in Italien. Gegen Mittag fiel der Euro auf 1,2434 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Juli 2010. Am Vortag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2523 (Montag: 1,2566) Dollar festgesetzt.Nach einer längeren Seitwärtsbewegung sei es beim Euro...