... aufgezeigt. Eine Durchsuchung der Computer des Obergefreiten habe ergeben, dass er Geheimdokumente und Videos aus dem Militärnetzwerk heruntergeladen habe, sagte David Shaver, ein IT-Ermittler der US-Armee. Manning ist angeklagt, während seines Einsatzes als Analyst der US-Armee im Irak geheime Papiere an Wikileaks weitergegeben zu...
... muss der US-Soldat Bradley Manning vor ein Militärgericht. Er soll als Maulwurf Wikileaks mit Geheimdokumenten versorgt haben.Als Wikileaks im vergangenen Jahr Hunderttausende amerikanischer Geheimdokumente über die Kriege in Afghanistan und Irak veröffentlichte, schrieb die Enthüllungsplattform Internet-Geschichte. Schmutzige Wahrheiten kamen reihenweise ans Tageslicht. Mit einem Schlag konnte sich jeder, der Internet-Zugang hat, ein ungeschminktes und ungefiltertes Bild über den...
... Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, hat mit der Veröffentlichung von Geheimdokumenten vor allem den Zorn der US-Regierung auf sich gezogen. Seine Festnahme in England erfolgte aber nach Vergewaltigungsvorwürfen aus Schweden. Assange kämpft seit Monaten gegen eine drohende Auslieferung.- Juli 2010: Wikileaks veröffentlicht im «Afghanischen Kriegstagebuch» über 70 000 Dokumente über den Krieg der Alliierten am Hindukusch.- August 2010: Die Stockholmer...
... Brian J. Ford aus Cardiff herausgefunden haben, berichtet der Telegraph. Die Information habe er Geheimdokumenten entnommen, die kürzlich freigegeben wurden. Was der Wissenschaftler nicht enthüllen konnte ist, warum der Plan nie realisiert wurde. Britische Spione hätten durchaus Zugang zum Teller des Diktators gehabt. Vergiften wäre zwar nicht möglich gewesen, da Hitler vorkosten ließ, die Hormone wären so jedoch nicht bemerkt worden. Wer Interesse an weiteren skurrilen Ideen...
... nicht. Allerdings leitete die Nato eine Untersuchung ein und verurteilte die Veröffentlichung von Geheimdokumenten. Das sei eine potenzielle Gefahr für die Sicherheit der Nato-Verbündeten, der Streitkräfte und Bürger. S21-Stresstest bringt keinen Frieden. Der vorgelegte Stuttgart-21-Stresstest hat die Lager nicht befriedet. Das Schweizer Verkehrsberaterbüros SMA beurteilt die Verlegung des Bahnhofs unter die Erde positiv. Die Deutsche Bahn reagierte erleichtert. Die S21-Gegner...
... nicht. Allerdings leitete die Nato eine Untersuchung ein und verurteilte die Veröffentlichung von Geheimdokumenten. Das sei eine potenzielle Gefahr für die Sicherheit der Nato-Verbündeten, der Streitkräfte und...
... Decke auch auf einer Art Bühne.Leichter konsumierbar sind Arbeiten wie Jenny Holzers geschwärzte Geheimdokumente, die - größtenteils stark zensierten - Gesprächsprotokolle einer New Yorker Künstlerin mit niederländischen Geheimagenten oder die Miniporträts von 19 Terrorverdächtigen, die in den toten Winkeln der Ausstellung versteckt sind. Im Geheimen geht es auch um die Frage, «was im Zeitalter von Wikileaks denn überhaupt noch geheim ist», wie Kurator Alexis Vaillant sagt und laut...
Die Schlagkraft der Taliban im Norden Afghanistans wird nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung von der Bundeswehr höher eingeschätzt als bislang nach außen dargestellt.
... gewertet werden.Der Australier, dessen Enthüllungsplattform mit der Veröffentlichung von Geheimdokumenten weltweit für Aufsehen gesorgt hat, bestreitet die Vorwürfe und vermutet politische Motive hinter seiner Strafverfolgung.Richter Howard Riddle schloss eine solche Verkettung jedoch aus. «Es gibt schlichtweg keinen Grund zu der Annahme, dass es (Verfahrens)-Fehler gegeben hat», sagte der Richter. Er nahm die Argumente der Assange-Seite Stück für Stück auseinander. Der...
... britische Tageszeitung «Guardian» veröffentlichten am Dienstag weitere Details aus rund 1600 Geheimdokumenten, die die Bereitschaft der palästinensischen Unterhändler zu weitreichenden Zugeständnissen zeigen.Demnach sollen sich die palästinensischen Unterhändler abgefunden haben, dass nur 10 000 der 4,766 Millionen offiziell registrierten palästinensischen Flüchtlinge und Vertriebene nach Israel zurückkehren dürfen. Israels ehemaliger Ministerpräsident Ehud Olmert soll ein...
... und die britische Zeitung «Guardian» mit der Veröffentlichung von etwa 1600 Geheimdokumenten über den Nahost-Friedensprozess begonnen hatten, bemühte sich die Palästinenserführung am Montag um Schadensbegrenzung. «Unsere Position hat sich in den vergangenen 19 Jahren nicht verändert», sagte Chefunterhändler Saeb Erekat in Ramallah.Der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Jassir Abed Rabbo, warf dem Golfemirat Katar, Sitz von...
... Tageszeitung «Guardian» hatten zuvor mit der Veröffentlichung der ersten von rund 1600 Geheimdokumenten begonnen. Die Mitschriften, Gedächtnisprotokolle sowie E-Mails vermitteln den Eindruck, dass die Palästinenserführung zu weiterreichenden Zugeständnissen bereit war als bislang bekannt. Dies betrifft vor allem die israelischen Siedlungen im besetzten arabischen Ostteil Jerusalems.Einige Positionen seien falsch interpretiert und Fakten aus dem Zusammenhang gerissen worden,...
... gebracht. Al-Dschasira hatte gestern damit begonnen, eine Sammlung von insgesamt etwa 1600 Geheimdokumenten zu veröffentlichen. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Palästinenser 2008 bereit waren, Israel fast alle jüdischen Viertel im arabischen Ostteil Jerusalems abzutreten. Gegner warfen dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas heute den Ausverkauf der palästinensischen Sache...
... Al-Dschasira und die britische Tageszeitung Guardian haben mit der Veröffentlichung von rund 1600 Geheimdokumenten begonnen, die - sofern alle wahr - ein neues Licht auf die Nahost- Friedensverhandlungen werfen. Schon machen Verschwörungstheorien die Runde, wer mit welchem Motiv hinter Palileaks, dem bislang größten Enthüllungs-Coup im Nahen Osten, steckt. Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat spricht von Lügen und Halbwahrheiten. Auch Jaakov Galanti, Berater des...
... Sache ist die Rede.Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira hatte am Sonntag eine Sammlung von Geheimdokumenten veröffentlicht. Demnach waren die Palästinenser 2008 bei den Verhandlungen mit dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert bereit, Israel die meisten jüdischen Viertel auch im arabischen Ostteil der Stadt abzutreten.Die britische Zeitung «Guardian», die ebenfalls über die brisanten «Palästina-Papiere» verfügt, nannte es «die größte Enthüllung...