... für Menschenrechte in London mit. In mehreren Gebieten am Rand von Damaskus sei es zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen gekommen. Aktivisten in Syrien berichteten darüber hinaus von heftigem Gewehrfeuer im Umkreis der Kontrollpunkte des Ortes Kanaker bei Damaskus. In Syrien unterdrückt das Assad-Regime seit fast 15 Monaten mit brutaler Gewalt eine anfangs friedliche Protestbewegung, die inzwischen stellenweise in einen bewaffneten Aufstand...
... Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. In mehreren Gebieten am Rand von Damaskus sei es zu Gefechten zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen gekommen. Aktivisten in Syrien berichteten darüber hinaus von heftigem Gewehrfeuer im Umkreis der Kontrollpunkte bei...
... blutige Gefechte. Mindestens vier Menschen starben in der libanesischen Hafenstadt Tripoli bei Gefechten von Alawiten- mit Sunnitenkämpfern. Zahlreiche Menschen wurden von Granatsplittern und Schüssen verwundet. Die libanesischen Streitkräfte hätten die Ruhe wieder hergestellt, berichteten die Sicherheitsbehörden.Französischer Sozialisten-Sprecher kritisiert MerkelParis (dpa) - Zwei Tage vor der Berlin-Reise des neuen französischen Präsidenten François Hollande hat sich seine...
... blutige Gefechte. Mindestens vier Menschen starben in der libanesischen Hafenstadt Tripoli bei Gefechten von Alawiten- mit Sunnitenkämpfern. Zahlreiche Menschen wurden von Granatsplittern und Schüssen verwundet. Die libanesischen Streitkräfte hätten die Ruhe wieder hergestellt, berichteten die...
... Gotteskrieger.Mindestens vier Menschen starben in der libanesischen Hafenstadt Tripoli bei Gefechten von Alawiten- mit Sunnitenkämpfern. Zahlreiche Menschen wurden von Granatsplittern und Schüssen verwundet. Die libanesischen Streitkräfte hätten die Ruhe am Sonntag wieder hergestellt, berichteten die Sicherheitsbehörden.Auslöser der Gefechte war die Festnahme eines sunnitischen Geistlichen im Zuge von Terrorermittlungen. Die Sunniten warfen den Behörden vor, im Auftrage Assads...
... lag sie deutlich hinter der dreifachen Weltmeisterin Amelie Caze (Frankreich), die 29 von 35 Gefechten gewann. Caze verteidigte ihre deutliche Führung im Schwimmen und Reiten souverän. Vor dem Combined, der Laufen und Schießen verbindet, hatte die Französin mehr als 30 Sekunden Vorsprung auf die Konkurrenz. Schöneborn lag 72 Sekunden zurück.Doch der anspruchsvolle Kurs und die heißen Temperaturen forderten ihren Tribut. Caze rettete als Vierte nur zwei Sekunden Vorsprung vor...
Beirut - Die Verstöße gegen die Waffenruhe in Syrien gehen weiter: Bei Gefechten zwischen der Armee und Oppositionellen sollen am Samstag landesweit mindestens 16 Menschen getötet worden sein.
(dpa) - Die Verstöße gegen die Waffenruhe in Syrien gehen weiter: Bei Gefechten zwischen der Armee und Oppositionellen sollen landesweit mindestens 16 Menschen getötet worden sein. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um zwölf Regimegegner und vier Soldaten. Täglich überschatten Nachrichten von Gewalt und Tod die vor gut zwei Wochen offiziell in Kraft getretene Waffenruhe. Das syrische Regime und die Opposition schieben sich gegenseitig die Schuld für die wiederholten...
... nach Rebellenangaben mindestens 20 Menschen unter Granatenbeschuss. Weitere 3 Menschen kamen bei Gefechten in der Nähe ums Leben, wie es weiter hieß. Nahe der Hauptstadt Damaskus sei es am Montag zu heftigen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Rebellen gekommen, berichtete die Opposition. In der Hauptstadt selbst seien zudem mindestens zehn schwere Explosionen zu hören gewesen.«Das Regime hat seine schweren Waffen noch nicht aus den Wohngebieten zurückgezogen und wir können keine...
... (dpa) - In Syrien hält die Gewalt weiter an. Nahe der Hauptstadt Damaskus sei es zu heftigen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Rebellen gekommen, berichtete die Opposition. In der Hauptstadt selbst seien zudem mindestens zehn schwere Explosionen zu hören gewesen. Die Ankunft der 300 Mann starken UN-Beobachtergruppe scheint sich weiter zu verzögern. Die organisatorische Vorbereitung für die Ankunft der zusätzlichen UN-Beobachter laufe noch, sagte ein...
... nach 18 Stunden niedergeschlagen - 47 ToteKabul (dpa) - Bei den 18-stündigen Gefechten zum Auftakt der Frühjahrsoffensive der Taliban in Afghanistan sind nach Angaben des Innenministeriums 47 Menschen getötet worden. Die Toten seien 36 Taliban-Kämpfer, 8 Angehörige der Sicherheitskräfte und 3 Zivilisten, sagte Innenminister Bismillah Mohammadi. In Kabul waren die Angriffe erst am Montagmorgen nach 18 Stunden niedergeschlagen worden. Die Bundesregierung sieht in dem...
... auf die Lage in Syrien. Regimegegner und syrische Menschenrechtler berichteten heute von neuen Gefechten in mehreren Städten. Gestern am späten Abend war ein sechsköpfiges Vorauskommando der UN-Beobachtermission in Damaskus eingetroffen. Etwa 25 weitere Beobachter sollen demnächst folgen. Später soll ihre Zahl auf etwa 250 Mann anwachsen. Die Aufgabe der Blauhelme ist es, den Truppenabzug aus den Städten und die Waffenruhe zu...
... der afghanischen Hauptstadt Kabul und in drei Provinzhauptstädten angegriffen. In Kabul kam es zu Gefechten im Botschaftsviertel im Zentrum und in der Nähe des Parlaments. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte, es gebe Beschädigungen auf dem Gelände der deutschen Botschaft. Soweit ersichtlich seien aber keine Diplomaten zu Schaden gekommen. Die Taliban sprachen vom Beginn ihrer...
... die einheimischen Sicherheitskräfte hätten den Großteil der Gefechte alleine geführt.Bei den Gefechten in Kabul war am Sonntag auch die deutsche Botschaft beschossen und beschädigt worden. Auch das Camp Warehouse der Internationalen Schutztruppe Isaf am Rande der Hauptstadt wurde nach Angaben der Bundeswehr unter anderem mit Panzerfäusten angegriffen. Deutsche Soldaten und Diplomaten kamen nicht zu Schaden.«Alle Terroristen sind getötet worden. Wir haben die Lage jetzt unter unserer...