Sa., 02.06.12

Geburtsjahrgänge Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Geburtsjahrgänge Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut"

Superbenzin so teuer wie nie (Foto)
17.02.2012
Energie Superbenzin so teuer wie nie

Mit 1,62 Euro für einen Liter Superbenzin E10 bewegt sich der Benzinpreis im bundesweiten Durchschnitt in der Nähe seines historischen Höchststandes. Diesel kostete am Freitag 1,51 Euro je Liter und liegt damit noch um drei Cent unter seinem historischen Hoch.

Rohstoffe 2011 im Durchschnitt so teuer wie noch nie (Foto)
04.01.2012
Rohstoffe Rohstoffe 2011 im Durchschnitt so teuer wie noch nie

Nicht nur das Öl, sondern auch die meisten anderen Rohstoffe waren im vergangenen Jahr im Durchschnitt so teuer wie noch nie. Der HWWI-Index für Rohstoffpreise ohne Energie lag Ende des Jahres in Euro um 12,4 Prozent über dem Vorjahr, teilte das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut in der Hansestadt mit.

Das bedeutet die neue Rentenregelung für Sie (Foto)
01.01.2012
Ruhestand ab 67 Das bedeutet die neue Rentenregelung für Sie

... zur Ruhe setzen wollen. Gestartet wird mit den 1947 Geborenen. Sie müssen wie die nachfolgenden Geburtsjahrgänge jeweils einen Monat an die bisherige Regelarbeitszeit von 65 Jahren dranhängen. Ab 1958 Geborene müssen dann schon je zwei Monate länger arbeiten. Die Jüngeren trifft es am härtesten. Ab Jahrgang 1964 liegt die Hürde in den Ruhestand bei vollen 67 Jahren. Wer vorher Rente will, kriegt sie frühestens ab 63 - und muss teuer dafür bezahlen. News.de fasst die wichtigsten...

Die dubiosen Weltherrscher (Foto)
01.12.2011
Ratingagenturen Die dubiosen Weltherrscher

Ihre Meinung entscheidet über Wohl und Wehe der Welt: Drei Ratingagenturen bewerten Banken und Staaten. Sie waren mitschuldig an der Immobilienkrise, nun treiben sie Euro-Staaten in den Ruin. Was macht Fitch, Moody's und Standard & Poor's so mächtig?

Wirtschaftsforscher für stärkeres EZB-Eingreifen (Foto)
20.11.2011
EU Wirtschaftsforscher für stärkeres EZB-Eingreifen

Wirtschaftsforscher Thomas Straubhaar drängt angesichts der Zuspitzung der Euro-Krise auf ein verstärktes Einschreiten der Europäischen Zentralbank (EZB). Es bleibe nur noch die EZB als «Geld-Feuerwehr», um existenzielle Risiken für Stabilität zu verhindern.

Regierung dringt auf schnelle Reform der Eurozone (Foto)
20.11.2011
EU Regierung dringt auf schnelle Reform der Eurozone

Die Bundesregierung dringt auf rasche Änderungen der EU-Verträge und will Strafen für Euro-Schuldensünder verankern.

Mehr Konsequenz gegen Rechtsextremismus gefordert (Foto)
17.11.2011
Kriminalität Mehr Konsequenz gegen Rechtsextremismus gefordert

Schärfere Gesetze, weniger Datenschutz, ein Bewusstseinswandel: Vor dem Krisengipfel in Berlin über Pannen bei der Neonazi-Fahndung wird von allen Seiten ein konsequenteres Vorgehen gegen den Rechtsextremismus gefordert.

03.11.2011
G20 G20-Gipfel startet in ersten Tag

Im Zeichen der schweren Schuldenkrise Europas nehmen die führenden Industriestaaten der Welt auf dem G20-Gipfel heute (Donnerstag) in Cannes offiziell ihre Beratungen auf. Zu Beginn des zweitägigen Treffens geht es um einen Aktionsplan für Wachstum und Beschäftigung.

Autobranche demonstriert Zuversicht (Foto)
15.09.2011
IAA 2011 Autobranche demonstriert Zuversicht

Die Vorstandsvorsitzenden deutscher Autokonzerne sprechen von einer rosigen Zukunft. Wirtschaftsinstitute sehen das anders. Wovon die Konjunktur abhängt und ob die Autozulieferer auch so optimistisch sind, lesen Sie hier.

Deutschlands Wirtschaft stagniert (Foto)
14.09.2011
Neue Prognosen Deutschlands Wirtschaft stagniert

Auch Deutschland wird nicht weiter boomen, während die Eurozone bröckelt. Diverse Institute haben ihre Wirtschaftsprognosen nach unten korrigiert. Für den Arbeitsmarkt sieht es aber noch ganz gut aus.

 

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