... Ponader, die Kopfschmerztablette im Politik-Gebrüll Dass sich aber die Faust des Gebührenzahlers angesichts der offensichtlichen Nutzlosigkeit einer solchen Sendung am Ende doch nicht ballte, lag nicht etwa an einem beherzten Moderator, sondern an einem Gast. Schließlich saß mit Johannes Ponader jemand im Kreis, der sich dem Gezeter und dem Profilierungsgebaren seiner etablierten Politkollegen so sehr zu entziehen versuchte, dass er in der kläffenden Runde auffiel wie ein...
... erwähnt haben, dass es diese Kinder gibt. Die Kosten für die halbe Weltreise trägt sowieso der...
... Poker: «Trotz unseres Interesses sind wir allerdings auch gezwungen, sorgsam mit dem Geld der Gebührenzahler umgehen. Auch wenn wir das große Interesse unserer Zuschauer an der Bundesliga kennen, können wir es uns nicht erlauben, Mondpreise für die Rechte zu zahlen.» Nach mehreren Jahren bei den Privatsendern RTL und Sat.1 war der Bundesliga-Fußball 2003 zur «Sportschau» zurückgekehrt.Im Kern geht es nun um zwei konkurrierende Modelle für die Zusammenfassung der Samstagsspiele:...
... den Jahren 2013 und 2014 stabil bleiben. Die Sender schätzen, dass dies für rund 90 Prozent der Gebührenzahler...
Der irrste Tatort aller Zeiten? Der abgedrehte zweite Fall von Ulrich Tukur erregt die Gemüter der deutschen Krimifans. News.de hat im Netz Stimmen zu Das Dorf gesammelt. Ist das große Kunst? Oder ein LSD-Trip auf Kosten des Gebührenzahlers?
... teurer als Neu-Favorit Johannes B. Kerner. Dann doch lieber einmal den Alkohol vom Geld der Gebührenzahler nehmen, als sich später jede Ausgabe schön trinken zu müssen. Alles hat ein Ende, nur der Gottschalk keins Neben dem Anschmachten von Damen jeden Alters hat Gottschalk über 151 Sendungen noch eine Kernkompetenz entwickelt: das Überziehen. Einst, im Jahr 1996, brachte es der Moderator auf ganze 73 Minuten. Das schafft der Lockenschopf in seiner letzten Ausgabe nicht ganz. Es...
... Talentshow interessieren. Und dass die Juroren aus Halbmaßkrügen ihr Bier auf Kosten der Gebührenzahler trinken, wäre nur in Sendungen außerhalb des eigenwilligsten aller drei deutschen Freistaaten eine Notiz wert. So viel blau-weiße Normalität muss eben sein. Bestes Zitat: «Wenn er Mentalist wäre, stünde vor mir jetzt ein Bier» Hannes Ringlstetter zweifelt an den Fähigkeiten eines selbst ernannten Gedankenlesers. Die Sendung ist mit ein wenig bajuwarischer...
... Filme sind für alle gedacht, jeder soll sie verstehen», betont Scherer. «Sie dürfen den Gebührenzahler nicht überfordern.»Nicht zu kompliziert sein also. Böse Stimmen könnten auch sagen, dass der geneigte Tatort-Zuschauer zu bequem ist. Wie sonst ließe sich erklären, dass ein derart außergewöhnlicher Ermittler wie der Hamburger Cenk Batu in der Gunst des Publikums durchgefallen ist? Dies besagen jedenfalls die Quoten.Dabei sei der Tatort jedoch nie wirklich Mainstream...
... es scharfe Kritik gegeben. Gegenwärtig erhalten ARD und ZDF etwa 7,5 Milliarden Euro pro Jahr vom Gebührenzahler. Von 2013 an soll eine neue Erhebungsmethode gelten. Dann werden alle Haushalte zur Kasse gebeten und nicht mehr nur die mit Rundfunkempfang. Dieser Haushaltsabgabe haben aber noch nicht alle Länderparlamente zugestimmt.Der KEF-Vorsitzende, Heinz Fischer-Heidlberger, hatte die Hoffnungen der Sender auf eine Aufstockung in diesem Umfang kürzlich bereits gedämpft. In dem...
... Euro zusätzlich; gegenwärtig erhalten ARD und ZDF etwa 7,5 Milliarden Euro pro Jahr vom Gebührenzahler.Mit den Zeitungsverlegern liegt die ARD im Dauerstreit um die kostenlose «Tagesschau»-App, eine Anwendung für Smartphones und Tablet-PCs. Nun wird der Intendant des Hessischen Rundfunks, Helmut Reitze, die Arbeit der ARD-Filmtochter Degeto untersuchen. Dabei will er das Vergabeverfahren sowie sämtliche Produktionsverträge auf den Prüfstand stellen. Der Firma wird vor allem...
... für die kommende Beitragsperiode auf ein reales Minus ein», sagte sie weiter. «Im Interesse des Gebührenzahlers müssen und werden wir unseren konsequenten Spar- und Konsolidierungskurs auch in Zukunft fortführen. Ich gehe davon aus dass der Beitrag bis mindestens 2014 und damit sechs Jahre lang stabil bleiben wird. Die Entscheidung darüber liegt aber allein bei der KEF.»Das würde für den Verbraucher bedeuten, dass die monatliche Gebühr bis 2014 bei 17,98 bliebe. Ein Mehraufkommen...
... Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT). Es handle sich um einen «Affront gegenüber den Gebührenzahlern» sowie «eine Ohrfeige für die Politiker», die ein neues Finanzierungsmodell wollten. «Der damit verbundene Vertrauensvorschuss, dass die Haushaltsabgabe im Ergebnis nicht zu einer Erhöhung der Rundfunkgebühren führen würde, wird verspielt.» Die WDR-Sprecherin sagte: «Die ARD hat ihrem gesetzlichen Auftrag folgend Ende April ihre Anmeldung zum 18. KEF-Bericht...
... für die kommende Beitragsperiode auf ein reales Minus ein», sagte sie weiter. «Im Interesse des Gebührenzahlers müssen und werden wir unseren konsequenten Spar- und Konsolidierungskurs auch in Zukunft fortführen. Ich gehe davon aus dass der Beitrag bis mindestens 2014 und damit sechs Jahre lang stabil bleiben wird. Die Entscheidung darüber liegt aber allein bei der KEF.»Das würde für den Verbraucher bedeuten, dass die monatliche Gebühr bis 2014 bei 17,98 bliebe. Ein Mehraufkommen...
... hatte die ARD der App grünes Licht gegeben und berief sich dabei auf «Technikneutralität»: Die Gebührenzahler könnten die «Tagesschau» auf dem technischen Wege empfangen, den sie für ihre persönlichen Bedürfnisse gewählt hätten, hieß es...
... hatte die ARD der App grünes Licht gegeben und berief sich dabei auf «Technikneutralität»: Die Gebührenzahler könnten die «Tagesschau» auf dem technischen Wege empfangen, den sie für ihre persönlichen Bedürfnisse gewählt hätten, hieß es damals.Vorstand ZVNRWDiskussionsrunde Publishing beim...