... + 5,0 Prozent). Schlusslichter im Jobaufbau waren die Bereiche Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Herstellung von chemischen Erzeugnissen mit jeweils plus 1,8 Prozent.Größter Industriearbeitgeber in Deutschland bleibt nach den Angaben der Statistiker der Maschinenbau mit 897 000 Beschäftigten vor der Automobilindustrie mit 735 000 Jobs (plus 4,0 Prozent).Meldung...
... in Eiern und Fleisch Ende 2010 die Verbraucher verunsichert. Das Dioxin stammte damals aus...
... worden. Die Behörden in Sachsen-Anhalt verboten dem Zuckerwerk die weitere Auslieferung von...
... «kein nennenswertes gesundheitliches Risiko für den Menschen durch Uran in Lebens- und Futtermitteln erkennen» ließ. Verbraucherschützer drängen dennoch auf eine vorsorgliche Minimierung.«Es gibt keine Grenzwerte, keinerlei Auflagen oder Vorschriften», wird der Präsident des internationalen Zentrums für Düngemittel, Prof. Ewald Schnug, vom NDR zitiert. Die Bundesregierung lehne aber die Einführung eines Grenzwertes ab, weil es ihrer Ansicht nach nicht genug...
... einheitliche, strenge Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln und Futtermitteln aus Japan verständigt, erläutert das Verbraucherministerium. Alle Lieferungen aus Japan würden an den eingerichteten Außenkontrollstellen der EU angehalten und überprüft. Waren aus den betroffenen Regionen dürften nur eingeführt werden, wenn ein Zertifikat aus dem Herkunftsland Japan bescheinigt, dass keine erhöhte radioaktive Belastung vorliegt.Sämtliche Lieferungen aus...
... Hessens Verbraucherministerin Lucia Puttrich (CDU).Als Konsequenz aus dem Skandal um Dioxin in Futtermitteln zu Jahresbeginn sollen Behörden überhöhte Grenzwerte und Rechtsverstöße bei Lebensmittelkontrollen künftig veröffentlichen. Dafür definiert das Gesetz enger, wann sich Firmen auf Betriebsgeheimnisse berufen können. FDP-Verbraucherpolitiker Schweickert nannte es problematisch, dass eine Veröffentlichung unternehmensinterner Qualitätskontrollen nicht ausgeschlossen werden...
... derzeit aus. Die EU-Kommission hatte den Mitgliedsländern verstärkte Kontrollen von Lebens- und Futtermitteln empfohlen. Der Umfang der Importe aus Japan war im vergangenen Jahr ohnehin sehr gering. Der Handel mit dem Land ist nach Ministeriumsangaben wegen des Erdbebens nun praktisch zum Erliegen gekommen.Im Bundestag geht es heute zudem erneut um die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke. Auf Antrag der Linksfraktion befasst sich der Bundestag in einer Aktuellen Stunde mit der...
... für den Waldschwund. Der Wald bleibt auch auf der Strecke, um den wachsenden Bedarf an Fleisch, Futtermitteln, Holz und Bioenergie zu decken. An die Stelle von natürlichen Wäldern rücken Agrarflächen und Plantagen.Allein 30 Kilo Werbeflyer landen nach WWF-Analysen jährlich in deutschen Briefkästen. «Papier sparen und Wald schützen ist einfach», sagt WWF-Papierexperte Johannes Zahnen. «Wir könnten bundesweit jedes Jahr sechs Milliarden Pappbecher sparen, wenn wir unseren Kaffee...
... sei zersplittert. Es müsse deutlich häufiger kontrolliert werden, um Probleme wie Dioxin in Futtermitteln frühzeitig zu erkennen. Dazu müsse es mehr Kontrolleure, aber auch mehr Personal in den Laboren, bei den Veterinären und der Verwaltung geben.Einkaufstipps der...
... werden. «Aus diesem Grund sind Überschreitungen der gesetzlichen Höchstgehalte in Lebens- und Futtermitteln nach Ansicht des BfR nicht hinnehmbar.»Webseite zur Grünen WocheMitteilung und Informationen des...
... keinerlei Anhaltspunkte dafür.» Die Verbraucherorganisation Foodwatch hält die Panscherei bei Futtermitteln aber für systembedingt. Das Vermischen belasteter und unbedenklicher Fette ist schon seit 2003 verboten.Die Bundesregierung will schnell Konsequenzen zugunsten der Verbraucher ziehen. «Darauf können sie sich verlassen», sagte Aigner. «Vieles wird noch in diesem Jahr geschehen.» Das Kabinett beschloss einen Zehn-Punkte-Plan Aigners. Bund und Länder hatten sich am Dienstag auf...
... Christian Seyfert der dpa. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hält die Panscherei bei Futtermitteln für systembedingt. Das Vermischen belasteter und unbedenklicher Fette ist seit 2003 verboten.Die Bundesregierung will schnell Konsequenzen zugunsten der Verbraucher ziehen. «Darauf können sie sich verlassen», sagte Aigner. «Vieles wird noch in diesem Jahr geschehen.» Das Kabinett beschloss einen Zehn-Punkte-Plan Aigners. Bund und Länder hatten sich am Dienstag auf 14 Punkte...
(dpa) - Die Verbraucherorganisation Foodwatch hält das Panschen bei Futtermitteln für ein System. Sie geht davon aus, dass das illegale Verdünnen hochbelasteter Chargen von Futtermittelzutaten mit weniger belasteten in der Branche gang und gäbe ist. Das sagte Sprecher Martin Rücker der dpa. Damit werde das erklärte politische Ziel unterlaufen, die Dioxinaufnahme der Bürger soweit wie irgendwie möglich zu senken. Der Futtermittelhersteller Harles und Jentzsch soll den aktuellen...
... wichtige Maßnahmen blockiere. Dazu gehörten die volle Deklaration der Inhaltsstoffe von Futtermitteln sowie ein gesetzlicher Schutz für Beschäftigte, die die Öffentlichkeit über Straftaten ihrer Unternehmen informieren. Dabei folge die Ministerin bislang nur den Agrar-Lobbyisten.Gestern hatten sich Bund und Länder auf ein 14-Punkte-Paket verständigt, damit Eier und Fleisch für den Verbraucher sicherer werden. Die Futtermittelkontrollen sollen schlagkräftiger werden. Sie...
Das Bundeskabinett stimmt dem 14-Punkte-Plan der Ministerin zur Sicherheit von Futtermitteln zu. Im Bundestag verteidigt Ilse Aigner ihr Krisenmanagement. Doch die Kritik der Opposition und der Bevölkerung wird nicht leiser.