Kurz vor dem WM-Finale bedankte sich FIFA-Präsident Gianni Infantino persönlich bei Donald Trump für ein erfolgreiches Turnier. Fußballfans reagierten entsetzt. Vielen ging die Lobesrede für den US-Präsidenten zu weit.
Die Fußball-Weltmeisterschaft (WM) ist das wichtigste Turnier im internationalen Fußball und wird vom Weltverband FIFA alle vier Jahre organisiert. Bereits seit 1930 treten Nationalmannschaften aus aller Welt gegeneinander an, um den Weltmeistertitel zu gewinnen. Das Turnier beginnt üblicherweise mit einer Gruppenphase, in der Teams Punkte sammeln. Die besten Mannschaften kommen weiter in die K.-o.-Runde, in der im direkten Ausscheidungsverfahren bis zum Finale gespielt wird. Wer dort gewinnt, ist Weltmeister.
Deutschland gehört zu den erfolgreichsten Nationen der WM-Geschichte. Bei der WM 2006 im eigenen Land konnte das Team um Spieler wie Michael Ballack, Miroslav Klose und Philipp Lahm den dritten Platz erreichen - das sogenannte „Sommermärchen". Vier Jahre später, bei der WM 2010 in Südafrika, wurde Deutschland erneut Dritter und überzeugte mit einer jungen Mannschaft um Thomas Müller und Mesut Özil. Den größten Erfolg feierte das Team bei der FIFA World Cup 2014 in Brasilien, als Deutschland Weltmeister wurde – mit prägenden Spielern wie Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger und dem Finaltorschützen Mario Götze sowie dem historischen 7:1 gegen Brasilien.
Bei den Weltmeisterschaften 2018 und 2022 schied Deutschland hingegen jeweils schon in der Gruppenphase aus, trotz talentierter Spieler wie Joshua Kimmich und Kai Havertz.
Die diesjährige Weltmeisterschaft wird eine Besonderheit sein: Sie findet erstmals in drei Ländern gleichzeitig statt - in den USA, Kanada und Mexiko. Außerdem wird das Turnier auf 48 Mannschaften erweitert, statt wie bisher 32 Teams. Dadurch gibt es mehr Spiele und mehr Nationen haben die Chance, teilzunehmen. Gespielt wird in zahlreichen Städten in ganz Nordamerika, was die WM 2026 zu einer der größten und internationalsten Ausgaben des Turniers machen dürfte. Infos zu aktuellen Plänen der Nationalelf lesen Sie hier.
Die Qualifikation für die Fußball-WM 2026 ist abgeschlossen. Die Deutsche Nationalelf hat sich qualifizieren können und darf mit Trainer Julian Nagelsmann zur WM reisen. Fifa-Mitteilungen zufolge startet die deutsche Mannschaft mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern wie Joshua Kimmich, der auch die Rolle des Kapitäns übernimmt, und jungen Stars wie Jamal Musiala sowie Florian Wirtz in das Turnier. Torwart-Legende Manuel Neuer kehrt für die WM 2026 abermals ins Tor zurück - trotz erklärtem Karriereende in der Nationalmannschaft nach der EM 2024.
Die Fußball-WM 2026 begann am Donnerstag, den 11. Juni 2026, mit dem Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika im "Mexico City Stadium" bzw. "Estadio Ciudad de México" in Mexiko-Stadt und endet am 19. Juli 2026 in New York. Die beiden Halbfinals bestreiten Frankreich gegen Spanien und England gegen Argentinien.
Kurz vor dem WM-Finale bedankte sich FIFA-Präsident Gianni Infantino persönlich bei Donald Trump für ein erfolgreiches Turnier. Fußballfans reagierten entsetzt. Vielen ging die Lobesrede für den US-Präsidenten zu weit.
Trumps Anruf bei Infantino ist der Skandal dieser Fußball-WM - aber bei weitem nicht der einzige Aufreger, der für Diskussionen sorgte. Bei dem langen Turnier ist einiges passiert.
Sie wollen die Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 live im Fernsehen verfolgen? Mit dieser TV-Übersicht von news.de werden Sie keine Sendetermine der Fußball-WM 2026 mehr verpassen.
Während ein emotionales Wiedersehen im Hause Windsor für Überraschung sorgte und rührender Nachwuchs die Familie vergrößerte, riefen die Ergebnisse bei der Fußball-WM im spanischen und britischen Königshaus sowohl großen Jubel als auch bittere Enttäuschung hervor. Das sind die Royals-News der Woche.
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Nach dem Aus im Halbfinale sparen die englischen Medien und Ex-Spieler nicht mit Kritik an Thomas Tuchel. Der kontert nun auf seine Weise.
Argentiniens Keeper Emiliano Martínez gibt vor dem WM-Finale Auskunft zu seiner rund zwei Monate alten Handverletzung. Er verrät, dass er den Rat diverser Ärzte abgelehnt hat.
Donald Trump und FIFA-Chef Gianni Infantino sind sich in der Bewertung der Fußball-WM einig. Der US-Präsident spricht bereits über eine nächste Weltmeisterschaft in seinem Land.
Die Sorgen in Spanien um Lamine Yamal sind nach einem Schlag auf den Oberschenkel groß. Vor dem Finale gegen Argentinien gibt Coach Luis de la Fuente Entwarnung.
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Gianni Infantino strebt 2027 seine erneute Wiederwahl als FIFA-Präsident an. Die Zeichen dafür stehen trotz des Ärgers um die aufgehobene Rot-Sperre für einen US-Profi bei der WM gut.
Statt um den WM-Pokal geht es im Spiel um Platz drei maximal ums Prestige. Frankreichs Trainer Didier Deschamps kündigt mehrere Wechsel an.
Das Spiel um Platz drei wird häufig auch als Partie um die goldene Ananas bezeichnet. Die Enttäuschung über das verpasste Endspiel wiegt schwer. Franzosen und Engländer haben aber durchaus noch Ziele.
Ein altes Foto für einen Kalender geht vor dem Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft ein weiteres Mal um die Welt. Was derjenige dazu sagt, der es einst gemacht hat.
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Die Ticketpreise und der Verkauf von Eintrittskarten für die Fußball-WM sorgen schon lange für Diskussionen. Nun gibt es einen Gerichtsbeschluss.
Frankreich und England spielen um Platz drei – doch die Motivation hält sich in Grenzen. Warum das Duell dennoch Bedeutung hat und was für Deschamps und Tuchel auf dem Spiel steht.
Finale: Spanien - Argentinien (Sonntag, 21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV). Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Spiel um Platz drei: Frankreich - England (Samstag, 23.00 Uhr/MagentaTV). Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Dani Olmo prägt Spaniens Weg ins WM-Finale – und bekommt auf der Tribüne Unterstützung aus Deutschland. Was den Spielmacher so besonders macht.
Ein letztes Mal sorgte das ARD-Team Sedlaczek und Schweinsteiger für beste TV-Unterhaltung. Der frühere Fußballprofi schwärmte vor dem WM-Halbfinale zwischen Argentinien und England plötzlich vor laufender Kamera von der Sportmoderatorin.
Zu teuer, zu heiß und politisch brisant. Zahlreiche Bedenken dominieren den WM-Vorlauf. Welche Sorgen berechtigt waren und was als Panikmache abgestempelt werden kann.
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Große Ehre für Bastian Dankert: Der deutsche Schiedsrichter ist beim WM-Endspiel als Video-Assistent im Einsatz. Das Finale wird von einem Referee aus Slowenien geleitet.
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Mit seinem Einsatz bereitet Lamine Yamal das 1:0 im WM-Halbfinale gegen Frankreich vor. Zumindest vorübergehend hat das Folgen.
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Der Wunschkandidat für das Bundestrainer-Amt befindet sich in der Warteschleife. Es gibt aber einen DFB-Zeitplan. Bemerkenswert ist die Zuschauerrolle des mächtigsten Clubs in Deutschland.
Der künftige Bundestrainer als Fernseh-Star, Rekordzahlen am Morgen und ein schwitzender Schweinsteiger: Die WM-Berichterstattung hat über fünf Wochen das Leben von vielen Millionen Fans geprägt.
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Englands Aus im WM-Halbfinale beschäftigt auch die britischen Royals. Nach der Niederlage gegen Argentinien meldete sich Prinz William zu Wort. Der große Fußballfan zeigte sich zutiefst enttäuscht, hatte aber auch viel Lob für die "Three Lions" übrig.
Nach dem WM-Aus rechnen Englands Fußball-Experten um Lineker, Rooney und Owen mit Thomas Tuchel ab. Hat er mit seiner defensiven Taktik Messis Argentinier zum Finale eingeladen?
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