Fußball-WM: Trotz Kritik: Ouahbi bleibt Nationalcoach von Marokko

Marokkos Fußballverband setzt auf Kontinuität: Mohamed Ouahbi bleibt Nationaltrainer.

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Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. (Foto) Suche
Die Maskottchen der Fußball-WM 2026: Maple, der Elch, für Kanada, Zayu, der Jaguar, für Mexiko, und Clutch, der Adler, für die USA. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Sam Corum

Marokkos Fußball-Verband hält trotz des verpassten WM-Halbfinals an Trainer Mohamed Ouahbi fest. Der Beschluss sei in einer Sitzung des Exekutivkomitees gefasst worden, teilte Verbandsfunktionär Abdessalam Belegchour in einem Statement auf der Plattform X mit. Marokkos Nationalteam war im Viertelfinale an Frankreich (0:2) gescheitert. Danach hatte es auch kritische Pressestimmen gegenüber Ouahbi gegeben.

Belegchour betonte nun, dass in der Sitzung "das Vertrauen in Trainer Mohamed Ouahbi bekräftigt wurde, damit er seine Arbeit in der kommenden Zeit fortsetzen kann". Der 49 Jahre alte Cheftrainer hatte erst Anfang März das Amt von Walid Regragui übernommen. Im vergangenen Jahr war ihm mit der U20 der Gewinn des WM-Titels gelungen.

Bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko hatte er die "Löwen vom Atlas" in der Gruppenphase auf Platz zwei hinter Brasilien geführt. Siege in den K.-o-Duellen gab es im Sechzehntelfinale gegen die Niederlande und im Achtelfinale gegen Kanada. 2022 hatte Marokko als erste Mannschaft aus Afrika ein WM-Halbfinale erreicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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