Fußball-WM: "Verrückte Welt": Klopp wehrt sich gegen Falschmeldungen

In sozialen Netzwerken sind vermeintliche Zitate von Jürgen Klopp über Thomas Tuchel und das englische WM-Scheitern zu lesen. Nun nimmt der Coach dazu Stellung.

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Der WM-Spielball vor den Landesflaggen der Gastgeberländer USA, Kanada und Mexiko. (Foto) Suche
Der WM-Spielball vor den Landesflaggen der Gastgeberländer USA, Kanada und Mexiko. Bild: Adobe Stock / j_chincoya

Jürgen Klopp wehrt sich gegen Falschmeldungen im Internet über vermeintliche Aussagen von ihm über das englische WM-Scheitern und Trainer Thomas Tuchel. Er habe viele Nachrichten bekommen. In sozialen Netzwerken werde behauptet, dass er sich zu diesen Themen geäußert habe. "Das ist nicht wahr. Ich habe mit niemandem gesprochen für die letzten drei, vier, fünf Tage", sagte der 59-Jährige auf Englisch in einem Instagram-Video, das er nach eigenen Angaben auf seinem Sofa aufgenommen hat.

Klopp ist bei der WM als Experte für MagentaTV aktiv, war aber rund um die Halbfinals nicht im Einsatz. England hatte den Einzug ins Endspiel mit 1:2 gegen Argentinien verpasst. Thomas Tuchel war danach als englischer Trainer in die Kritik geraten, da sein Team eine 1:0-Führung mit einer sehr defensiven Taktik verspielt hatte.

Klopp: Glaubt nicht alles, was ihr lest

Sein nächster Auftritt sei erst wieder beim Finale zwischen Spanien und Argentinien am Sonntag (21.00 Uhr/MagentaTV und ZDF), betonte Klopp. "Verrückte Welt, verrückte Welt, aber glaubt nicht alles, was ihr lest. Dieses Mal ist es definitiv falsch", betonte der frühere Bundesligatrainer. Klopp steht kurz vor einem Engagement als deutscher Nationaltrainer. Er soll einen Vertrag bis zur WM 2030 unterschreiben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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