... Das Vettel-Team hatte diesen Kniff am besten ausgereizt. Hinzu kamen neue Regeln für den Frontflügel, die Red Bulls Design-Guru Adrian Newey gar nicht gefielen. Der RB8 ist daher kein Wunderwagen wie sein Vorgänger. Insgesamt ist das Feld viel enger zusammengerückt, weil sich auch Teams wie Lotus, Williams und Sauber die engen Grenzen des Reglements besser denn je genutzt haben.TECHNIKHILFEN: Überholen leicht gemacht. Schon im Vorjahr stieg die Zahl der Überholmanöver dank...
... den Vorjahressieger: Nur Startplatz sieben, eine Durchfahrtsstrafe und zu allem Übel noch ein Frontflügelwechsel. Minimaler Trost: Als Sechster wenigstens bester Deutscher und weiterhin WM-Spitzenreiter, wenn nun auch nur noch punktgleich mit Fernando Alonso.Nico Rosberg: Nach dem Start sah es für den Mercedes-Mann durchaus vielversprechend aus. Der Shanghai-Sieger kämpfte sich auf Rang vier vor. Rosberg musste aber in der 60. Runde Kamui Kobayashi passieren lassen; im vorletzten...
... Ende des Tests folgen. Für das nächste Rennen in Barcelona wird das Auto wohl auch einen neuen Frontflügel und einen anderen Unterboden erhalten. «Alles was zählt ist, dass wir das Paket verbessern», forderte Alonso.Doch Teamchef Domenicali weiß, wie weit der Weg zurück auf den Gipfel noch ist. «Das ist ein Langzeit-Projekt», sagte der Italiener, «und es ist entscheidend für die Zukunft der Scuderia».Vor fünf Jahren holte Kimi Räikkönen zum bislang letzten Mal einen...
... die Red-Bull-Crew das Getriebe. Zuvor hatte Vettel bei einem kleinen Ausritt auch noch den Frontflügel des neuen Wagens beschädigt.Er zeigte sich trotz der fehlenden weiteren Erfahrung mit seinem neuen Gefährt nicht allzu besorgt. «Wenn der Wagen nicht schnell wär, wäre es ein bisschen schlimmer», meinte er. «Alles in allem können wir zufrieden sein. Das Auto hat sich - bis auf heute - gut benommen», betonte der 24 Jahre alte Heppenheimer.Allerdings hatte der Titelverteidiger...
... als einem Drittel (37,5/Prozent/322 GP) teilgenommen.Flügel: Für den WM-Triumph wurde ein neuer Frontflügel für Vettels «Kinky Kylie» nach Japan eingeflogen. Den alten hatte er demoliert. Die Transportkosten (ca. 120 000 Euro) wollte Vettel übernehmen.Entlassung: Es traf Nick Heidfeld. Nach elf Rennen war Schluss bei Lotus Renault. Die reichten dem Mönchengladbacher Kubica-Ersatz, um bis zum Finale in den Top-Ten der Gesamtwertung zu bleiben.Jubiläum I: Michael Schumacher feierte...
... Rennen. Vorhersagen zwecklos. Pirelli sei Dank.Flügel: Für den WM-Triumph wurde eigens ein neuer Frontflügel für Vettels «Kinky Kylie» eingeflogen. Den alten hatte er demoliert. Die Transportkosten (ca. 120 000 Euro) wollte Vettel übernehmen.Entlassung: Es traf Nick Heidfeld. Nach elf Rennen war Schluss bei Lotus Renault. Die reichten dem Mönchengladbacher Kubica-Ersatz, um bis zum Finale in den Top-Ten der Gesamwertung zu bleiben.Jubiläum I: Michael Schumacher feierte sein...
... Wersauer Glock musste seinen Marussia Virgin mit technischen Problemen in der Box abstellen. «Der Frontflügel war kaputt, die ganze linke Seite auch. Da hat es dann nicht mehr viel Sinn gemacht», sagte der Hesse.An der Spitze sammelte Vettel wieder reichlich Führungskilometer. Bis auf seinen Heim-Grand-Prix am Nürburgring hat der Champion in diesem Jahr bislang alle Rennen zumindest phasenweise angeführt. Mit vier Sekunden Vorsprung vor Button kontrollierte Vettel das Rennen.Für Action...
... Wersauer Glock musste seinen Marussia Virgin mit technischen Problemen in der Box abstellen. «Der Frontflügel war kaputt, die ganze linke Seite auch. Da hat es dann nicht mehr viel Sinn gemacht», sagte der Hesse. An der Spitze sammelte Vettel wieder reichlich Führungskilometer. Bis auf seinen Heim-Grand-Prix am Nürburgring hat der Champion in diesem Jahr bislang alle Rennen zumindest phasenweise angeführt. Mit rund vier Sekunden Vorsprung vor Button kontrollierte Vettel das Rennen. Weil...
... drei Tage nach seinem zehnten Saisonsieg in Südkorea.In Milton Keynes war unter anderem der Frontflügel schnell einsatzbereit gemacht worden, den Vettel beim entscheidenden Lauf vor anderthalb Wochen in Japan am Wagen hatte, nachdem er das alte Modell bei einem Unfall demoliert hatte. Und in England, unweit der Formel-1-Strecke in Silverstone, wird Vettel seine Fans auch mit einem winterlichen Showrun verwöhnen. Am 10. Dezember und damit zwei Wochen nach dem Saisonfinale in Sao Paulo...
... Vettel den Mitarbeitern des Teams im englischen Milton Keynes. Dort hatten sie unter anderem den Frontflügel schnell einsatzbereit gemacht, den Vettel beim entscheidenden Lauf vor anderthalb Wochen in Japan am Wagen hatte, nachdem er das alte Modell bei einem Unfall demoliert hatte. Und in Milton Keynes, unweit der Formel-1-Strecke in Silverstone, wird Vettel seine Fans auch mit einem winterlichen Showrun verwöhnen. Am 10. Dezember und damit zwei Wochen nach dem Saisonfinale in Sao Paulo...
... allem wegen der unklaren Reifensituation besorgt.Red Bull probierte es am Freitag mit einem neuen Frontflügel, wohl auch schon mit Blick auf die kommende Saison. Viel mehr Experimente aber wird sich der Team-Weltmeister der Vorsaison in Südkorea nicht erlauben. Schließlich geht es um viel Geld. Nach dem Ergebnis der Konstrukteurswertung berechnen sich die Zuwendungen aus dem Vermarktungstopf. Der Unterschied zwischen Platz eins und zwei: eine satte zweistellige...
... in Japan wollte Sebastian Vettel tief in die eigene Tasche greifen. Nachdem er im Training den Frontflügel demoliert hatte, soll sich der alte und neue Formel-1-Weltmeister bereiterklärt haben, die Transportkosten für einen neuen Flügel zu übernehmen. Das bestätigte zumindest Red-Bull-Teamchef Christian Horner in Suzuka nach Vettels WM-Triumph durch Platz drei beim Großen Preis von Japan. «Er ist so ein Teamplayer», sagte Horner. Der neue Frontflügel musste aus Milton Keynes in...
... schneller als sein letzter verbliebener Titelrivale Jenson Button im McLaren.Auch dank eines neuen Frontflügels, der erst 27 Minuten vor der Qualifikation aus England an der Strecke in Japan eingetroffen war, schuf sich der Red-Bull-Star mit einer rasanten Schlussrunde die perfekte Ausgangsposition für den zweiten Titelgewinn am Sonntag. «Yes, Baby», schrie der Hesse seine Freude via Boxenfunk heraus.«Danke an die Jungs in der Fabrik. Ohne sie wäre ich jetzt nicht da, wo ich bin», sagte...
... zwölften Runde des Großen Preises von Singapur hatte Hamilton bei einem Überholversuch mit dem Frontflügel seines McLaren-Mercedes das rechte Hinterrad von Massas Ferrari aufgeschlitzt. Teile des Hamilton-Wagens flogen durch die Luft, der Brite absolvierte aber sogar noch eine weitere Runde mit dem halben Frontflügel. Massa musste direkt an die Box. «Er hat mein Rennen zerstört», ereiferte sich Massa, der nicht über den neunten Platz hinauskam. Der Brasilianer war außer sich: «Er...
... Aufholjagd. Bei einer überharten Attacke gegen Ferrari-Fahrer Felipe Massa zersplitterte der Frontflügel an Hamiltons McLaren. Auch Massa musste wegen eines aufgeschlitzten Hinterreifens zurück an die Box. «Er hat mir das Rennen kaputtgemacht. Er hört nicht, er versteht es nicht», schimpfte der Brasilianer. Für die Aktion verurteilten die Rennkommissare Hamilton zu einer Durchfahrtstrafe, auch die letzte Mini-Chance in der WM war damit dahin. An der Spitze zog Vettel...