Ist leicht und sieht gut aus: Als Vorspeise macht sich die geeiste Spreewälder Gurkensuppe hervorragend. Gereicht wird sie mit Räucheraal-Plinsrolle auf Apfel-Gurken-Salat.
Wolfsburg - Verpönt als verschnörkeltes Dekor und geliebt als anmutiges Schmuckelement - das Ornament hat in der Kunstgeschichte Höhen und Tiefen erlebt.
Bonn - Wölben sich die Blätter, rollen sich ein und sterben schließlich ab, sind Rot- und Blutbuchen von Läusen befallen. Ihre Bekämpfung ist allerdings schwierig, erläutert der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn.
Berlin - Grünspargel (Asparagus officinalis) wird häufig als weniger wertvolle Spargelart angesehen - doch das völlig zu Unrecht. Das Königsgemüse in Grün enthält sogar mehr Mineralstoffe und Vitamine als der weiße Bleichspargel.Wie der botanische Beiname «officinalis» verrät, werden dem Spargel sogar medizinische Eigenschaften zugeschrieben.
München - Frühlingszeit ist Pflanzzeit: Vor allem Sämereien werden in die Gärten und auf die Beete gebracht. Wächst Saatgemüse jedoch zu dicht heran, muss es ausgedünnt werden.Wenn das Grün der Möhren rund vier Zentimeter hochgewachsen ist, könne man das Beet gut ausdünnen, rät Angelika Feiner, Diplomagraringenieurin beim Landesverband Bayerischer Kleingärtner in München.
London - Das Erbgut der Tomate ist entziffert. Ein internationales Forscherteam hat sowohl die aus Südamerika stammende Wildform als auch die Zuchttomate namens Heinz 1706 sequenziert.
Recke/Dortmund - Mit seinen Studien zu Nachtfaltern im Münsterland hat der 18-jährige Simon Chen aus Dortmund den ersten Preis beim Bundeswettbewerb «Jugend forscht» errungen.
Berlin - Jeder Monat stellt Gärtner vor unterschiedliche Aufgaben. Schon im Juni belohnen einige Pflanzen die viele Arbeit. Erste Früchte sind bereits reif.
Berlin - Manche Medikamente können die Sonnenbrandgefahr erhöhen. Dazu gehören einige Mittel gegen Herzschwäche oder Herz-Rhythmus-Störungen.
Bonn - An die Seite von Rosen passen gut Stauden wie Rittersporn, Eisenhut, Ziersalbei, Lavendel, Ehrenpreis oder Astern. Sie haben einen sehr aufrechten Wuchs, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn.Außerdem blühen sie in Blautönen, was einen guten Kontrast zu den Rosen ergebe, die je nach Sorte von Juni bis in den Spätherbst weiß bis rot blühen.
Berlin - Mehrere Experten haben sich bei einer Anhörung für die geplante Absenkung der straffreien Eigenbedarfsgrenze für Cannabis in Berlin ausgesprochen.
Bonn - Klee ist ein hartnäckiges Unkraut im Rasen - dafür braucht man rabiate Methoden. «Eine Möglichkeit ist, die Nester scharf zu vertikutieren», erläutert Klaus Müller-Beck, Vorsitzender der Deutschen Rasengesellschaft in Bonn.Diese dann kahlen Stellen werden mit Rasenerde und einer Nachsaatmischung wieder begrünt.
Bei «Burger» denkt man zunächst an Fast Food. Doch weit gefehlt: Der Burger vom Maibock mit Sellerie-Wedges und Preiselbeerdip ist mit Gewürzen fein abgeschmeckt und alles andere als ein schnelles Essen.Kategorie: HauptspeiseZutaten für 4 Personen:Für den Maibock:600 g Maibockkeule3 Schalotten1 Knoblauchzehe50 g ButterRosmarin, WacholderSalz, Pfeffer1 TL Dijonsenf1 EL Tomatenketchup100 ml Wildjus150 g Weißbrotwürfel in Milch eingeweicht2 Eier50 g Preiselbeeren4 SalatherzenFür den Germteig:500 g Mehl50 g Zucker150 ml Milch80 g Butter25 g Trockenhefe4 EidotterSesam zum BestreuenFür die Sellerie-Wedges:1 Knolle Sellerie70 g Mehl1 Ei100 g BröselPflanzenöl zum AusbackenFür den Preiselbeerdip:1 Rosmarinzweig100 g Sauerrahm50 g Preiselbeeren50 g OberskrenSalz, PfefferZubereitung:Für das Faschierte die Rehkeule faschieren.
Washington/York - In Großbritannien scheint eine Schmetterlingsart vom Klimawandel zu profitieren. Der einst seltene Kleine Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis) breitet sich aufgrund der wärmeren Sommer immer weiter nach Norden aus, berichten britische Forscher im Fachblatt «Science».
Unkräuter wie Giersch oder Ackerschachtelhalm können dem Gärtner das Leben schwer machen und die empfindlicheren Kulturpflanzen regelrecht verdrängen. Welche Möglichkeiten Hobbygärtnern haben, um den Wildwuchs einzudämmen, wussten die Experten unseres Lesertelefons.