... Waffenruhe in den Provinzen Idlib, Hasaka und Hama. Landesweit gingen Tausende Menschen nach den Freitagsgebeten auf die Straßen, um gegen die Regierung zu protestieren. In der nördlichen Provinz Idlib sowie in Randbezirken der Hauptstadt Damaskus hätten Sicherheitskräfte mit scharfer Munition auf Demonstranten gefeuert, heißt es aus...
... auf die Straßen, um gegen das Regime zu protestieren. Zu tödlichen Zwischenfällen nach den Freitagsgebeten sei es in den Provinzen Idlib, Homs und Hama sowie in Vororten von Damaskus gekommen, erklärte ein Aktivist in Homs der Nachrichtenagentur dpa. Die Oppositionsgruppe Syrische Revolution veröffentlichte ein Video, das angeblich zeigt, wie Sicherheitskräfte am Freitag auf Oppositionelle schossen.Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete von einem etwa einstündigen...
... al Scharif» (Edles Heiligtum). Die Sicherheitskräfte bereiteten sich darauf vor, nach den Freitagsgebeten Ausschreitungen zu begegnen. «Wir wollen in Jerusalem heute für Ruhe sorgen», sagte Rosenfeld.Der israelische Generalstabschef Benny Ganz hatte am Donnerstag gesagt, die Armee sei auf Gewalt in den Palästinensergebieten vorbereitet. Gleichzeitig betonte er: «Bisher hat sich die Palästinensische Autonomiebehörde darum bemüht, die Vorfälle unter Kontrolle zu halten, und ich...
... bestätigte die Militärpräsenz in Al Ramel. Am Freitag hatten rund 10.000 Demonstranten nach den Freitagsgebeten den Tod Assads gefordert. Unterdessen forderten US-Präsident Barack Obama und der saudische König Abdullah ein sofortiges Ende der «brutalen Kampagne der Gewalt» der syrischen Regierung. Obama habe in dem Telefonat mit Abdullah die Notwendigkeit betont, dass die Angriffe auf die syrische Zivilbevölkerung aufhören müssten, teilte das Weiße Haus am Samstag mit....
... Angaben von Menschenrechtlern mindestens 41 Menschen getötet. Sicherheitskräfte hatten nach den Freitagsgebeten Oppositionsangaben zufolge in mehreren Städten des Landes auf Demonstranten geschossen. Am Freitag war zunächst von 27 Toten die Rede gewesen. Die Regimegegner schätzen die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Proteste auf mindestens 2000. Mehr als 15 000 Menschen seien seit März festgenommen worden und weitere 15 000 aus dem Land geflohen.Die Oppositionellen, die in Istanbul...
... Oppositionsangaben mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Sicherheitskräfte hätten nach den Freitagsgebeten in mehreren Städten auf Demonstranten gefeuert, hieß es. In Damaskus sei dabei auch ein Kind getötet worden. Überdies seien Schüsse auf protestierende Regimegegner in der Provinz Idlib gefallen. Regimegegner haben außerdem Videos ins Internet gestellt, die Massenproteste auch in den Städten Hama und Homs...
... und Städten hätten die Sicherheitskräfte das Feuer auf die Menschen eröffnet, als sie nach den Freitagsgebeten aus den Moscheen geströmt seien, um für mehr Demokratie und gegen das Assad-Regime zu protestieren. Von unabhängiger Seite konnten die Berichte nicht bestätigt...
Hunderttausende demonstrieren im Jemen gegen den Präsidenten, in Ägypten sind es Zehntausende - und in Syrien sterben Menschen: In der arabischen Welt war der Freitag einmal mehr der Tag des Protests.
... getötet. Oppositionelle Webseiten berichteten von brutalen Übergriffen der Polizei nach den Freitagsgebeten in mehreren Städten des Landes. In der Hauptstadt Damaskus lieferten sich Anhänger und Gegner von Staatspräsident Baschar al-Assad in einigen Vierteln Straßenschlachten. Nach Angaben aus Oppositionskreisen wurden in der Stadt Al-Sanamien südlich von Damaskus 23 Regierungsgegner erschossen. Sie seien auf dem Weg in die Provinz Daraa gewesen, um die Demonstranten dort zu...
... berichtete die BBC am Freitag. Die Opposition hatte zuvor bereits zu neuen Protesten nach dem Freitagsgebeten aufgerufen.Zuvor hatte die syrische Führung umfassende Reformen ins Aussicht gestellt. Die Regierung von Al-Assad «prüft Mittel und Wege, um den (seit 1963 geltenden) Ausnahmezustand zu beenden», erklärte Präsidentensprecherin Buthaina Schaaban am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz in Damaskus, die vom staatlichen Fernsehen übertragen wurde. Auch die Einführung...
... berichtete die BBC am Freitag. Die Opposition hatte zuvor bereits zu neuen Protesten nach dem Freitagsgebeten aufgerufen.Zuvor hatte die syrische Führung umfassende Reformen ins Aussicht gestellt. Die Regierung von Al-Assad «prüft Mittel und Wege, um den (seit 1963 geltenden) Ausnahmezustand zu beenden», erklärte Präsidentensprecherin Buthaina Schaaban am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz in Damaskus, die vom staatlichen Fernsehen übertragen wurde. Auch die Einführung...
... in der libyschen Hauptstadt als sehr angespannt: «Wir wissen nicht, was nach den Freitagsgebeten passiert. Wir haben Angst. Die Menschen stehen für Brot und Treibstoff an. Wir werden nicht aus der Luft angegriffen. Der Terror, den wir am Sonntag und am Montag durchlebten, war unvorstellbar.» 12:55 Uhr: In Libyen sitzen nach Angaben der EU-Kommission noch 3600 EU-Bürger fest. 3400 seien seit Beginn der Gewalteskalation bereits zurück in ihre Heimat gebracht...
(dpa) - Über eine Million Menschen haben in Kairo auf dem zentralen Tahrir-Platz an den Freitagsgebeten teilgenommen. Dabei wurden die Militärherrscher zu zügigen Reformen aufgefordert. Genau eine Woche nach dem Rücktritt von Präsident Husni Mubarak folgten die Demonstranten einem Aufruf der Demokratiebewegung, den «Freitag des Sieges» zu feiern. Augenzeugen berichteten von einer entspannten und fröhlichen Stimmung. Seit dem Rücktritt von Mubarak am Freitag vor einer Woche...
... - Tausende Menschen bereiten sich auf dem Platz der Befreiung in Kairo auf Massenproteste nach den Freitagsgebeten vor. Sie wollen damit den ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak zum Rücktritt zwingen. Die Armee kontrolliert an den Zugängen zum Platz die Ausweise. Laut «New York Times» spricht die US-Regierung mit ägyptischen Vertretern über Möglichkeiten einer politischen Wende. So sei im Gespräch, nach einem Rücktritt Mubaraks eine Übergangsregierung unter Vizepräsident Omar...
... Tränengas und Wasserwerfern gegen Tausende Demonstranten vorgegangen, die nach den Freitagsgebeten gegen die fast 30-jährige Herrschaft von Staatspräsident Husni Mubarak demonstrierten. Inzwischen hat die Regierung für die Städte Kairo, Alexandria und Suez eine Ausgangssperre verhängt. Am «Freitag der Wut», zu dem Regierungsgegner aufgerufen hatten, setzten Teilnehmer eines Protestzuges Büros von Mubaraks Nationaldemokratischer Partei (NDP) und Polizeiwachen...