Der eine ist der Dicke, der andere der Schöne. Der eine ist Familienvater, der andere ewiger Junggeselle. Aber jetzt ist für Max Ballauf Schluss mit dem Singledasein: Der Kölner Tatort-Kommissar hat sich verliebt.
Als «das gewagteste Filmprojekt des Jahres» bewirbt sich Hotel Desire selbst und spielt mit der Gratwanderung zwischen harmloser Erotik und Porno. Dabei ist so viel Nacktheit im deutschen Film gar nicht neu. News.de zeigt, wer vor der Kamera noch blank zog.
... Harris ein Zeichen dafür, dass im Aktienhandel längst die Computer das Sagen haben und zu «Frankensteins Monstern der Gegenwart» geworden sind. Nun denkt er über eine Fortsetzung des Romans nach.Was haben Sie am 6. Mai 2010 gemacht?Harris: «Ich hatte damals schon entschieden, ein Buch über einen Hedgefonds mit Sitz in Genf zu schreiben. Am 6. Mai waren Parlamentswahlen in Großbritannien, und ich bin am späten Nachmittag wählen gegangen. Als ich wieder zu Haus war und die...
Was für ein Eiertanz: Batic und Leitmayr müssen in ihrem 60. Fall einen Mord in der jüdischen Gemeinde aufklären. Dabei sitzt ihnen die «Erbschuld der Deutschen» im Nacken. Doch die Kommissare umgehen das Dilemma bayerisch unverkrampft.
Das Böse schwappt an das Ufer des Bodensees: Tatort-Kommissarin Eva Mattes muss heute Abend eine perfide Mordserie aufklären. Ein Wahnsinniger kopiert die Taten aus den Krimis von Bestsellerautor Hannes Jaenicke. Gruselig ist das nicht, aber ein wenig erotisch.
Schon wieder ein Tatort ohne Pommes und Currywurst. Ist den Kölner Kommissaren Freddy Schenk und Max Ballauf der Appetit auf fettreiche Kost vergangen? Und steigen sie jetzt auf Fisch um? News.de hat ermittelt.
... es gut, dass Freddy Schenk (Dietmar Bär) das Bio-Buch seiner Tochter wieder auspackt und von «Frankensteins Werkzeugkasten» schwadroniert. In einem Hochsicherheitslabor ist eine junge Forscherin auf höchst merkwürdige Weise ums Leben gekommen. Die Chefsekretärin fand sie kopfüber in einer Kühltruhe. Sie hat Co2-Dämpfe eingeatmet, ist erstickt. Der Spurensicherung dämmert schnell, dass jemand das Kühlsystem manipuliert haben muss. Jemand, der sich damit auskennt, was den Kreis...
... Zu Halloween heißt es wieder: «Süßes oder Saures!» Kleine Geister, Vampire, Frankensteins, Hexen und Cowboys schleichen dann von Haus zu Haus, um Schleckereien zu erpressen. Ein Brauch, der heutzutage wohl besonders die Vertriebsabteilung der Schokoladengötter Mars, Snickers oder Milky Way erfreuen dürfte. Wo Halloween eigentlich herkommt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Eines ist aber klar: Hierzulande wird das süße Verkleidungsspektakel immer beliebter....
... Und das würden mit Sicherheit viele Fans mit ihr zelebrieren, denn die Britin ist als Schöpferin Frankensteins in die Literaturgeschichte eingegangen und gilt als eine der bekanntesten Autoren der Romantik. Zu ihrem Gesamtwerk zählen mehrere Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Essays, Gedichte, Rezensionen, Biografien und Reiseerzählungen. Mary Shelleys Vater war der bekannte Sozialphilosoph und Begründer des politischen Anarchismus William Godwin. Ihre Mutter war die...
... in die Kinos. Damit war die archetypische Horrorfigur erschaffen, die anschließend nur von Frankensteins Kreatur jemals ernstzunehmende Konkurrenz bekam. Noch heute gilt Lugosis Darstellung als die einzig richtige und Vampirkostüme aus aller Welt orientieren sich an seinem langen schwarzen Umhang. Das Dracula-Erbe Lugosis trat 1958 Christopher Lee an. Der hochgewachsene Brite schlüpfe bis 1972 sechsmal in die Rolle des Grafen. Nicht alle diese Streifen erfüllen Lee heute noch mit...
Im Film Beim Leben meiner Schwester wird ein Kind durch künstliche Befruchtung erzeugt, um der krebskranken Schwester als Spender zu dienen. Medizinisch ist das realistisch, in Deutschland aber verboten, hier hat das Fachgebiet Reproduktionsmedizin ohnehin einen schweren Stand.
Auf Gorleben folgt Biotechnologie. Nach der NDR-Produktion «Salzleiche» bemühte sich auch der BR-«Tatort» «Häschen in der Grube» um politische Relvanz. Es ging um medizinische Versuche an Kindern. Ein schwerer Stoff, an dem sich die Münchner Ermittler verhoben.