... Stark und Kim Gloss (alias Kim Debkowski), mal ganz privat Zeit miteinander verbringen. Ohne die fragenden Blicke der anderen, ohne sich ständig vor den Camp-Kollegen verstecken zu müssen. Sicher, die RTL-Kameras sind immer noch dabei und eine Dschungelprüfung mit dem vielversprechenden Namen «Dschungelfriedhof» ist vielleicht auch nicht der passende Ort für ein erstes Date, aber zumindest können die beiden nun schon einmal erahnen, was es heißt, sich bis zum Tod (oder darüber...
... stammelnd und mit einem großen Fragezeichen in den Augen auf die Brüste der nach der Größe fragenden Verkäuferin starren, sollten sie sich vorbereiten, wenn es ans Wäsche kaufen geht. Viel ist gar nicht nötig - news.de sagt, worauf es ankommt. Die Geschmacksfrage Sie sollten wissen, was Ihre Frau oder Freundin gern trägt. Denn hier gehen die Geschmäcker nicht selten weit auseinander. Er greift zum sexy Negligé oder transparenten Dessous, obwohl sie viel lieber Basicwäsche...
... gezündet. Zieler, den der Nebel im seinem Strafraum sichtlich störte, drehte sich mit fragenden Gesten in Richtung der hinter ihm postierten Fans. Sportlich versprühte der Bundesligasiebte vor der Pause nur wenig Feuer und brachte den Ball lediglich einmal gefährlich in Richtung des Kopenhagener Tores. Mohammed Abdellaoue entwischte seinem deutlich langsameren Gegenspieler Sölvi Ottesen und flankte nach innen, der heranstürmende Lars Stindl platzierte seinen Kopfstoß jedoch...
... die täglichen Dinge abzulenken.» Die Schüler werden zumindest auf dem Schulgelände von Fragenden abgeschirmt. Kersting sagt: «Das haben wir zusammen mit den Schulleitern beschlossen, damit die Mitschüler geschützt sind und angemessen ihrer Trauer nachgehen...
... dass er ihn immer «auf den Arm nimmt». Vogel: «Bist du Tierarzt?». Dem fragenden Comedian-Blick folgt die Ansage: «Dann nimm deine Hand aus meinem Hintern.» Grammel, der bereits seit 1997 als Comedy-Bauchredner unterwegs ist, hat noch die zuckersüße, herzallerliebste «Schildkröte Josie» dabei. Sie arbeitet Teilzeit als EC-Automat im Außendienst. Skurril, aber äußerst freundlich. Außerdem gibt es noch «Prof. Dr. Peter...
... - aus Rache dafür, dass er ihn immer «auf den Arm nimmt». Vogel: «Bist du Tierarzt?». Dem fragenden Comedian-Blick folgt die Ansage: «Dann nimm deine Hand aus meinem Hintern.»Grammel, der bereits seit 1997 als Comedy-Bauchredner unterwegs ist, hat noch die zuckersüße, herzallerliebste «Schildkröte Josie» dabei. Sie arbeitet Teilzeit als EC-Automat im Außendienst. Skurril, aber äußerst freundlich.Außerdem gibt es noch «Prof. Dr. Peter Hacke», ein Ökotrophologe...
... kollektiver Intelligenz» nennt Kruse die Strategie der Gratis-Anbieter, die den Fragenden Zugriff auf die verteilten Wissensstrukturen im Internet ermöglichen soll. Ist die Antwort im Netz schnell auffindbar, kann sich der Nutzer eventuell den kostenpflichtigen Anruf bei der Hotline sparen, wenn es nur darum geht, die richtigen Kabel anzuschließen. Auch die Herstellerseite mit den Frequently Asked Questions (FAQ) muss dann nicht unbedingt durchforstet werden.Beim...
fragenden Blicke weichen purem Entsetzen. Wo bleibt er? Es ist der 5. September 1970. Abschlusstraining zum Großen Preis von Italien in Monza. Seine finnische Ehefrau stoppt die Zeiten mit. Doch Nina wartet diesmal vergebens. Jochen Rindt, dominierender Formel-1-Pilot, überquert die Ziellinie nicht mehr. In der Parabolica ist Rindt mit seinem Lotus 72 in die Leitplanken gekracht. Er stirbt. Bernie Ecclestone trägt den blutverschmierten Helm. Die Formel 1 verliert eine ihrer...
... betonte Rosberg. Nachdem er seinen Rennwagen in der Box abgestellte hatte, hatte Schumacher mit fragenden Augen und miesepetriger Miene noch mit den Ingenieuren diskutiert. Rosberg hatte erst gar nicht den Helm abgesetzt, als er aus seinem Wagen ausstieg. Wie die Teamleitung und die Piloten anschließend versicherten, traf Rosberg aber gar keine Schuld. «Unglückliche Umstände» seien es gewesen, schilderte Schumacher nachträglich die Szene und nahm Rosberg in Schutz:...
... sagt Dean Nelson, der Gründer des Pride House. Ständig kommen olympische Gäste mit fragenden Blicken die Treppe hinauf. «Wenn wir die Menschen zum Nachdenken und Reden animieren, ist das Erfolg...
... der Kanzlerin. Einzig Vizekanzler Westerwelle gab sich zugeknöpft. Erst ignorierte er die fragenden Journalisten, dann beschied er unwirsch: «Heute Abend geht's mal nicht um Politik.» Ganz anders sah das die Opposition. «So viel kann einem vom Wiener Walzer gar nicht schwindlig werden, wie einem von dieser Regierung schwindlig wird», scherzte Grünen-Chefin Claudia Roth. Sie erschien in einer - natürlich grünen - Talbot-Runhof-Robe und wünschte sich, dass...
... fühle mich in der Anonymität stimmiger», sagt er noch und schaut dabei nicht den Fragenden an, sondern lässt den Blick wohlgefällig über die zahlreichen Zuhörer schweifen. Kaum hat der Journalist mit dem markanten Schnurrbart das letzte Wort gesprochen, verteilt sich die Menge auch schon wieder zwischen den Kojen. Teppich verlegen im Akkord Gestern noch hatten die Techniker hier Teppiche verlegt. Etwa sechs Stunden hatte das allein in der 4000 Quadratmeter großen Halle...
... Finger nicht im Spiel hatte - mit dem regionalen Querschnitt muss etwas schiefgelaufen sein. Die fragenden Bürger sollten eigentlich das gesamte Land repräsentieren. Deswegen hat die ARD extra das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap bemüht, einen Großteil der Fragenden auszuwählen. Doch Ostdeutsche finden sich nicht vor dem Mikrofon und die süddeutsche Ehre rettet einzig eine Dame aus Baden-Württemberg. Nach Angela Merkel dreht sich nun auch der Vizekanzler 75 Minuten in...
... tragen. Es sei denn, Privatsphäre ist egal und der Besitzer stört sich nicht an fragenden Blicken der Passanten, die sich wundern, warum jemand mit seiner Uhr spricht. Auf dem Mobile World Congress wurden gleich drei Modelle gesichtet – von LG, Samsung und Hyundai. Kein Zufall ist sicherlich, dass alle drei Hersteller aus Südkorea stammen. Wenn sich überhaupt jemand für schräge Geräte begeistern kann, dann sind es die technikverrückten Koreaner. Schließlich...