Leipzig/Markkleeberg - Im Cospudener See bei Leipzig ist die Suche nach einem vermissten Taucher eingestellt worden. Fünf Tage lang suchten zunächst Taucher der Bereitschaftspolizei und später auch ein Tauchroboter nach dem 42-Jährigen.
Leipzig/Markkleeberg - Im Cospudener See bei Leipzig soll am Donnerstagvormittag weiter nach einem vermissten Taucher gesucht werden. Fünf Taucher der Bereitschaftspolizei und auch der Tauchroboter kämen wieder zum Einsatz, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag.
Leipzig/Markkleeberg - Am Cospudener See bei Leipzig geht auch am Mittwoch die Suche nach einem vermissten Taucher weiter. Es werden erneut fünf Taucher der Bereitschaftspolizei im Einsatz sein, erklärte eine Polizeisprecherin am Mittwoch in Leipzig.
Markkleeberg/Leipzig - Die Suche nach einem seit Ostersonntag vermissten Taucher im Cospudener See nahe Leipzig ist am Dienstag ergebnislos unterbrochen worden.
Markkleeberg/Leipzig - Im Cospudener See nahe Leipzig wird am Dienstag weiter nach einem vermissten Taucher gesucht. Eventuell werde auch ein Tauchroboter eingesetzt, wie eine Sprecherin der Polizei Westsachsen mitteilte.
Washington - Zwei Jahre nach der schweren Ölpest im Golf von Mexiko hält das Delfinsterben vor der Südküste der USA an.
Das tot aus der Saale geborgene fünfjährige Mädchen aus Weißenfels in Sachsen-Anhalt ist ertrunken. Das habe die Obduktion ergeben, teilte Polizeisprecher Ralf Karlstedt in Halle mit.
Ihre Waffen sind Helikopter, Boote oder Tauchroboter. Seit 40 Jahren kämpft Greenpeace für den Umweltschutz, laut, drastisch und bestimmt. Die Organisation hat viel Kritik eingesteckt - und vieles erreicht.
Zwei Jahre nach der bislang völlig rätselhaften Flugzeugkatastrophe über dem Atlantik verdichten sich Hinweise auf schweres menschliches Versagen.
Der Flugzeugbauer Airbus trägt nach Informationen der französischen Tageszeitung «Le Figaro» keine Verantwortung für die bislang völlig rätselhafte Air-France-Katastrophe vor zwei Jahren.
Der Flugschreiber der vor zwei abgestürzten Air-France-Maschine konnte ausgelesen werden: Experten hoffen nun, die Gründe für das Unglück noch rekonstruieren zu können. Währenddessen geht die Diskussion um die Bergung der Leichen weiter.
Die Würde der Menschen soll gewahrt bleiben: Nicht alle Opfer der Air-France-Flugkatastrophe werden vom Meeresboden heraufgeholt. Nur Körper, die noch identifiziert werden können, werden die Experten bergen.
Knapp zwei Jahre nach dem Absturz einer Air-France-Maschine in den Atlantik haben Experten die ersten Leichenteile vom Meeresboden geborgen. Die noch auf einem Sitz festgeschnallte Leiche wurde am Donnerstagmorgen aus 3900 Metern Tiefe an die Wasseroberfläche geholt.
Knapp zwei Jahre nach dem Absturz einer Air-France-Maschine in den Atlantik haben Experten die ersten sterblichen Überreste eines Opfers vom Meeresboden geborgen.
Knapp zwei Jahre nach dem Absturz einer Air-France-Maschine haben Experten die ersten sterblichen Überreste eines Opfers vom Meeresboden geborgen. Mithilfe einer DNA-Analyse soll nun versucht werden, den Überresten einen Namen zuzuordnen.