... «Wenn die Klitschkos im Boxring kämpfen, sitzen in der erste Reihe hübsche Blondinen.» Nach Forschungsergebnissen Möllers eifern Männer häufig einem uralten Bild von Mannhaftigkeit nach, schreibt das Blatt. Um als Mann ein Mann zu sein, müssten Männer «symbolisch-kulturell» dafür Sorge tragen, dass sie als Kerl anerkannt würden. Dies bedeute, sie müssten bestimmte Insignien, Körperausdrucksformen, Wertungen und Handlungsschemata an den Tag legen, die als typisch männlich...
... «Wenn die Klitschkos im Boxring kämpfen, sitzen in der erste Reihe hübsche Blondinen.» Nach Forschungsergebnissen Möllers eifern Männer häufig einem uralten Bild von Mannhaftigkeit nach, schreibt das Blatt. Um als Mann ein Mann zu sein, müssten Männer «symbolisch-kulturell» dafür Sorge tragen, dass sie als Kerl anerkannt würden. Dies bedeute, sie müssten bestimmte Insignien, Körperausdrucksformen, Wertungen und Handlungsschemata an den Tag legen, die als typisch männlich...
... Deutschlands haben als unabhängiges Gremium Richtlinien für Ärzte festgelegt, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren. Orientierung geben darüber hinaus das Zertifikat des TÜV Süd oder eine DIN-ISO-Zertifizierung der Klinik.Kommission Refraktive Chirurgie im...
... können mit Wasser im Boden eine Art Vorratswirtschaft betreiben. Zumindest können sie nach neuen Forschungsergebnissen in der Nähe ihrer Wurzeln so viel Wasser speichern, dass sie damit kürzere Trockenperioden überstehen können. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen zusammen mit Kollegen aus Potsdam, Leipzig und den USA herausgefunden. Wie die Göttinger Hochschule am Donnerstag mitteilte, haben die Forscher mit speziellen Messverfahren festgestellt, dass die...
... sowohl sexuelle Promiskuität als auch Abstinenz vermeiden», sagt Jay Kennedy zu seinen Forschungsergebnissen. Der goldenen Mittelweg also. Und was lernen wir Frauen daraus? Eine ganze Menge. Als erstes: Wer uns sagt: «Ach, weisst Du. Beziehung und so - ich bin da doch eher der Platoniker» - der hat Platon offensichtlich nicht gelesen, nicht verstanden und ist sowieso doof. Und als zweites: Wir sollten auch die anderen Ausreden der Beziehungsmuffel hinterfragen. Dieses...
... Höveler-Müller am Freitag in Bonn bei der Präsentation des unscheinbaren Flakons und den Forschungsergebnissen. Hatschepsut lebte um 1450 vor Christus und regierte etwa 20 Jahre als erste Herrscherin.«Wir haben nach dreieinhalb Jahrtausenden das Geheimnis des Flakons gelüftet», sagte Höveler-Müller. Es sei schon bekannt gewesen, dass Hatschepsut Krebs und auch andere Krankheiten wie Gicht und Diabetes hatte. Die Salbe könne den Krebs ausgelöst und auch zu ihrem Tod geführt...
... mit Hawass. Sie finden seine Publicity-Sucht und seine häufig vergröbernde Darstellung von Forschungsergebnissen oft unerträglich. Gleichzeitig loben sie jedoch seine Verdienste um den Schutz der Altertümer Ägyptens.Botschaft, veröffentlicht im Blog von...
... als unabhängiges Gremium Richtlinien zu den verschiedenen Verfahren festgelegt, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren.Orientierung geben darüber hinaus das Zertifikat des TÜV Süd oder eine DIN-ISO-Zertifizierung der Klinik. Auf der Internetseite der Kommission können sich Patienten außerdem darüber informieren, welchen wissenschaftlichen Stellenwert das ihnen angebotene Verfahren genießt.Webseite der Kommission Refraktive...
... wahrscheinlich gelöst. Die als «Entartete Kunst» diskriminierten Werke lagerten nach jüngsten Forschungsergebnissen in einem bislang unbekannten Depot des Reichspropagandaministeriums, wie das Magazin «Focus» berichtete. Es habe sich im Gebäude Königstraße 50 (heute Rathausstraße) befunden, das im Mai 1944 bei einem Bombenangriff der Alliierten zerstört wurde. Die elf Bronze- und Keramikarbeiten waren im vergangenen Jahr bei Grabungen in der Nähe des Roten Rathauses im Schutt...
... nicht dick, aber satt: Wer nur ausführlich genug an Essen denkt, bekommt nach amerikanischen Forschungsergebnissen nicht mehr Appetit, sondern weniger. Bislang war nicht nur bei Laien die Auffassung weit verbreitet, dass man beim Denken an zum Beispiel einen Braten auch Appetit auf einen solchen bekommt. Auch die Mehrheit der Wissenschaftler war der Auffassung, dass beim Denken an eine Speise die gleichen neuronalen Prozesse ablaufen wie beim Essen, Riechen oder Sehen des Gerichts. Nach...
... nicht dick, aber satt: Wer nur ausführlich genug an Essen denkt, bekommt nach amerikanischen Forschungsergebnissen nicht mehr Appetit, sondern weniger. Das haben Wissenschaftler der privaten Carnegie-Mellon-Universität aus Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania) herausgefunden und berichten im Wissenschaftsjournal «Science» darüber.Bislang war nicht nur bei Laien die Auffassung weit verbreitet, dass man beim Denken an zum Beispiel einen Braten auch Appetit auf einen solchen bekommt. Auch...
... weit mehr Urteilskraft als viele Erwachsene denken. Bereits Dreijährige richten nach neuesten Forschungsergebnissen ihr Handeln nach dem Verhalten und den Absichten ihrer Mitmenschen aus. Kleinkinder sind weniger hilfsbereit, wenn sie beobachten, dass die Person, der sie helfen sollen, einem anderen Menschen ohne erkennbaren Grund etwas zuleide getan hat. Ablehnend reagierten die Dreijährigen aber auch auf Menschen, die ihnen vorgaukelten, dass sie einem Mitmenschen schaden wollen, es...
... Problem-Spieler so schwierig ist, aufzuhören.» Die Ergebnisse passen auch mit früheren Forschungsergebnissen zusammen, denenzufolge besonders Spielautomatenspieler von der irrigen Annahme geleitet werden, dass mit Übung und Erfahrung der Spielautomat dazu gebracht werden könne, im richtigen Moment zu stoppen und Gewinne auszuschütten. Ein Beinahetreffer suggeriert dem Problemspieler dann vermutlich, dass er nur noch ein bisschen mehr Übung brauche, bevor das große Geld aus dem...
... Klassenfeinde. Zeitzeugen mit Tunnelblick Opferzahlen im sechsstelligen Bereich sind nach den Forschungsergebnissen der Historikerkommission bereits deshalb nicht realistisch, weil sich zum Zeiptunkt der Bombardierung weit weniger Flüchtlinge in der Elbestadt befunden hätten als von rechter Seite behauptet. Die damaligen Ordnungsorgane hätten versucht, die Flüchtlingsströme um Dresden herumzuleiten. So sei die große Masse der Flüchtlinge aus Schlesien nach Bayern...
... ist es unwahrscheinlich, dass die Eisbären als Art überleben. Dann wären nach Schusters Forschungsergebnissen die Eisbären nur ein kurzes Intermezzo in der Geschichte des Lebens...