... beiden Spiral-Galaxien zu einer großen neuen elliptischen Galaxie verschmelzen, erläutern die Forscher. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz in der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört.Kollidierende Galaxien fliegen - anders als zusammenstoßende Autos - im Wesentlichen durcheinander hindurch. Direkte Zusammenstöße von Sternen kommen dabei kaum vor. Die Galaxien werden jedoch durch ihre Schwerkraft aneinander gefesselt und...
... ob das Verfahren auch beim Menschen funktioniert.Das Neuro-Rehabilitationsverfahren der Schweizer Forscher um Grégoire Courtine vom Swiss Federal Institute of Technology (EPFL) beruht unter anderem auf einer Stimulierung der «schlafenden» Nervenzellen im Rückenmark. Wird das Rückenmark schwer verletzt oder vollständig durchtrennt, erhalten die Nervenzellen unter dem Einschnitt keine Informationen mehr aus dem Gehirn. Bei den Ratten waren aufgrund einer solchen Verletzung die Hinterbeine...
... jetzt erst wieder dank modernster wissenschaftlicher Verfahren - dabei tasteten sich die Forscher Schritt für Schritt vor. Zuletzt gelang es mit Hilfe eines Teilchenbeschleunigers an der Stanford University in Kalifornien, den ursprünglichen Text sichtbar zu machen. Herausragende Wissenschaftler hätten von sich aus angeboten, bei der Entschlüsselung zu helfen, berichtete Kurator Matthias Seidel.Wie das Geheimnis gelüftet wurde, beschreibt der Bestseller «Der Kodex des...
Berlin - Müde und schlapp - so fühlen sich Krebspatienten häufig. Denn die Nebenwirkungen der Therapie machen vielen zu schaffen. Und dann sollen sie auch noch Sport machen? Ja, genau - denn er stärkt den Körper und das eigene Selbstvertrauen.Krebspatienten sollten so früh wie möglich im Verlauf ihrer Behandlung mit Krankengymnastik oder Sport beginnen.
... neue Erkenntnisse zu Dürers Oeuvre werden im Labor präsentiert. So konnten die Forscher des GNM mit Hilfe einer modernen Infrarotkamera ein ursprünglich Dürer zugeschriebenes Gemälde analysieren und seine Autorschaft ausschließen. Die Zeichnung unter dem Bild, die durch die Analyse erstmals sichtbar gemacht werden konnte, weicht mit ihren schnell hingeworfenen Pinselstrichen stark von den akribisch gezeichneten Vorlagen Dürers ab.Das Labor beleuchtet aber nicht nur den...
Sie unterscheiden sich nur um 0,6 Prozent voneinander, wie die Forscher im Fachjournal «Nature» schreiben.Die detaillierte Karte zeige die Position und die Richtung aller 35 000 Gene. Das sind mehr als der Mensch hat, was für Pflanzen aber nicht ungewöhnlich ist. Vom Erbgut der Kartoffel, die wie die Tomate zu den Nachtschattengewächsen zählt, unterscheide es sich um acht Prozent.Das Erbgut wurde in jahrelanger Arbeit vom Tomato Genome Consortium untersucht. Darunter waren Forscher des...
... pro Jahr, sagte Keppler.Ohne Mars-Expedition, aber mit Hilfe des Meteoriten Murchison fanden die Forscher aus Mainz und den Universitäten in Utrecht und Edinburgh heraus, dass UV-Licht die Kohlenstoff-Verbindungen im Meteoritengestein zersetzt. «Im Gegensatz zur Erde fehlt dem Mars eine schützende Ozonschicht, die den größten Teil der UV-Strahlung aus dem Weltall absorbieren könnte», erklärte Keppler. Die Mars-Atmosphäre sei sehr dünn, so dass im Vergleich zur Erde ein wesentlich...
Drei Jahre lang habe sich der junge Forscher mit nachaktiven Tieren am Heiligen Meer nahe Recke im Kreis Steinfurt beschäftigt, teilte am Mittwoch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster mit. Der Teenager beschäftigte sich bereits als Kind mit Insekten und kam auch in den Ferien ans Heilige Meer, um die Schmetterlingsfauna zu erfassen. Sein Interesse galt zuletzt einer kleinen Gruppe von Nachtfaltern, die sich in Pflanzen wie Schilf und Rohrkolben in Ufernähe entwickeln. Er...
... wächst aus Sicht des DIW im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die Forscher änderten ihre Prognose von 0,4 Prozent auf 0,3...
... aus Sicht des DIW im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die Berliner Forscher änderten ihre Prognose von 0,4 Prozent auf 0,3 Prozent. Zwar werde die Industrie wieder mehr produzieren, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit. Kräftige Zuwächse bei der Beschäftigung, wie in den vergangenen Monaten seien aber vorerst kein Thema, auch wenn ein Einbruch am Arbeitsmarkt nicht bevorstehe, schränkte DIW-Konjunkturexperte Simon Junker...
... zu erhalten. «Es gibt sie an keinem anderen Ort der Welt.» Ihre Studien präsentieren die Forscher in den Fachjournalen «Amphibian and Reptile Conservation» und «ZooKeys».Mitteilung mit...
... deutsche Wirtschaft im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die Berliner Forscher änderten ihre Prognose am Mittwoch von 0,4 Prozent auf 0,3 Prozent. Zwar werde die Industrie wieder mehr produzieren. Das gelte speziell auch für den Bau. «Kräftige Zuwächse bei der Beschäftigung, wie wir sie in den vergangenen Monaten gesehen haben, sind aber vorerst kein Thema», auch wenn ein Einbruch am Arbeitsmarkt nicht bevorstehe, schränkte DIW-Konjunkturexperte Simon...
... sich messbar und zeigt damit eine unbewusste körperliche Reaktion an. Das haben britische Forscher in einem Experiment herausgefunden. Sie berührten die Haut von weiblichen Versuchspersonen an verschiedenen Stellen kurz mit einem vermeintlichen Hauttestgerät. Eine Infrarotkamera zeichnete währenddessen die Temperaturveränderungen im Gesicht der Probandinnen auf. Als Reaktion auf die Berührungen erwärmte sich die Haut der Frauen an Stirn, Mund und Nase. Das Ergebnis zeige, dass...
... Unter dem Vorwand, ihre Hautfarbe mit einem kleinen Gerät bestimmen zu wollen, berührte der Forscher die Versuchsperson scheinbar zufällig, entweder am Arm, den Handflächen, dem Brustkorb oder im Gesicht. Eine Wärmebildkamera zeichnete unbemerkt die Hauttemperatur der Probandinnen im Gesicht auf. Die Forscher führten dieses Experiment bei jeder Probandin einmal mit einem männlichen und einmal mit einem weiblichen Versuchsleiter durch.Es zeigte sich, dass vor allem bei Berührungen...
... mit Cäsium 137 als 2008 gefangene Fische sowie mit Cäsium 134 belastet gewesen, berichten Forscher um Daniel Madigan von der Stanford University (US-Staat Kalifornien) in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Im März 2011 waren nach einem verheerenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima große Mengen Radioaktivität freigesetzt und auch ins Meer gespült worden.Die gemessenen Werte lägen um mehr als eine Größenordnung unter dem von der japanischen...