Potsdam - Das Land Brandenburg hat für Notreparaturen nach dem Hochwasser an der Schwarzen Elster im Jahr 2010 bislang fast sechs Millionen Euro eingeplant.
Berlin (dpa/tmn) - Die Unwetter haben viele Autos beschädigt. Zum Teil springt dafür die Teilkasko-Versicherung ein. Sie übernimmt die Kosten für anfallende Reparaturen oder bei einem Totalschaden den Wiederbeschaffungswert. Das letzte Wort hat der Gutachter.
... Volkswirtschaft beurteilt werden. Nach Medienberichten sollen die Gespräche morgen beginnen. Die Flutschäden sind riesig. Wie die BBC berichtet, könnten sich die Wiederaufbaukosten nach einer Schätzung der Regierung in Islamabad auf 15 Milliarden Dollar...
... von Jacobabad wurde bereits überflutet. Nach Angaben der Weltbank dürften die größten Flutschäden an Gebäuden, Straßen, Bewässerungssystemen und in der Landwirtschaft entstanden sein. Schätzungen zufolge seien über 720.000 Häuser durch das Hochwasser zerstört oder beschädigt worden, teilte das Institut in Washington mit. Der 900 Millionen-Euro-Kredit solle aus dem Fonds der Weltbank-Tochter IDA (International Development Association) für die ärmsten Länder...
... Gebieten ist der eigene Wagen das wichtigste Fortbewegungsmittel. Da gilt es, eventuelle Flutschäden richtig einzuschätzen und richtig zu reagieren. Wie bei allen Extremsituationen ist das oberste Gebot, ruhig zu bleiben und überlegt zu handeln. «Nicht jedes in Mitleidenschaft gezogene Auto muss gleich als Totalverlust abgeschrieben werden», weiß der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Um das ganze Ausmaß des Schadens richtig einschätzen zu...
In Ostddeutschlands Hochwassergebieten laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Die Schäden, die die Flut angerichtet haben, sind enorm: Allein in Sachsen werden sie auf bis zu 150 Millionen Euro geschätzt. Und auch die Tourismusbranche leidet.
... regte sich unter anderem an der Arbeit der polnischen Umweltbehörden. Tillich, der die Flutschäden in Sachsen auf einen dreistelligen Millionenbetrag schätzt, kündigte eine umfassende Untersuchung der Informationsketten nach dem Dammbruch am Witka-Stausee in Polen an. Die Wassermassen hatten die Neiße am Samstag innerhalb kürzester Zeit massiv und quasi ohne Vorwarnung anschwellen lassen. Die Behörden in Sachsen seien zunächst nur über eine erhöhte Abflussmenge aus der...
... geschossen wurde, gehen viele Menschen zum Eingang des Fürst-Pückler-Parkes und begutachten die Flutschäden an dem UNESCO-Weltkulturerbe. «Mit Sandsäcken nicht zu halten» «Es ist einfach so traurig, dass das Wasser nun hier rein fließt», sagt Helga Mätzschke. Seit 32 Jahren lebt sie in Bad Muskau und hat auch die große Flut von 1981 miterlebt, als das Wasser noch höher stand als jetzt. Die gesamte Parkanlage sei in den letzten Jahren aufwendig hergerichtet...
... Ulbig (CDU), der gemeinsam mit seinem Bundeskollegen Bauzen besuchte, ist die Beseitigung der Flutschäden in Görlitz, Chemnitz, Bad Muskau und den weiteren betroffenen Orten eine Gemeinschaftsaufgabe aller Deutschen. «Jetzt sind in erster Linie die Hilfskräfte gefragt. Dann wird es eine zweite Welle der Solidarität im Lande geben», sagte Ulbig. Neben dem Land Sachsen werde der Bund gefragt sein, um das Ausmaß der Schäden in kurzer Zeit zu bewältigen und wieder normale...
... Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich informierte sich in Zittau über die Flutschäden vom Wochenende. Die Stadt liegt im Dreiländereck Deutschland-Polen- Tschechien. Er wehrte sich gegen Vorwürfe, der Freistaat tue zu wenig für den Hochwasserschutz. Sachsen habe nach der Flutkatastrophe 2002 rund zwei Milliarden Euro in den Hochwasserschutz investiert. Einen absoluten Hochwasserschutz aber, könne es nicht geben, sagte...