Potsdam/Hamburg - In Brandenburg ist die Zahl der Firmenpleiten um 27 Prozent gesunken. Im ersten Quartal 2012 kamen in dem Bundesland auf 10 000 Firmen 20 Insolvenzen - dies liegt unter dem Bundesdurchschnitt.
Berlin/Hamburg - Die Zahl der Firmenpleiten ist in Berlin um rund zehn Prozent gesunken. Im ersten Quartal 2012 kamen in der Bundeshauptstadt auf 10 000 Firmen 24 Pleiten - dies ist auch der Bundesdurchschnitt.
... ihn ein Erfolgsgarant zum Gelingen der Energiewende ist. Ein mögliches Preisdumping chinesischer Firmen müsse untersucht werden. Ziel sei es, «einen wettbewerbsfähigen Kern» in Deutschland zu erhalten.Über die umstrittene Kürzung der Solarförderung wollen Bund und Länder erstmals am 12. Juni im Vermittlungsausschuss reden - Altmaier will eine Einigung bis zur Sommerpause. Die Länder dringen auf weniger starke Kürzungen. Auch bei einem weiteren Vermittlungsverfahren, dem Streit um...
Schönefeld/Potsdam - Auf dem Hauptstadtflughafen steigt in drei Wochen wieder das Arbeitstempo. Ab 18. Juni sollen die Firmen in zwei Schichten arbeiten, wie Sprecher Ralf Kunkel am Mittwoch sagte.
... erweisen sich bislang als übertrieben.»Zwar beurteilen mit 42 Prozent der gut 25 000 befragten Firmen im Vergleich zu Jahresbeginn (46 Prozent) weniger Betriebe die Lage als «gut». Die Geschäftserwartungen für die nächsten zwölf Monate würden aber von 25 Prozent als «besser» beurteilt - mehr als zu Jahresbeginn (22 Prozent.) Zugleich ging der Anteil der Pessimisten zurück - von 17 auf 14 Prozent. Der Abwärtstrend sei damit umgekehrt, heißt es. Die Befragung erfolgte von April...
... dass die Aktie auf 23,07 Dollar fallen müsste, damit Facebook gleich bewertet werde wie andere Firmen im Nasdaq Internet Index. Um auf die Zahl zu kommen, setzt Bloomberg das Verhältnis der erwarteten Gewinne ins Verhältnis zum Kurs. Und hier ist Facebook im Vergleich sehr hoch bewertet, immer noch.Das Soziale Netzwerk machte im vergangenen Jahr gerade mal eine Milliarde Dollar Gewinn - und traute sich dennoch mit einem Gesamtwert von 104 Milliarden Dollar an die Börse. Am Ende des...
... Geschäftserwartungen «eher geringer» ein. Zu Jahresbeginn waren dagegen nur 15,7 Prozent der Firmen eher pessimistisch gestimmt. Laut der Umfrage erwarten zudem acht Prozent der befragten Firmen abnehmende Exporte. Im Januar befürchteten dies nur 1,5 Prozent.Zuletzt hatte der US-Konzern First Solar angekündigt, sein Werk in Frankfurt (Oder) dicht zu machen. Das Solarunternehmen Odersun hat Insolvenz angemeldet. Etliche Zulieferfirmen sind davon...
... sagt Jochen Goeser vom BIBB. Die Unternehmen zögen mit den jungen Schulabgängern ihren Firmennachwuchs so passgenau heran, wie sie ihn brauchen. Die jungen Schulabgänger lockt das frühe Geld. Anders als beim Studium gibt es von Anfang an jeden Monat ein kleines Gehalt. Martin Nagel hat etwa in den ersten beiden Jahren pro Monat rund 500 Euro verdient. Seit dem dritten Jahr sind es nun rund 800 Euro.Verbreitet ist das duale Studium vor allem in den Wirtschaftswissenschaften, so...
... Chinas Regierung immer beteuere, dass ausländische Unternehmen in China auch als chinesische Firmen behandelt werden sollen, fühlten sich viele EU-Investoren weiter unfair behandelt.Trotz der Frustration scheint die Attraktivität des zunehmend wichtiger werdenden Wachstumsmarktes weiter groß zu sein: 63 Prozent der befragten Unternehmen planen neue Investitionen. Mehr als die Hälfte blickt dafür in neue Provinzen im Inneren oder Westen Chinas. 61 Prozent haben 2011 neue Mitarbeiter...
... 2009 dagegen noch bei 49 Prozent. Vor dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise hatten Firmen weniger als 45 Prozent der neueingestellten Beschäftigten eine befristete Anstellung angeboten. Im Jahr 2001 waren es sogar nur 32 Prozent gewesen.«Die jüngsten Zahlen zeigen, dass Firmen mit der aktuell guten Konjunktur ihre Strategie bei der Personalrekrutierung geändert haben», erläuterte IAB-Arbeitsmarktforscherin Martina Rebien. Um gutes Personal zu finden, böten sie...
... Bundesrat eine 40-Prozent-Quote für Frauen in Aufsichtsräten börsennotierter und mitbestimmter Firmen erreichen, berichtet das «Hamburger Abendblatt» in seiner online-Ausgabe.Dem Gesetzesentwurf zufolge solle die Quote verpflichtend für die Firmen in zwei Etappen erreicht werden, 20 Prozent bis 2018 und 40 Prozent bis 2023. Unternehmen, die sich nicht an die Vorgaben halten, sollen steuerlich sanktioniert werden. Am Dienstag ist eine Abstimmung des Senats geplant, im Juni soll der...
... längst wie Martin Wehrle ergehen, der meint: «Ich will nicht länger zuschauen, wie in der Firmenbroschüre die Kundenfreundlichkeit bejubelt, aber gleichzeitig das Kundencenter wie stinkender Sondermüll ausgelagert wird.» Und auch damit müssen wir Kunden uns abfinden: Automaten haben das Personal ersetzt. Wofür aber zahlen Bankkunden dann eigentlich Gebühren, wenn das Kundencenter längst nur noch eine Bandansage ist? Das Urteil des geneppten Buchautors: «Banken sind Vampire,...
... Großstadt verbraucht. Ab Beginn des 21. Jahrhunderts begann der US-Konzern damit, verschiedene Firmen aufzukaufen und seine Produktpalette kräftig zu erweitern. Prominente Zukäufe waren Applied Semantics (Technik für Google Adsense), Where2 (heute Google Maps), Picasa (heute Google Picasa) und Keyhole (heute Google Earth). Mit Gmail (Google Mail in Deutschland) kam 2004 ein eigener Email-Service auf den Markt, im selben Jahr ging das Unternehmen an die Börse. Der Aufstieg zum...
... aus dem Nachbarland erhalten an diesem Samstag das Qualitätszertifikat des Vereins. Die Firmen hätten nachgewiesen, dass sie die hohen Anforderungen bei der Erhaltung der in Europa einzigartigen Häuser erfüllen können, teilte der Fachring am Freitag mit. Er vereine nun 22 Architekten, Bauingenieure und Handwerker. Mit der Anerkennung der Qualitätsstandards jenseits der deutschen Grenze ergeben sich neue Chancen für den bedrohten Hausbestand im Dreiländereck, erklärte...
... Partners» hätten, betrage dieser Zeitraum sogar nur sieben Stunden. Anfragen von Firmen und Organisationen wie Microsoft, NBC Universal oder dem Verband der US-Musikindustrie RIAA machten dem Löwenanteil aus.Google wies zugleich darauf hin, dass nicht jede Anfrage zur Löschung von Inhalten gerechtfertigt sei. So habe eine Fahrschule in Großbritannien den Ausschluss der Homepage eines Wettbewerbers aus dem Google-Index verlangt, nur weil dort auch eine alphabetisch...