Fr., 01.06.12

Finanzprodukte

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Finanzprodukte"

12.05.2012
Banken JPMorgan gerät von allen Seiten unter Feuer JPMorgan gerät von allen Seiten unter Feuer (Foto)

... gemacht, dass ein Londoner Händler von JPMorgan Chase derart große Geschäfte mit komplexen Finanzprodukten getätigt hat, dass der gesamte Markt dadurch verzerrt wurde. Bankchef Jamie Dimon hatte dies damals als «Sturm im Wasserglas» abgetan.Unklar ist, wie weit etwaige Untersuchungen der SEC gediehen sind. Nach Informationen des «Wall Street Journal» schaut sich die Aufsicht den Fall routinemäßig an. Dagegen meldete die «New York Times» unter Berufung auf eingeweihte Personen,...

11.05.2012
US-Medien: Börsenaufsicht durchleuchtet JPMorgan Chase

... gemacht, dass ein Londoner Händler von JPMorgan Chase derart große Geschäfte mit komplexen Finanzprodukten getätigt hat, dass der gesamte Markt dadurch verzerrt...

JPMorgan Chase verzockt Milliarden (Foto)
11.05.2012
Banken JPMorgan Chase verzockt Milliarden

... damals von einem «Sturm im Wasserglas» gesprochen.Solche hochkomplexen Wetten mit abgeleiteten Finanzprodukten (Derivaten) waren ein Auslöser für die Krise des Jahres 2008. Neue Finanzmarkt-Vorschriften wie die Volcker Rule in den USA sollten eigentlich verhindern, dass die Banken jemals wieder in ihre Zockermentalität zurückfallen und am Ende der Staat für die Folgen gerade stehen muss. Die Grenzen zwischen dem sogenannten Eigenhandel und Absicherungsgeschäften sind aber...

18.04.2012
Verbraucher Finanzprodukte: Verbraucher fühlen sich schlecht beraten

Düsseldorf - Immer mehr Menschen fühlen sich von Mitarbeitern bei Banken und Versicherungen schlecht beraten. Allein wegen Schadensfällen im Kapitalmarkt suchten in Nordrhein-Westfalen vergangenes Jahr 1400 Menschen unabhängige Berater auf und damit fast doppelt so viele wie noch 2010.

26.03.2012
Kreditwirtschaft will Beipackzettel für Finanzanlagen überarbeiten

(dpa) - Banken und Sparkassen wollen die «Beipackzettel» für ihre Finanzprodukte überarbeiten, um die Anleger besser zu informieren. Damit reagierten sie auf massive Kritik an den Informationsblättern. Die sogenannten Beipackzettel sollen auf maximal zwei bis drei Seiten wie bei Medikamenten kurz, verständlich und werbefrei zusammenfassen, wie Sparpläne oder Fonds funktionieren, was sie kosten und wie riskant die Anlage ist. Ein solches Informationsblatt ist seit dem 1. Juli 2011...

Bessere Beipackzettel für Finanzanlagen in Sicht (Foto)
26.03.2012
Finanzen Bessere Beipackzettel für Finanzanlagen in Sicht

Berlin - Banken und Sparkassen wollen die «Beipackzettel» für ihre Finanzprodukte überarbeiten, um die Anleger besser zu informieren. Damit reagierten sie auf massive Kritik an den Informationsblättern.

Stiftung Warentest: «Werden kein Finanz-TÜV sein» (Foto)
25.03.2012
Finanzen Stiftung Warentest: «Werden kein Finanz-TÜV sein»

... will die Stiftung von 2013 an mit 1,5 Millionen Euro mehr ausstatten, um den Verbraucherschutz bei Finanzprodukten zu stärken. Derzeit erhält sie 3,5 Millionen Euro im Jahr vom Bundesverbraucherministerium. Dies soll ein Ausgleich dafür sein, dass ihre «Test»- und «Finanztest»-Publikationen auf Werbeanzeigen verzichten. Das Stiftungskapital wurde zudem kürzlich um 50 Millionen auf 75 Millionen Euro aufgestockt.Ein Schwerpunkt der erweiterten Aktivitäten soll sein, die Umsetzung der...

Schäuble strebt «erweiterte Börsensteuer» an (Foto)
24.03.2012
EU Schäuble strebt «erweiterte Börsensteuer» an

... Finanztransaktionssteuer würde vereinfacht gesagt wie eine Mehrwertsteuer auf den Handel mit Finanzprodukten wie Aktien, Anleihen oder spekulative Papiere funktionieren. Eine «Stempelsteuer» nach britischem Modell, wie sie die FDP favorisiert, würde vor allem den Verkauf von Aktien und Optionsscheinen betreffen - nicht aber Devisen und Derivate. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Finanzaktivitätssteuer: Sie träfe nur Finanzinstitute, nicht aber...

Was bei der Honorarberatung wichtig ist (Foto)
22.03.2012
Geld Was bei der Honorarberatung wichtig ist

Dabei brauchen Verbraucher in diesem Bereich Hilfe, denn die wenigsten kennen sich mit Finanzprodukten aus. Neben der Beratung bei Banken und Sparkassen suchen viele Unterstützung durch einen Honorarberater.Dieser wird vom Kunden für die Beratung mit einem Pauschalpreis oder nach Stundensatz bezahlt, ähnlich einem Steuerberater oder Rechtsanwalt. Der Honorarberater kann Anlageprodukte auch verkaufen, kassiert aber keine Provision. So erlegt es der Verbund deutscher Honorarberater (VDH) im...

Mehr Kundenbeschwerden über Geldinstitute (Foto)
21.03.2012
Finanzen Mehr Kundenbeschwerden über Geldinstitute

... Ausbruch der Finanzkrise waren es insgesamt 1228 Beschwerden gewesen.Über schlechte Beratung bei Finanzprodukten beschwerten sich der Regierungsantwort zufolge nun 252 Kunden nach zuvor 175 Kunden bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Dabei stieg die Zahl der Beschwerden über Privatbanken von 127 auf 208, über Sparkassen und Genossenschaftsbanken ging sie von 43 auf 41 zurück, über anderen Finanzdienstleistern von 5 auf 3. Im Jahr 2009 hatte es wegen dieses...

Von Karrieretipps bis zum Seelen-Striptease (Foto)
19.03.2012
Promi-Biografien Von Karrieretipps bis zum Seelen-Striptease

... Geschäftspraktiken ging. Kleinanleger kamen darin zu Wort, die ihr Geld mit beim AWD erworbenen Finanzprodukten verloren haben und sich von dem Hannoveraner falsch beraten fühlten. Seit Jahren verlassen Biografien über Stars und Sternchen die Druckereien, gerne gespickt mit Unappetitlichem. So wie im Herbst 2011 Dieter Thomas Hecks Biografie, in der «Mister Hitparade» gesteht, dass er seine alkoholkranke Frau Edda habe umbringen wollen. «Mit einem Reflex meiner Hände könnte ich...

Wenig investieren, viel erreichen (Foto)
14.03.2012
Geld anlegen Wenig investieren, viel erreichen

... werden. So bleiben Verwaltungsaufwand Kosten überschaubar. Außerdem sollten Verbraucher nur Finanzprodukte kaufen, die sie verstehen. Wer nicht weiß, wo mögliche Risiken oder Zusatzkosten versteckt sind, sollten die Finger von einem Produkt lassen. Regelmäßiger Depotcheck: Einmal jährlich muss geprüft werden, ob sich Anlagen noch mit Investitions- und Lebensplanung decken. Ist das nicht mehr der Fall, sollte Geld umgeschichtet werden. Stimmen Rendite und Kosten, lohnt es sich,...

Umwege zur Finanzsteuer - EU sucht nach Alternativen (Foto)
13.03.2012
EU Umwege zur Finanzsteuer - EU sucht nach Alternativen

... soll. Sie würde beim Kauf von Anleihen, Aktien, bei Währungsgeschäften sowie spekulativen Finanzprodukten (Derivaten) anfallen. Der Steuersatz soll bei 0,1 Prozent bei Anleihen und Aktien und 0,01 Prozent bei Derivaten.Seit Jahren wird in der EU über solche eine Steuer diskutiert, doch in der Schuldenkrise hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen. Sie gilt als Mittel, um Spekulationsgeschäfte einzudämmen.Deutschland und Frankreich drücken aufs Tempo. In einem Brief an die...

13.03.2012
EU-Finanzminister beraten über Steuer auf Finanzgeschäfte

... rund 57 Milliarden Euro einbringen. Sie würde beim Kauf von Anleihen, Aktien und bei spekulativen Finanzprodukten...

Mit wenig Einsatz viel erreichen - Tipps für Anleger (Foto)
12.03.2012
Geld Mit wenig Einsatz viel erreichen - Tipps für Anleger

... gering und die Kosten überschaubar, erklären die Verbraucherschützer. Zudem sollten nur Finanzprodukte gekauft werden, die Kunden auch wirklich verstehen. Wer nicht ganz genau wisse, wo mögliche Risiken oder Zusatzkosten versteckt sind, sollten besser die Finger von dem Produkt lassen.Regelmäßiger Depotcheck: Einmal pro Jahr sollten Kunden prüfen, ob die Anlagen sich noch mit ihrer Investitions- und Lebensplanung decken. Ist das nicht mehr der Fall, sollte Geld umgeschichtet...

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