... gemacht, dass ein Londoner Händler von JPMorgan Chase derart große Geschäfte mit komplexen Finanzprodukten getätigt hat, dass der gesamte Markt dadurch verzerrt wurde. Bankchef Jamie Dimon hatte dies damals als «Sturm im Wasserglas» abgetan.Unklar ist, wie weit etwaige Untersuchungen der SEC gediehen sind. Nach Informationen des «Wall Street Journal» schaut sich die Aufsicht den Fall routinemäßig an. Dagegen meldete die «New York Times» unter Berufung auf eingeweihte Personen,...
... gemacht, dass ein Londoner Händler von JPMorgan Chase derart große Geschäfte mit komplexen Finanzprodukten getätigt hat, dass der gesamte Markt dadurch verzerrt...
... damals von einem «Sturm im Wasserglas» gesprochen.Solche hochkomplexen Wetten mit abgeleiteten Finanzprodukten (Derivaten) waren ein Auslöser für die Krise des Jahres 2008. Neue Finanzmarkt-Vorschriften wie die Volcker Rule in den USA sollten eigentlich verhindern, dass die Banken jemals wieder in ihre Zockermentalität zurückfallen und am Ende der Staat für die Folgen gerade stehen muss. Die Grenzen zwischen dem sogenannten Eigenhandel und Absicherungsgeschäften sind aber...
Düsseldorf - Immer mehr Menschen fühlen sich von Mitarbeitern bei Banken und Versicherungen schlecht beraten. Allein wegen Schadensfällen im Kapitalmarkt suchten in Nordrhein-Westfalen vergangenes Jahr 1400 Menschen unabhängige Berater auf und damit fast doppelt so viele wie noch 2010.
(dpa) - Banken und Sparkassen wollen die «Beipackzettel» für ihre Finanzprodukte überarbeiten, um die Anleger besser zu informieren. Damit reagierten sie auf massive Kritik an den Informationsblättern. Die sogenannten Beipackzettel sollen auf maximal zwei bis drei Seiten wie bei Medikamenten kurz, verständlich und werbefrei zusammenfassen, wie Sparpläne oder Fonds funktionieren, was sie kosten und wie riskant die Anlage ist. Ein solches Informationsblatt ist seit dem 1. Juli 2011...
Berlin - Banken und Sparkassen wollen die «Beipackzettel» für ihre Finanzprodukte überarbeiten, um die Anleger besser zu informieren. Damit reagierten sie auf massive Kritik an den Informationsblättern.
... will die Stiftung von 2013 an mit 1,5 Millionen Euro mehr ausstatten, um den Verbraucherschutz bei Finanzprodukten zu stärken. Derzeit erhält sie 3,5 Millionen Euro im Jahr vom Bundesverbraucherministerium. Dies soll ein Ausgleich dafür sein, dass ihre «Test»- und «Finanztest»-Publikationen auf Werbeanzeigen verzichten. Das Stiftungskapital wurde zudem kürzlich um 50 Millionen auf 75 Millionen Euro aufgestockt.Ein Schwerpunkt der erweiterten Aktivitäten soll sein, die Umsetzung der...
... Finanztransaktionssteuer würde vereinfacht gesagt wie eine Mehrwertsteuer auf den Handel mit Finanzprodukten wie Aktien, Anleihen oder spekulative Papiere funktionieren. Eine «Stempelsteuer» nach britischem Modell, wie sie die FDP favorisiert, würde vor allem den Verkauf von Aktien und Optionsscheinen betreffen - nicht aber Devisen und Derivate. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Finanzaktivitätssteuer: Sie träfe nur Finanzinstitute, nicht aber...
Dabei brauchen Verbraucher in diesem Bereich Hilfe, denn die wenigsten kennen sich mit Finanzprodukten aus. Neben der Beratung bei Banken und Sparkassen suchen viele Unterstützung durch einen Honorarberater.Dieser wird vom Kunden für die Beratung mit einem Pauschalpreis oder nach Stundensatz bezahlt, ähnlich einem Steuerberater oder Rechtsanwalt. Der Honorarberater kann Anlageprodukte auch verkaufen, kassiert aber keine Provision. So erlegt es der Verbund deutscher Honorarberater (VDH) im...
... Ausbruch der Finanzkrise waren es insgesamt 1228 Beschwerden gewesen.Über schlechte Beratung bei Finanzprodukten beschwerten sich der Regierungsantwort zufolge nun 252 Kunden nach zuvor 175 Kunden bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Dabei stieg die Zahl der Beschwerden über Privatbanken von 127 auf 208, über Sparkassen und Genossenschaftsbanken ging sie von 43 auf 41 zurück, über anderen Finanzdienstleistern von 5 auf 3. Im Jahr 2009 hatte es wegen dieses...
... Geschäftspraktiken ging. Kleinanleger kamen darin zu Wort, die ihr Geld mit beim AWD erworbenen Finanzprodukten verloren haben und sich von dem Hannoveraner falsch beraten fühlten. Seit Jahren verlassen Biografien über Stars und Sternchen die Druckereien, gerne gespickt mit Unappetitlichem. So wie im Herbst 2011 Dieter Thomas Hecks Biografie, in der «Mister Hitparade» gesteht, dass er seine alkoholkranke Frau Edda habe umbringen wollen. «Mit einem Reflex meiner Hände könnte ich...
... keine teuren Kredite beansprucht werden. Ziele festlegen: Bevor die Wahl auf ein bestimmtes Finanzprodukt fällt, sollten Verbraucher entscheiden, wie lange und für welchen Zweck sie Geld anlegen wollen. Wichtig: Je kürzer die Anlagedauer, desto sicherer sollte das Geld angelegt werden. Aktienfonds, die Schwankungen unterliegen können, sind nur für langfristige Anlagen zu empfehlen. Auf Kosten achten: Bei kleinen Anlagebeträgen werden die Nebenkosten schnell zur Renditefalle....
... soll. Sie würde beim Kauf von Anleihen, Aktien, bei Währungsgeschäften sowie spekulativen Finanzprodukten (Derivaten) anfallen. Der Steuersatz soll bei 0,1 Prozent bei Anleihen und Aktien und 0,01 Prozent bei Derivaten.Seit Jahren wird in der EU über solche eine Steuer diskutiert, doch in der Schuldenkrise hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen. Sie gilt als Mittel, um Spekulationsgeschäfte einzudämmen.Deutschland und Frankreich drücken aufs Tempo. In einem Brief an die...
... rund 57 Milliarden Euro einbringen. Sie würde beim Kauf von Anleihen, Aktien und bei spekulativen Finanzprodukten...
... teuren Kredite in Anspruch genommen werden.Ziele festlegen: Vor der Auswahl für ein bestimmtes Finanzprodukt sollten Verbraucher sich darüber klarwerden, wie lange und für welchen Zweck das Geld angelegt werden soll. Dabei gilt: Je kürzer die geplante Anlagedauer, umso sicherer sollte das Geld angelegt werden. Nur für langfristige Ziele könnten auch schwankungsanfällige Aktienfonds zum Einsatz kommen.Auf Kosten achten: Gerade bei der Anlage kleiner Beträge werden die Nebenkosten...