... ist der Trend noch deutlicher. «Wir hatten im letzten Jahr zum ersten Mal knapp mehr Feuerbestattungen als Erdbestattungen», sagt der Sprecher des Bundesverbands Deutscher Bestatter, Oliver Wirthmann. Dafür gibt es viele Gründe, sagen Experten. Sie reichen von Kostenüberlegungen der Hinterbliebenen bis hin zur Frage, wer sich um das Grab kümmert. Immer mehr Menschen scheuten eine größere Grabpflege - vor allem wenn sie weit weg wohnten, sagt Wirthmann. Acht Urnen passen...
Düsseldorf - Erstmals sind in der Bundesrepublik mehr Menschen in der Urne als im Sarg beigesetzt worden. «Wir hatten im letzten Jahr zum ersten Mal knapp mehr Feuerbestattungen als Erdbestattungen», sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Bestatter, Oliver Wirthmann, in Düsseldorf.
... Urnenbestattungen. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa schätzte er den Anteil der Feuerbestattungen im Land auf 75 bis 80 Prozent. Dieser Trend ist auch in anderen Bundesländern wie Brandenburg und Thüringen zu verzeichnen.Ebenso seien Beerdigungen auf Gemeinschaftsanlagen im Trend, sowohl für Urnengräber als auch für Erdbestattungen. «Das muss nicht unbedingt anonym sein», sagte Arndt. Es gebe solche Anlagen auch mit Namensstelen oder Grabplatten. Um die Pflege...
... nun überlegt, die Toten zu beerdigen, was in Japan sonst nicht üblich ist, weil es fast nur Feuerbestattungen gibt.Der Bau von Baracken für die Überlebenden begann vielerorts mit Problemen. Weil Benzin und Diesel knapp seien, konnte Baumaterial nicht geliefert werden, berichtete die Agentur Kyodo.Die meisten Deutschen haben die japanische Hauptstadt Tokio und ihre Umgebung inzwischen verlassen. «Ich schätze, dass sich weniger als Tausend deutsche Staatsbürger noch in ganz Ostjapan...
... nun überlegt, die Toten zu beerdigen, was in Japan sonst nicht üblich ist, weil es fast nur Feuerbestattungen gibt.Die provisorischen Leichenhallen reichten bei weitem nicht aus, schreibt das Blatt weiter. Außerdem fehlt Eis zur Kühlung der Toten. In einigen Gemeinden reihen sich die Toten in Sporthallen aneinander. Früher oder später drohten erhebliche Hygieneprobleme, zitiert die Zeitung die Behörden.Der Bau von Baracken für die Überlebenden begann vielerorts mit Problemen....
... nun überlegt, die Toten zu beerdigen, was in Japan sonst nicht üblich ist, weil es fast nur Feuerbestattungen gibt.Die provisorischen Leichenhallen reichten bei weitem nicht aus, schreibt das Blatt weiter. Außerdem fehlt Eis zur Kühlung der Toten. In einigen Gemeinden reihen sich die Toten in Sporthallen aneinander. Früher oder später drohten erhebliche Hygieneprobleme, zitiert die Zeitung die Behörden.Der Bau von Baracken für die Überlebenden begann vielerorts mit Problemen....
... der Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas in Königswinter liegt der Anteil der Feuerbestattungen bei 55 Prozent. Vor 15 Jahren sei dieser Wert noch auf 15 Prozent geschätzt worden, teilte der Verein mit. In Ostdeutschland ließen sich sogar mehr als 80 Prozent der Verstorbenen einäschern. Auch im Norden seien Feuerbestattungen verhältnismäßig häufig.Aeternitas wertete zwischen 2008 und 2011 Daten aus 660 Kommunen mit insgesamt rund 340 000 Beisetzungen aus. Das...
... Zahlen darüber, wie viel Zahngold jedes Jahr zusammenkomme, lägen nicht vor. Rund 400.000 Feuerbestattungen gibt es nach Angaben des Verbands pro Jahr, das sind knapp die Hälfte aller Beerdigungen in Deutschland. Auch in Zahnarztpraxen lockt das edle Metall: Allein in Nordrhein- Westfalen gab es in diesem Jahr nach Angaben des Landeskriminalamts bislang 27 Einbrüche in Dentallabors und Praxen. Sie stahlen zahlreiche Brücken und Kronen. Eine Goldfüllung kann bis zu drei Gramm...
... das in Nordrhein-Westfalen ermöglichen inzwischen auch Formen über die traditionellen Erd- und Feuerbestattungen hinaus. «Da wurde auf die Muslime Rücksicht genommen, die nicht im Sarg beerdigt werden, sondern in ein Tuch gewickelt», sagt Werner Billing. Überdies können Urnen auch auf See bestattet werden - die einzig legitime Ausnahme des Friedhofszwangs. Dabei muss sich das Gefäß binnen zwei Stunden am Meeresboden auflösen, damit die Behälter nicht wieder an Land...